Eine Anklage der Bundesanwaltschaft im Zusammenhang mit dem Iran sorgt für Aufsehen. Israels Botschafter spricht von einer "erschreckenden Dimension des Staatsterrors".
Eine Anklage der Bundesanwaltschaft im Zusammenhang mit dem Iran sorgt für Aufsehen. Israels Botschafter spricht von einer "erschreckenden Dimension des Staatsterrors".
+++Eilmeldung+++ Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion Irans erhoben. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Unsichtbare Falle: Harmlos wirkende Einladungen locken Forscher nach China. Ein Spionage-Experte erklärt, woran Wissenschaftler die subtilen Maschen des chinesischen Geheimdienstes erkennen können.
Handys für Moskau, geheime Chats und ein Ex-Wirecard-Manager: Wie ein Wiener Verfassungsschützer einem russischen Spionagenetz diente.
Ein Ehepaar soll für einen chinesischen Geheimdienst Kontakte an deutschen Hochschulen geknüpft und Wissenschaftler nach China gelockt haben. Jetzt sind die Beschuldigten in Untersuchungshaft.
+++Eilmeldung+++ Die Bundesanwaltschaft hat in München zwei mutmaßliche chinesische Spione festnehmen lassen. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Angreifer haben sich Zugang zu Chats von Politikern verschafft, durch Phishing-Angriffe über den Messengerdienst Signal. Sicherheitspolitiker sind überzeugt, dass Moskau dahintersteckt.
Angreifer verschaffen sich Zugang zu Chats von Politikern – nicht durch Hacking, sondern durch gezielte Nachrichten. Was hinter der aktuellen Signal-Attacke steckt und warum Spionageverdacht besteht.
Seit Monaten warnen die Sicherheitsbehörden vor Phishing-Angriffen über den Messengerdienst Signal. Deutschlands oberste Strafverfolger haben einen Spionageverdacht.
Der langersehnte Ausbau des Glasfaser-Netzes soll endlich für schnelles Internet sorgen. Experten schlagen allerdings Alarm: Die Hightech-Leitungen können mithilfe von Spionagewerkzeug zur Abhörfalle werden.
Zwei mutmaßliche Russland-Spione werden in Deutschland und Spanien festgenommen. Eine 45-jährige Frau sitzt nun in Untersuchungshaft. Ihr Komplize muss erst noch ausgeliefert werden.
Sabotage per Paket: Drei Männer sollen Anschläge auf den Gütertransport vorbereitet haben - im Auftrag des russischen Geheimdienstes. In Stuttgart beginnt ein brisanter Prozess.
Mutmaßliche russische Agenten, GPS-Tracker, Brandsätze: Was am Oberlandesgericht in Stuttgart nun verhandelt wird, klingt nach Stoff für einen James-Bond-Film.
Nahezu täglich kommen neue blamable Enthüllungen über Andrew Mountbatten-Windsor ans Licht. Einem US-Geheimdienstbericht zufolge soll der Ex-Prinz von russischen Spionen als "nützlicher Idiot" ausgenutzt worden sein.
Wie kann und sollte Deutschland von israelischen Erfahrungen bei der Abwehr von Cyberangriffen profitieren? Der Abgeordnete Köstering sieht zentrale Fragen dazu unbeantwortet.
Ein Agenten-Trio soll im russischen Auftrag Paketsendungen mit Brandsätzen vorbereitet haben. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, als Agenten gearbeitet zu haben. Nun ist die Justiz gefragt.
James Bond im Namen der Gerechtigkeit? Ein Ex-Militär aus den USA ist unzufrieden mit seinem Arbeitgeber und greift zu drastischen Mitteln: Er bietet China geheime Daten an. Nun ist er verurteilt.
Ein Agenten-Trio soll im russischen Auftrag Paketsendungen mit Brandsätzen vorbereitet haben. Die Bundesanwaltschaft hat nun auch gegen den dritten Beschuldigten Anklage erhoben.
Nachdem Deutschland einen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin wegen Spionagevorwürfen ausgewiesen hatte, gibt es eine Retourkutsche Moskaus. Der deutsche Außenminister reagiert scharf.
Erst hat Deutschland einen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin wegen Spionagevorwürfen ausgewiesen. Nun reagiert Russland.
Schwedische Behörden haben ein perfides Spionagenetzwerk im Dienst von Wladimir Putin aufgedeckt: Angeblich setzt der Kreml-Chef Nonnen eines belarussischen Klosters ein, um seinen Ukraine-Krieg zu unterstützen.
Geschäftskontakte und private Beziehungen nach China: Dadurch gerät ein Ex-Diplomat ins Visier der Ermittler. Sie nehmen seine Post unter die Lupe, hören Telefonate ab. Zu Recht, meint ein Gericht.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen eine prorussische Netzwerkerin, die für einen russischen Geheimdienst zum Ukraine-Krieg spioniert haben soll. Jetzt wurde ihr der Haftbefehl eröffnet.
Polizeieinsatz wegen Verdachts auf Russland-Spionage: Auch ein Ex-Offizier der Bundeswehr und ein Beamter sind unter Verdacht.
Der Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat 100.000 Menschen getroffen. Erleichtern Transparenzvorschriften für solche kritische Infrastruktur ähnliche Taten? Unionspolitiker sind alarmiert.
Im Juni ließ die Bundesanwaltschaft einen Mann festnehmen, der für den Iran in Berlin jüdische Menschen und Einrichtungen ausspioniert haben soll. Nun wurde ein Kontaktmann am BGH vorgeführt.
Der Auftrag soll aus Russland gekommen sein. Erste Testpakete waren den Ermittlungen zufolge mit GPS-Trackern ausgestattet. Und der Mann hatte Komplizen.
Immer häufiger werden verdächtige Drohnen über militärischen Anlagen, Flughäfen und anderen sicherheitsrelevanten Einrichtungen gesichtet. Das BKA zieht nun eine Zwischenbilanz.
Die drei Angeklagten sollen für den russischen Geheimdienst einen Mann im Visier gehabt haben. Ziel sei seine Tötung gewesen, wirft ihnen die Bundesanwaltschaft vor.
Im Frühjahr 2018 machte ein Anschlag mit dem Nervengift Nowitschok in der englischen Stadt Salisbury Schlagzeilen - nun hat eine britische Untersuchung Wladimir Putin persönlich als Drahtzieher des tödlichen Attentats identifiziert.
Im Juni hatte die Bundesanwaltschaft einen Mann festnehmen lassen, der für den Iran in Berlin jüdische Menschen und Einrichtungen ausspioniert haben soll. Nun gibt es eine zweite Festnahme.
Die AfD sieht sich dem Verdacht der Spionage für Russland ausgesetzt. Der Unionsfraktionschef hat nun eine Erwartung an Parteichefin Weidel.
Thüringens Innenminister Georg Maier erhebt schwere Vorwürfe gegen die AfD. Der SPD-Politiker sieht einen Zusammenhang zwischen Anfragen der als rechtsextrem eingestuften Partei im Parlament und russischen Interessen.
Sie seien keine Spione, sondern hätten nur Witze gemacht, sagen die Angeklagten. Die Bundesanwaltschaft aber sieht einen engen Draht zu Russland - und einen "abgrundtiefen Hass auf die Ukraine".
Drei Männer werden verdächtigt, für den russischen Geheimdienst in Deutschland spioniert zu haben. Das Trio streitet alles ab. Nun steht in München das Plädoyer der Bundesanwaltschaft bevor.
Kriminelle Hacker nehmen weiterhin Firmen, Organisationen und private Anwender ins Visier. Eine simple Schutzmaßnahme könnte jedoch viele Angriffe stoppen.
Das Oberlandesgericht Dresden verurteilt Jian G. wegen Spionage für China. Peking verteidigt sich gegen den Vorwurf - und stellt Forderungen an Deutschland.
Im Prozess gegen Jian G. hat der AfD-Politiker Krah als Zeuge angegeben, nichts von der Agententätigkeit seines Ex-Mitarbeiters gewusst zu haben. Nun äußert er sich zum Urteil.
Hat ein früherer Mitarbeiter von Maximilian Krah Daten an China weitergegeben? Das Oberlandesgericht in Dresden entscheidet am letzten Verhandlungstag über die Vorwürfe.
Jian G. ergreift bei der Verhandlung in Dresden erstmals das Wort, um die Spionage für China zu bestreiten. Sein Anwalt spricht von einem "geheimen Urkundenprozess" und fordert einen Freispruch.
Polizisten aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen durchsuchen ein Frachtschiff in Kiel. Hintergrund ist der Verdacht von Agententätigkeit.
Im Dresdner Prozess um mutmaßliche Spionage für China ist Maximilian Krah als Zeuge geladen. Sein früherer Assistent soll mehr als zwei Jahrzehnte für einen Geheimdienst gearbeitet haben.
Im Dresdner Prozess um mutmaßliche Spionage für China ist Maximilian Krah als Zeuge geladen. Sein früherer Assistent soll mehr als zwei Jahrzehnte für einen Geheimdienst gearbeitet haben.
Er hatte selbst gestanden, in Deutschland marokkanische Oppositionelle ausgespäht zu haben: Dafür wurde ein 32-Jähriger nun verurteilt.
Hat ein ehemaliger Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah sensible Daten an China weitergeleitet? Zum Prozessbeginn weist der Anwalt die Vorwürfe zurück. Der Angeklagte schweigt.
Ein ehemaliger Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah steht unter Spionage-Verdacht für China. Mit seiner mutmaßlichen Komplizin muss er sich nun vor in Dresden vor Gericht verantworten.
In Polen wurde offenbar ein russisches Spionagenetzwerk zerschlagen. 32 Personen wurden festgenommen. Sie sollen gezielt Sabotagen, Brandstiftungen und Prügel-Attacken im Auftrag des Kremls in Europa durchgeführt haben.
"Das Vorgehen ist massiver und auch aggressiver", sagt MAD-Präsidentin Rosenberg über russische Spionage in Deutschland. Der Nachrichtendienst warnt.
Im dänischen Aarhus wird Ende Juni ein Mann festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, für den Iran in Berlin spioniert zu haben. Nun ist der Mann in Deutschland - und in U-Haft.
Es geht um den Anfangsverdacht der Spionage. Eine Mitarbeiterin des türkischen Generalkonsulats in Hürth bekam Besuch von Ermittlern.
© 2026 MM New Media GmbH