Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius": Nun gibt es auch in Spanien eine Infektion. Wie Behörden auf die Lage reagieren und was für Passagiere jetzt gilt.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius": Nun gibt es auch in Spanien eine Infektion. Wie Behörden auf die Lage reagieren und was für Passagiere jetzt gilt.
122 Menschen haben das von Infektionen mit dem Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" unter strengen Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Das Schiff nahm Kurs auf Rotterdam.
Aufgrund von starkem Wind musste das Kreuzfahrtschiff "Hondius" doch am Pier festmachen – trotz Bedenkens der Regionalregierung der Kanarischen Inseln.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" wurden in die Uniklinik in Frankfurt gebracht. Dort stehen unter anderem Tests an. Doch lange bleiben sollen sie nicht.
Sobald alle Passagiere ausgeschifft sind, soll das Kreuzfahrtschiff Teneriffa Richtung Rotterdam verlassen. Spanien spricht von einer erfolgreichen Aktion unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.
Der Vietnamesische Fasan gehört zu den seltensten Vogelarten der Welt. In Vietnam gilt er als ausgestorben - auch als Folge des Krieges. Zoo-Tiere aus Deutschland helfen nun für sein Comeback.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Schiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. Inzwischen wurde mitgeteilt, aus welchen Bundesländern sie stammen.
Eine symptomfreie Hantavirus-Kontaktperson aus Baden-Württemberg wird aktuell in Frankfurt untersucht. Im Laufe des Tages soll sie zur Quarantäne nach Hause gebracht werden. Viele Fragen sind offen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff zeigt eine Französin Symptome. Nun ist sie positiv auf das Virus getestet worden.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" verläuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa nach Plan. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Wie geht es mit ihnen weiter?
Eine Hantavirus-Kontaktperson aus Baden-Württemberg ist symptomfrei, muss aber in häusliche Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" zeigt ein französischer Passagier auf dem Rückflug Symptome. Frankreich schickt alle fünf Rückkehrer in Quarantäne und kündigt Schutzmaßnahmen an.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" läuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa auf Hochtouren. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Was geschieht mit ihnen?
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff bereitet sich Berlin auf die Rückkehr einer Person vor. Bislang ist sie nach Angaben der Behörden ohne Symptome.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sollen deutsche Passagiere in Quarantäne. Spezialteams begleiten sie nach der Ankunft in den Niederlanden auf dem Weg nach Deutschland.
Zustand und Aufenthaltsort des von der Ostseeküste abtransportierten Buckelwals sind weiter unbekannt. Nun meldet sich eine Kanzlei im Auftrag Beteiligter zu Wort mit Angaben zur Freisetzung.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" geht es nun auch für die deutschen Passagiere nach Hause. Die Feuerwehr holt sie am Flughafen Eindhoven ab. Der erste Transport geht nach Frankfurt.
Das Kreuzfahrtschiff "Hondius" liegt nach einem Hantavirus-Ausbruch in einem Hafen im Süden Teneriffas vor Anker. Die ersten Menschen werden bereits nach und nach an Land gebracht. Wie geht es weiter?
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der "Hondius" nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
Zehn Jugendliche treffen sich an einem Sonntagnachmittag. 3,5 Stunden lang wird fast niemand aufs Handy schauen. Sie beobachten Vögel. Wie Teenager ein Hobby mit Alt-Herren-Image für sich erobern.
Passagiere des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" kehren nach Deutschland und andere Länder zurück. Ist eine Verbreitung des auf dem Schiff aufgetretenen Hantavirus-Typs zu befürchten? Experten entwarnen.
Der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf der "Hondius" ist noch immer unklar. Laut dem örtlichen Gesundheitsministerium liegt er aber nicht in Feuerland. Von dort war das Schiff in See gestochen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff wendet sich der Chef der Weltgesundheitsorganisation persönlich an die Menschen auf Teneriffa. Dort soll die "Hondius" am Sonntag anlegen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sind Rückführungsflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wann es für sie nach Ankunft in Teneriffa weitergeht.
Nach dem Tod einer Niederländerin wird in Spanien ein zweiter Verdachtsfall auf das Andes-Hantavirus gemeldet. Die betroffene Frau bleibt symptomfrei in Quarantäne.
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Schiff hält Kurs auf Teneriffa. Dort bereiten sich die Behörden auf die Ankunft vor. Passagiere und Crew werden unter genauer Beobachtung stehen.
Bislang drei Tote: Das vom Hantavirus betroffene Schiff steuert Teneriffa an. Die gute Nachricht: Derzeit hat niemand an Bord Symptome. Doch Passagiere und Crew stehen unter genauer Beobachtung.
Eine Flugpassagierin, die Kontakt zu einer Hantavirus-Patientin hatte, wird in Alicante medizinisch überwacht. Wie die Behörden nun vorgehen und was bisher bekannt ist.
Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Die medizinische Abklärung dauert lang.
Zum 100. Geburtstag gibt es für Attenborough selbstverständlich auch tierische Glückwünsche: Schildkröte Jonathan - deutlich älter als der Forscher - schickt eine Botschaft von der Insel St. Helena.
Dem wochenlangen Drama um den Buckelwal vor der Ostseeküste sollen Konsequenzen folgen. Die Umweltminister der Länder wollen ein einheitliches Konzept für künftige Fälle.
Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Deutsche vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Was ergaben die Untersuchungen bisher?
Vorbeugende Impfungen können viele Leben retten - das zeigt eine Analyse nun für Malaria bei Kindern. Forscher sehen sogar noch mehr Potenzial.
Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Inzwischen gibt es fünf bestätigte Fälle, es könnten noch mehr werden.
Wo ist er und wie geht es ihm? Noch immer fehlen GPS-Daten zum in der Nordsee freigesetzten Buckelwal. Das Landesumweltministerium will offene Fragen klären – und macht Druck.
Noch ist unklar, wo sich die Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff mit dem Virus infiziert haben. Wissenschaftler sollen im Süden von Argentinien nun Nagetiere einfangen und untersuchen.
Wie gefährlich ist das Andes-Virus? Der Typ des Hantavirus tauchte auf einem Kreuzfahrtschiff auf. Experten sagen: Das Risiko für einen großen Ausbruch ist gering. Trotzdem mahnen sie zur Wachsamkeit.
Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" kommt es zu Infektionen mit dem Hantavirus. Es gibt Todesfälle. Eine Kontaktperson wird in Düsseldorf am Uniklinikum weiter untersucht.
Kaum eine Stimme hat so einen hohen Wiedererkennungswert wie die des Naturforschers Attenborough. Selbst im beinahe biblischen Alter hört er nicht auf, den Briten die Wunder der Natur näherzubringen.
Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" ist es zu Hantavirus-Infektionen gekommen. Eine symptomfreie "Kontaktperson" ist nun in Düsseldorf eingetroffen. Am Uniklinikum erwarten sie einige Untersuchungen.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt. Was das für Passagiere bedeutet und wie Experten das Infektionsrisiko bewerten.
Drei Todesfälle gab es auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach einer Infektion mit dem Hantavirus. Eine Kontaktperson soll nun vorsorglich in Düsseldorf untersucht werden.
Das Krankheitsgeschehen auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" wird eng überwacht. Jetzt wurden laut WHO drei Patienten, die sich vermutlich mit dem Hantavirus angesteckt haben, von Bord gebracht.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern soll das Kreuzfahrtschiff "Hondius" einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Aber auf den Inseln regt sich Widerstand.
Die "Hondius" ankert vor Kap Verde. Ein Passagier, der bereits Ende April in die Schweiz zurückkehrte, ist positiv auf das Virus getestet worden. Die Gefahr für die Bevölkerung soll gering sein.
Es wurde bereits angenommen - nun haben südafrikanische Gesundheitsbehörden das Andesvirus bei zwei Hantavirus-Patienten nachgewiesen. Es ist das einzige von Mensch zu Mensch übertragbare Hantavirus.
Deutschland, tief gespalten - nicht wegen Migration oder Nahostkonflikt, sondern einem kranken Wal. Experten fordern Ruhe für ihn. Stattdessen gibt es wochenlangen Rummel und ein unrühmliches Ende.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern darf das Kreuzfahrtschiff "Hondius" einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Was Spanien und internationale Behörden nun planen.
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