Am Samstag wurde der Wal in der Nordsee freigesetzt. Daten zu seinem Befinden und Standort fehlen weiterhin. Auch dem Ministerium liegt bisher nichts vor.
Am Samstag wurde der Wal in der Nordsee freigesetzt. Daten zu seinem Befinden und Standort fehlen weiterhin. Auch dem Ministerium liegt bisher nichts vor.
Drei Tote und mehrere Erkrankte: Die Weltgesundheitsorganisation geht von Ansteckungen an Bord aus. Der Ursprung der Infektionskette liege vermutlich in der Natur.
Die Passagiere sind seit Wochen an Bord der "Hondius". Doch am ursprünglich geplanten Zielort kann ihre Kreuzfahrt nicht enden. Hintergrund ist der mutmaßliche Ausbruch eines Virus an Bord.
Bei der "Stunde der Gartenvögel" ist wieder die Bevölkerung gefragt. Wie funktioniert die Zählaktion? Und welche Erkenntnisse kann sie bringen?
Nach einem möglichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch ein deutscher Passagier gestorben. Die Ursache bleibt jedoch unklar. Es gibt mehrere weitere Verdachtsfälle.
Hat es auf einem Kreuzfahrtschiff einen Ausbrauch des Hantavirus gegeben? Es gibt mehrere Verdachtsfälle. Ein deutscher Passagier ist gestorben.
Raus ist der Wal - doch wo er steckt, ist weiter völlig unklar. Ein Unding - gerade auch mit Blick auf Lehren für die Zukunft, meinen Experten. Auch Zweifel an bestimmten Angaben werden laut.
Das Schiff "Fortuna B" hat den mehrfach gestrandeten Buckelwal tagelang in Richtung Nordsee gezogen. Jetzt ist das Schiff nach Freilassung des Tiers in den Hafen von Cuxhaven eingelaufen.
Das Spektakel um den Wal-Transport von der Ost- in die Nordsee scheint vorbei. Das Tier ist im Meer - doch in welchem Zustand, ist unklar. Daten zu seinem Weg gibt es nicht. Was ist schiefgelaufen?
Der Buckelwal-Transport ist beendet. Das Tier wurde in der Nordsee freigesetzt. Daten eines GPS-Senders sollen zeigen, wohin er schwimmt - wann werden sie bekanntgegeben?
Das Schicksal des Buckelwals aus der Ostsee bewegt viele Menschen. Was viele nicht wissen: Deutschland war mal eine der größten Walfangnationen.
Der Konvoi zur Freisetzung des mehrmals an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Buckelwals befindet sich am Morgen auf Kurs im Skagerrak genannten Teil der Nordsee.
Widrige Wetterbedingungen verhinderten am Freitagmorgen den Plan, den an deutschen Küsten gestrandeten Buckelwal in die Nordsee zu bringen. Inzwischen ist der Konvoi wieder auf Kurs.
Widrige Wetterbedingungen verhinderten am Freitagmorgen den Plan, den an deutschen Küsten gestrandeten Buckelwal in die Nordsee zu bringen. Inzwischen fährt der Konvoi wieder in die Richtung.
Eigentlich sollte der Buckelwal in der Nordsee freigelassen werden. Doch widrige Wetterbedingungen verhinderten den Plan der Initiative vorerst.
Fast hatte der Lastkahn mit dem Wal schon die Nordsee erreicht - doch wegen hoher Wellen musste der Transportverband abdrehen. Wird der Wal nun früher abgesetzt als geplant?
Wenn Raupen ihren Hunger stillen, kann das zu großen Schäden an Bäumen führen. Doch Eichen wissen sich laut einer Studie zu helfen. Wie die Bäume ihren Feinden ein Schnippchen schlagen.
Bei der Grundschleppnetz-Fischerei schleifen Schiffe Netze über den Meeresboden - regelmäßig auch in Schutzzonen Europas. Dabei zerstören sie Naturräume und schädigen das Klima stark, so eine Studie.
Nach einer tagelangen Reise entlang der dänischen Ostküste ist das Schiff mit dem geborgenen Buckelwal jetzt fast in der Nordsee angekommen. Dort soll das Tier abgeladen werden. Aber wo genau?
Der zur Nordsee geschipperte Wal soll ins tiefe Wasser gebracht werden - wenn er nicht zu schwach ist. Für diesen Fall hat die Privatinitiative einen Plan B ins Spiel gebracht. Was bedeutet das?
Infektionen mit dem Borna-Virus sind selten, enden aber oft tödlich. Jetzt gibt es in Bayern einen weiteren Fall.
Das Schiff mit dem vor Mecklenburg-Vorpommern geborgenen Meeressäuger ist noch in der Ostsee, zwischen Dänemark und Schweden unterwegs. Für Freitag ist starker Wind angekündigt.
Das Gehirn vieler Haustiere schrumpfte im Zuge der Domestikation. Besonders arg betroffen: der Hund.
Der Poeler Wal ist auf dem Weg zur Nordsee – würde er von da aus heim zu Mama eilen?
Noch während ihrer Mondmission hatte der US-Präsident die vier Artemis-Astronauten ins Weiße Haus eingeladen - und jetzt kamen sie ins Oval Office. Trump zeigt dabei ebenfalls Raumfahrt-Ambitionen.
Der Wal ist auf dem Weg zur Nordsee - und viele Menschen jubeln. Die Reaktion mag verständlich sein. Doch sehr wahrscheinlich wird das geschwächte Tier nun im offenen Meer sterben, sagen Experten.
Der vor Poel aus dem flachen Wasser geborgene Buckelwal soll in seinem Transportboot mit einem GPS-Sender ausgestattet werden. Die Daten sollen dem Ministerium zur Verfügung gestellt werden.
Die private Initiative will den Wal in der Nordsee freilassen – gegen den Rat vieler Wissenschaftler. Wie stehen die Chancen für das schwer geschädigte Tier?
Der vor Poel aus dem flachen Wasser geborgene Buckelwal ist auf dem Weg zur Nordsee. Wie geht es dem Tier unterwegs?
Der Jubel unter den Beteiligten der Privatinitiative zum Transport war groß, als der Buckelwal vor Poel erfolgreich in einen Lastkahn getrieben war. Doch er kommt verfrüht, wie Experten warnen.
Der Buckelwal, der wochenlang an der Ostseeküste festsaß, wird weiter Richtung Nordsee gebracht: Jetzt übernimmt ein neues Schiff den Schleppverband.
Schaulustige, immer neue Rettungsversuche und viel Mitleid mit einem verirrten Wal - das gab es alles schon mal. Vor 60 Jahren schwamm Moby Dick im Rhein. Wochenlang bangten die Menschen um ihn.
Nach einem spektakulären Auftauchen Anfang März hält das Schicksal eines Buckelwals an der Ostsee die Menschen in Atem – und sorgt wiederholt für Überraschungen. Steht jetzt das Finale an?
Nach einer stundenlangen Rettungsaktion befindet sich der gestrandete Buckelwal mit einem Lastkahn auf dem Weg in Richtung Nordsee. Das Gespann hat dabei zunächst die offene Ostsee erreicht.
Stundenlang zogen Helfer den Wal mit Gurten durchs flache Wasser, dann Tränen und Jubel: Jetzt soll es auf einem Lastkahn Richtung Nordsee gehen. Doch kann der Wal die Reise wirklich überleben?
Im Lastkahn ist der Wal, demnächst soll die Fahrt Richtung Nordsee beginnen - wohl noch im Verlauf des Abends.
Seit Wochen wird darüber geredet, wie man den gestrandeten Buckelwal retten kann. Die Rockband Tulpe hätte da einen Vorschlag - mit einem provokanten Titel. Hier erklärt sie, was dahintersteckt.
Der Buckelwal vor Poel wurde in seine Transport-Barge gelotst. Umweltminister Backhaus lobt die Helfer und hebt ihre persönlichen Opfer hervor. Doch die Aktion ist noch nicht vorbei.
Die Wal-Transportaktion vor der Ostsee-Poel hat einen wichtigen Zwischenschritt erreicht. Der Wal ist im Lastkahn. Wie reagiert Geldgeber Gunz?
Die Wal-Transportaktion vor der Ostsee-Poel geht zunächst nicht voran. Mehr als ein Dutzend Helfer ziehen an Gurten, doch das tonnenschwere Tier liegt weiter am Anfang der Rinne.
Die geplante Bergung des gestrandeten Wals in der Ostsee kann losgehen. Die Tierärzte halten den seit vier Wochen in einer Bucht der Insel Poel festsitzenden Meeressäufer für transportfähig.
Statt einer riskanten Rettungsaktion raten Experten, dem geschwächten Buckelwal vor Poel Ruhe und palliative Versorgung zu geben. Warum eine Bergung große Gefahren birgt.
Mit einem speziellen Gurt wollen Helfer der Rettungsinitiative den Buckelwal zum Transport in eine Art Schwimmbecken ziehen. Diese sogenannte Barge soll mittlerweile in Wismar eingetroffen sein.
Am Dienstag soll früh am Tag der geplante Transport des gestrandeten Buckelwals Richtung Nordsee beginnen. Die Zeit wird langsam knapp.
Der Lastkahn für den Transport des Buckelwals vor Poel nähert sich seinem Einsatzort – allerdings mit überschaubarer Geschwindigkeit.
Seit mehr als einem Monat hängt der Buckelwal in der Bucht von Wismar fest. Mit Hilfe eines Lastkahns steht nun wieder ein Rettungsversuch an. Ein Walforscher ist jedoch skeptisch.
Das Schicksal eines Buckelwals vor Poel zieht viele Menschen in ihren Bann. Experten hoffen, dass die Aufmerksamkeit auch einer anderen Walart nutzt. Sie ist viel kleiner, hier heimisch - und bedroht.
Der Buckelwal vor Poel soll lebendig Richtung Nordsee transportiert werden - in einer Art Lastkahn. Dieser hat auf dem Weg in die Wismarbucht nun eine wichtige Schiffspassage erreicht.
In ein Stahlbecken gesperrt soll es für den Buckelwal von der Ost- in Richtung Nordsee gehen. Bis dahin wird es noch dauern - weniger Leute direkt am Tier bedeutet das nicht.
Vor Poel laufen weiter die Vorbereitungen für den Transport des dort im Flachwasser liegenden Buckelwals. Aus Richtung Nordsee ist wichtiges Gerät unterwegs.
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