Immer mehr Hautkrebs-Fälle werden erkannt. Trotzdem sterben viele Menschen mit der Diagnose. Bringt die Vorsorge zu wenig? Experten warnen vor einer Abschaffung – aber es könnte sich einiges ändern.
Immer mehr Hautkrebs-Fälle werden erkannt. Trotzdem sterben viele Menschen mit der Diagnose. Bringt die Vorsorge zu wenig? Experten warnen vor einer Abschaffung – aber es könnte sich einiges ändern.
Die Zahl der Hautkrebs-Fälle steigt seit Jahren. Allerdings werden durch regelmäßige Screenings wohl auch mehr Fälle erkannt. Auch bei den Todesfällen ist die Tendenz weiter steigend.
Die Raumfahrt-Thrillerserie "Star City" erzählt schaurig-unterhaltsam aus sowjetischer Sicht von den Erfolgen beim Wettlauf im All. Das ist nicht nur was für Fans der Staffeln von "For All Mankind".
Trotz rekordverdächtiger Wassertemperaturen bleiben einige Korallen vor Westaustraliens Küste erstaunlich stabil. Was macht sie so widerstandsfähig – und könnte die Entdeckung anderen Riffen helfen?
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter an. Es ist bereits jetzt der drittschwerste bekannte Ausbruch der lebensbedrohlichen Krankheit.
Immer wieder werden Dinosaurier-Skelette oder Teile davon teuer versteigert, auch wenn Forscher das kritisch sehen. Jetzt wird in New York ein T-Rex-Skelett angeboten.
Seit einer Woche befindet sich ein US-Amerikaner wegen einer Ebola-Infektion auf der Sonderisolierstation der Berliner Charité. Die Gesundheitsministerin hat sich über seinen Zustand informiert.
Bomben und Ebola: Die WHO sieht in der Konfliktregion kaum Chancen, Infizierte wirksam zu isolieren. Was die Organisation jetzt von den Kriegsparteien fordert.
Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?
Bei der "Stunde der Gartenvögel" sollte die Bevölkerung Ausschau nach Piepmätzen halten. Die Resultate sind eher ernüchternd.
Es kann viele Gründe geben, sich für Pflanzendrinks und gegen Kuhmilch zu entscheiden: Zu Gesundheit und Klimaschutz kursieren viele Gerüchte. Was stimmt wirklich?
Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.
Die Zahlen der Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo steigen weiter an. Auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.
Der aktuelle Ebola-Ausbruch umfasst bislang vor allem die Demokratische Republik Kongo. Doch auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.
Unbekannte Tiefsee: Im Pazifik stoßen Forscher auf einen besonderen Oktopus. Der Krake ist blau und klein wie ein Golfball.
Wie ist es, im Schutzanzug Ebola-Patienten zu behandeln? Ein Arzt schildert, wie es sich im Anzug anfühlt - und vor welchem Dilemma das medizinische Personal in der Hochrisikozone steht.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter an.
Drei freiwillige Helfer sterben im Kongo. Vermutlich haben sie Ebola-Infizierte beerdigt, noch ehe die Identität des Erregers bekannt war.
Die Angst vor einem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Uganda hat nun drei neue Fälle bestätigt - darunter eine Frau, die mit Symptomen in einem Flugzeug saß.
Ausgerechnet in einer Konfliktregion eskaliert die aktuelle Ebola-Epidemie. Was bedeutet es, wenn ein Staat keine Kontrolle in einem Ausbruchsgebiet hat?
Ein junger Wal strandet – und die Rettung misslingt. Warum Minister Backhaus trotz Kritik an der Aktion weiter zu seinem Handeln steht.
Im Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter. WHO-Chef Tedros spricht von Fortschritten, nennt aber auch Schwierigkeiten im Kampf gegen das Virus.
Der Ebola-Patient in der Charité ist zwar stark geschwächt, sein Zustand laut Klinik derzeit aber nicht kritisch. Seine Familie bleibt in Quarantäne – bislang ohne Symptome.
Inzwischen herrscht Gewissheit: Buckelwal Timmy ist tot. Nun droht sein verwesender Körper zu platzen. Warum ist das so?
Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola im Kongo muss nun vieles ganz schnell gehen. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land reichlich. Doch die Kapazitäten können ein Problem sein.
Zwei Buckelwale überraschen Forschende mit Rekordstrecken von mehr als 15.000 Kilometern zwischen Brasilien und Australien. Warum wechseln Tiere mitunter den Ozean?
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus: 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Tote meldet das Gesundheitsministerium. Weiterhin gilt eine hohe Dunkelziffer als wahrscheinlich.
Dänische Behörden wollten den Kadaver des als "Timmy" bekannten Buckelwals von der Insel Anholt aufs Festland bugsieren. Doch ein erster Versuch ging schief. Wie es mit dem Tier nun weitergehen soll.
Der Kadaver des als "Timmy" bekannten Buckelwals liegt am Strand der dänischen Insel Anholt - und stört die Einheimischen. Die Dänen versuchen deshalb, ihn in einen Hafen auf dem Festland zu ziehen.
Ein an Ebola erkrankter US-Arzt wird in Berlin behandelt. Warum nicht in den USA? Gab es in Washington Bedenken bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung? Das Weiße Haus widerspricht dieser Darstellung.
Unsichtbare Falle: Harmlos wirkende Einladungen locken Forscher nach China. Ein Spionage-Experte erklärt, woran Wissenschaftler die subtilen Maschen des chinesischen Geheimdienstes erkennen können.
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
Die in Europa gemeldeten Fälle von Gonorrhö und Syphilis haben den höchsten Wert seit Jahren erreicht. Dabei sei es recht einfach, die eigene sexuelle Gesundheit zu schützen, sagt ein Experte.
Ein US-Bürger, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, wird in einer Isolierstation in Berlin behandelt. Seine engsten Angehörigen sind jetzt ebenfalls dort.
Ein Ehepaar soll für einen chinesischen Geheimdienst Kontakte an deutschen Hochschulen geknüpft und Wissenschaftler nach China gelockt haben. Jetzt sind die Beschuldigten in Untersuchungshaft.
Ein Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, wird inzwischen in einer Isolierstation der Berliner Charité behandelt. Seine engsten Angehörigen sollen nun folgen.
Zuletzt gab es starke Misstöne zwischen Washington und Berlin. Jetzt wird Bundeskanzler Merz von der US-Regierung gelobt. Es geht um Ebola.
Im Ostkongo breitet sich eine seltene Ebola-Variante aus. Was macht das Virus so gefährlich und wie kann man sich dagegen schützen?
Zum ersten Mal wurde das Vogelgrippe-Virus bei einem Eisbären in Europa nachgewiesen – auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen. Der Fund sei Teil einer größeren Entwicklung, sagt eine Expertin.
Keine Impfung, keine Therapie – und trotzdem keine Reisebeschränkung? Die WHO setzt bei Ebola auf Überwachung statt Abschottung.
+++Eilmeldung+++ Die Bundesanwaltschaft hat in München zwei mutmaßliche chinesische Spione festnehmen lassen. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Mehr als 220 Infizierte, ein möglicher Todesfall: Ein fast vergessenes Bakterium alarmiert Australiens Gesundheitsbehörden. Warum grassiert die Diphtherie vor allem in indigenen Gemeinschaften?
Ein Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, ist jetzt zur Behandlung in einer geschützten Isolierstation der Charité. Angaben zu seinem Zustand werden vorerst nicht gemacht.
In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda werden mehr und mehr Fälle der tödlichen Viruserkrankung gemeldet. Die WHO befürchtet sogar noch höhere Zahlen.
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo nimmt die Zahl der Verdachtsfälle rasant zu. Ein infizierter US-Amerikaner wird in Berlin behandelt. Ein Epidemiologe schätzt die Lage ein.
Reichen zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche? Eine neue Studie legt nahe, dass deutlich mehr Bewegung auch größere gesundheitlichen Nutzen mit sich bringen könnte.
Die aufsehenerregende Wal-Bergung vor Poel rückte auch die beteiligten Rettungsschimmer in den Fokus - ein emotionaler und ungewöhnlicher Einsatz.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner ist nun in einer Spezialstation in Berlin.
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als "Timmy" bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
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