Das gab's noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik: Als erster Kanzlerkandidat überhaupt ist Friedrich Merz bei der Kanzlerwahl im ersten Anlauf durchgefallen. Spott und Häme ließen ebenso wie sorgenvolle Reaktionen im Netz nicht lange auf sich warten.
Friedrich Merz ist im ersten Anlauf der Kanzlerwahl gescheitert. Sein designierter Außenminister äußert umgehend sein Bedauern und äußert sich auch über mögliche Spätfolgen.
Friedrich Merz ist im Bundestag im ersten Anlauf bei der Kanzlerwahl gescheitert. Bei den Sozialdemokraten heißt es, an den eigenen Abgeordneten könne es nicht gelegen haben.
Die Kanzlerwahl im Bundestag wird von der Tribüne aus von hochrangigen Politikern und Prominenten verfolgt. Auch Familienmitglieder des designierten Kanzlers sind dabei.
Lange galt der Sauerländer als politisch abgeschrieben. Doch zäh hat sich Friedrich Merz auf die große Bühne zurückgekämpft. Die Wahl zum Kanzler dürfte auch eine Genugtuung für den 69-Jährigen sein.
Er war als Wirtschaftsminister im Gespräch. Doch das Amt, das Jens Spahn jetzt übernimmt, ist wesentlich mächtiger: Der einstige Konkurrent von Friedrich Merz ist neuer Unions-Fraktionsvorsitzender.
Bei der Wahl des neuen Unionsfraktionschefs haben sich mehrere Abgeordnete krankgemeldet. Schafft CDU-Chef Merz die Wahl zum Kanzler auf Anhieb? Aus der SPD kommen keine Abweichler, so der SPD-Chef.
Wie umgehen mit der AfD? Zu einem möglichen Verbotsverfahren will der voraussichtliche neue Kanzler aktuell jedenfalls nichts sagen. In einem Punkt aber bezieht Friedrich Merz klar Stellung.
Bei der Wahl von Jens Spahn zum Unionsfraktionschef haben sich mehrere Abgeordnete krankgemeldet. Schafft CDU-Chef Merz die Wahl zum Kanzler im ersten Durchgang? Und was, wenn nicht?
Kaum eine Personalie wurde so heftig diskutiert wie die von SPD-Chefin Saskia Esken. Laut einem Medienbericht von "Politico" steht es nun fest: Die Parteivorsitzende bekommt keinen Ministerposten im neuen Merz-Kabinett.
Er war als Wirtschaftsminister im Gespräch. Doch das Amt, das Jens Spahn jetzt übernehmen soll, ist wesentlich mächtiger: Der einstige Konkurrent von Friedrich Merz strebt den Fraktionsvorsitz an.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die CDU/CSU die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 25 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.204 Personen.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die CDU/CSU die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 26 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.000 Personen.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die AfD die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 26 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.987 Personen.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die AfD die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 26 Prozent. Befragt wurden insgesamt 2.004 Personen.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die AfD die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 25 Prozent. Befragt wurden insgesamt 2.006 Personen.
Die einflussreiche Position an der Spitze der Unionsfraktion wird frei, wenn Friedrich Merz bald Kanzler wird. Jetzt ist klar, wer für ihn übernehmen soll.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die AfD die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 25 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.204 Personen.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die CDU/CSU die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 26 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.469 Personen.
Viele marode Autobahnbrücken müssen saniert werden - nicht nur in Berlin. Um mehr Tempo zu machen, schlagen die Grünen eine Bau-Pause für neue Autobahnen vor.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die AfD die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 25 Prozent. Befragt wurden insgesamt 2.010 Personen.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die AfD die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 26 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.502 Personen.
Kam das Ergebnis der Bundestagswahl korrekt zustande und wurde alles richtig ausgezählt? Wer Zweifel hat, kann sich bis Mittwoch melden. Einer Partei ist das besonders wichtig.
Nach der Wahl stellt sich neben einer Koalition auch das Parlament neu auf. In den kommenden Wochen könnten organisatorische Fragen geklärt werden - oder dauert es länger?
Katharina Reiche könnte kurz vor dem Sprung ins Wirtschaftsministerium stehen. Die 51-jährige ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete und aktuelle Westenergie-Chefin gilt einem Medienbericht zufolge als Favoritin für das Amt unter dem designierten Bundeskanzler Friedrich Merz.
Aktuellen Medienberichten zufolge will sich Robert Habeck im Sommer aus dem Bundestag zurückziehen. Eine Nachfolgerin für den Noch-Vizekanzler und scheidenden Wirtschaftsminister scheint bereits gefunden zu sein.
Unionsfraktionvize Spahn hat eine Debatte über den Umgang mit der AfD losgetreten und wird dafür heftig kritisiert. Zuspruch gibt es nun von ungewohnter Seite.
Gemeinsam mit Britta Haßelmann ist Katharina Dröge Fraktionsvorsitzende bei den Grünen - doch was liegt der Vollblut-Politikerin am Herzen, wenn die Bundestagssitzungen vorbei sind? So lebt Katharina Dröge privat.
Vor rund drei Jahren wurde Altkanzler Schröder sein Büro im Bundestag gestrichen. Dagegen klagte der SPD-Politiker. Auch in dritter Instanz hatte er keinen Erfolg.
Gut sechs Wochen nach der Bundestagswahl haben CDU, CSU und SPD ihre Verhandlungen über die Bildung einer neuen Regierung abgeschlossen und sich auf einen Koalitionsvertrag verständigt. Das sind die wichtigsten Punkte des Papiers.
Vor rund drei Jahren wurde Altbundeskanzler Gerhard Schröder sein Büro im Bundestag gestrichen. Dagegen klagt der SPD-Politiker. Jetzt muss das Bundesverwaltungsgericht in dritter Instanz entscheiden.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die CDU/CSU die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 26 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.022 Personen.
Als Gesundheitsminister war Jens Spahn in der Corona-Zeit an zentralen Lockdown- und Öffnungsschritten beteiligt. Darüber ausgetauscht hat er sich auch mit Dritten - etwa dem Österreicher René Benko.