Während SPD-Politiker Putins Angebot zu Gesprächen mit Schröder zumindest prüfen wollen, hält die Bundesregierung das für ein Scheinangebot. Der Grünen-Chef hält einige SPD-Außenpolitiker für naiv.
Während SPD-Politiker Putins Angebot zu Gesprächen mit Schröder zumindest prüfen wollen, hält die Bundesregierung das für ein Scheinangebot. Der Grünen-Chef hält einige SPD-Außenpolitiker für naiv.
Offiziell feiert Wladimir Putin in Russland seinen "Tag des Sieges", doch hinter den Kulissen mehren sich die Gerüchte, dass der Kreml-Chef schon bald einem Putsch zum Opfer fallen könnte. Nun gibt's eine zähneknirschende Stellungnahme.
Ist Wladimir Putin am "Tag des Sieges" wirklich zum Feiern zumute? Der Protz-Parade des Kreml-Chefs ist in diesem Jahr vielmehr eine dreifache Krise anzusehen, die den russischen Präsidenten in die Enge treibt.
Ein KI-Video verspottet Putin als "Zombie-Zar", während in Russland Militärparaden gestrichen, das Internet zeitweise abgeschaltet und die Sicherheitsmaßnahmen massiv verschärft werden. Hinter der Fassade der Macht wächst offenbar die Nervosität im Kreml. Was die Putin-News der Woche sonst noch verraten, erfahren Sie hier.
Putin bringt seinen Freund Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg ins Spiel und deutet ein Ende des Krieges an. In der Bundesregierung stößt das mindestens auf Skepsis.
Der russische Investigativjournalist Michail Rubin entlarvt Wladimir Putins Image als gläubiger Familienmensch als kalkulierte Täuschung. Im Interview verrät der Experte außerdem, dass Frauen für Putin ein "grundlegendes Problem" darstellen.
Während Donald Trump ein 3-Tage-Waffenruhe in der Ukraine verkündet und auf ein baldiges Kriegsende hofft, sendet Wladimir Putin auf dem Roten Platz eine knallharte Botschaft gen Washington - und verpasst dem US-Präsidenten eine Klatsche.
Der Kremlchef erneuert sein Gesprächsangebot an Kiew - aber nur in der russischen Hauptstadt. Und als möglichen Vermittler würde Putin gerne einen alten Freund aus Deutschland heranziehen.
Als einziger EU-Regierungschef ist der linksnationale slowakische Ministerpräsident Fico bei den Feierlichkeiten zum Weltkriegsgedenken in Moskau dabei. Putin spricht ihm dafür Lob und Dank aus.
Kremlchef Putin beschwört den Geist der Sieger aus dem Zweiten Weltkrieg. Doch auf dem Roten Platz fehlen Panzer und Raketen. Wie steht es um seine Siegesgewissheit im Krieg gegen die Ukraine?
Kremlchef Putin kann die Militärparade zum 9. Mai im Schutz einer Waffenruhe abnehmen. Aber der abgespeckte Aufmarsch ist für ihn kaum ein Grund zur Freude.
Pünktlich zum "Tag des Sieges", den Wladimir Putin mit protzigen Militärparaden feiert, hat Donald Trump dem Kreml-Chef ein besonderes Geschenk gemacht: Der US-Präsident kündigte eine dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg an.
Wladimir Putin hat über die Weltkriegs-Gedenktage erneut eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg verkündet. Doch die Vergangenheit hat gezeigt: Solche Pausen halten oft nicht lange. Auch dieses Mal dürfte es sich nicht um ein ernsthaftes Friedenssignal, sondern um eine Propaganda-Show verknüpft mit politischem Kalkül handeln. Ein Kommentar.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, feiert Russland auch in diesem Jahr am 9. Mai 2026 den Tag des Sieges. Es ist der Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Hitler-Deutschland 1945. So sehen Sie die Putin-Rede sowie die Siegesparade im Live-Stream oder TV.
Aus Angst vor Drohnen bleibt Militärtechnik im Depot, ausländische Gäste fehlen: Wie der 9. Mai in Moskau zum Symbol der Unsicherheit wird.
Kurz vor der traditionellen Militärparade am 9. Mai schließt Russland zahlreiche westliche Medien von der Berichterstattung aus. Zudem soll erstmals keine schwere Militärtechnik gezeigt werden.
Drohnen statt Panzer: Die Ukraine dreht den Spieß um – und plötzlich gerät Russland ins Wanken. Während an der Front ein überraschender Erfolg gelingt, wächst im Kreml die Angst vor dem nächsten Schlag.
Kurz vor Russlands wichtigstem Feiertag greift Kremlchef Wladimir Putin zu drastischen Mitteln: Plötzlich ist das mobile Internet weg und Millionen Menschen stehen vor einem digitalen Blackout. Experten sprechen bereits von einem "digitalen Eisernen Vorhang".
Unmittelbar vor dem russischen Gedenktag an den Sieg über Nazi-Deutschland 1945 packt Wladimir Putins Vize heftige Drohungen gegen die BRD aus. Dmitri Medwedew droht nicht nur mit "vollständiger Zerstörung", sondern spricht Deutschland auch das Existenzrecht ab.
Der Kreml fährt seine wichtigste Machtdemonstration drastisch herunter: Ausgerechnet zum Tag des Sieges streicht Russland Militärparaden in zahlreichen Regionen – und selbst auf dem Roten Platz bleiben die Panzer aus. Statt Triumphstimmung dominieren Sicherheitsängste, Verbote und digitale Ersatzveranstaltungen.
Angst, Misstrauen und Überwachungsparanoia: Im Machtapparat von Wladimir Putin breitet sich offenbar blanke Panik aus. Russische Eliten fürchten Abhöraktionen, Drohnenangriffe und sogar einen möglichen Umsturz. Insider sprechen bereits von Zuständen mit "stalinistischen Ausmaßen".
Die Militärparade auf dem Roten Platz ist traditionell eine Wohlfühlveranstaltung für Russlands Präsident Putin. Hier protzt er mit militärischer Potenz. Doch im fünften Kriegsjahr ist vieles anders.
Joschka Fischer warnt im ZDF eindringlich vor den Folgen aktueller Politik: Deutschland stehe vor massiven Herausforderungen, Europa müsse strategisch umdenken, und Merz trage große Verantwortung.
Es ist eine drastische Warnung. Moskau droht mit einem massiven Vergeltungsschlag, falls die Ukraine Wladimir Putins Militärparade auf dem Roten Platz mit Drohnen oder Raketen attackiert. Sogar von Nuklearwaffen ist die Rede.
Ein nächtlicher Großangriff sorgt für eine neue Eskalation im Ukraine-Krieg: Kiew trifft mit "Flamingo"-Marschflugkörpern und Drohnen gleich mehrere strategische Ziele tief in Russland. Es gibt Tote, Verletzte – und massive Schäden an kritischer Infrastruktur.
Es ist ein Clip, der wirkt wie aus einem dystopischen Science-Fiction-Film – doch er ist künstlich erzeugt: Ein KI-Video zeigt Russlands Präsident Wladimir Putin in völlig absurden Szenen zwischen Drohnen-Schutz, Zombie-Armee und futuristischem Kampfanzug.
Schwerer Rückschlag für Wladimir Putin. Der Ukraine soll es gelungen sein, ein FSB-Gebäude in Armjansk in die Luft zu jagen. Bei dem ukrainischen Angriff sollen mindestens fünf Putin-Geheimdienstler getötet und zehn weitere verletzt worden sein.
Neue Geheimdienstdaten enthüllen, was Wladimir Putin gerne verbergen würde. Sein bisher tödlichster Krieg gegen die Ukraine verzeichnet Millionenverluste - mehr als bei jedem anderen Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg.
Er wirkt immer unerreichbarer – und offenbar auch immer ängstlicher: Laut einem Medienbericht soll sich Wladimir Putin aus Angst vor einem möglichen Putsch weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen haben. Der Kremlchef lebt demnach unter massiv verschärften Sicherheitsmaßnahmen und verbringt angeblich ganze Wochen in Bunkeranlagen.
Es sind deutliche Worte, die Maxim Kalaschnikow in einem neuen Video findet. Der Kreml-Blogger übt scharfe Kritik an Wladimir Putin aufgrund seines Vorschlags einer Waffenruhe am 9. Mai. Kalaschnikow interpretiert dies als Eingeständnis, dass die Kreml-Führung keine Hoffnung mehr auf einen Sieg im Ukraine-Krieg hat.
Deutschland muss nach Einschätzung des Sicherheitsexperten Nico Lange zum Schutz vor Putins Marschflugkörpern selber Raketen produzieren. Diese seien besser als die amerikanischen Tomahawks. Bei "Markus Lanz" riet er zur Eile.
Russlands Armee kämpft einem Geheimdienstbericht zufolge schon jetzt mit Zehntausenden Söldnern gegen die Ukraine. Nun plant Wladimir Putin angeblich die Rekrutierung von weiteren ausländischen Kämpfern - vor allem aus Zentralasien und Afrika.
Mit purer Berechnung hat sich der angeblich gesundheitlich angeschlagene Ramsan Kadyrow nun Wladimir Putins Unterstützung für eine weitere Amtszeit gesichert. Im Kreml wird angeblich über Nachfolgeszenarien diskutiert.
In der Ostsee spitzt sich der Konflikt um Russlands sogenannte Schattenflotte weiter zu: Schweden greift erneut durch – und stoppt einen weiteren mutmaßlichen Tanker im Verborgenen-Netzwerk rund um Moskaus Ölgeschäfte.
Katastrophale Nachrichten für Wladimir Putin. Mitten in Moskau ist eine ukrainische Drohne in ein Luxus-Hochhaus eingeschlagen. Laut Bürgermeister Sergej Sobjanin wurde niemand verletzt. Fotos und Videos zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Russland hat eine Waffenruhe für den 8. und 9. Mai im Krieg gegen die Ukraine angekündigt. Die Feuerpause soll auf eine Anordnung von Präsident Wladimir Putin zurückgehen.
Die Unzufriedenheit in Russland wächst: Steigende Preise, Kriegsfolgen und Einschränkungen setzen Putin unter Druck. Experten sehen sinkende Zustimmung und zunehmende Nervosität im Kreml.
Russlands wichtigste Militärparade wird in diesem Jahr deutlich abgespeckt. Statt Panzer und Raketen dominieren offenbar Sicherheitsmaßnahmen und Vorsicht im Kreml. Der Grund: Die wachsende Gefahr durch Drohnenangriffe aus der Ukraine.
Während Wladimir Putin sich öffentlich über die sinkende Zahl der Arbeitslosen in Russland freut, schlägt die Chefin der russischen Zentralbank ganz andere Töne an. Denn so rosig, wie der Kremlchef es dem Volk weismachen will, ist die Lage keineswegs. Ganz im Gegenteil.
Russlands Präsident Wladimir Putin sorgt mit einer Szene bei einem Sporttermin in St. Petersburg für heftige Reaktionen. Vor laufenden Kameras küsste der Kremlchef eine zehnjährige Turnerin auf die Stirn. Während russische Staatsmedien die Geste feiern, hagelt es international Kritik und Spott.
König Charles III. hielt vor dem US-Kongress eine historische Rede und sprach auch über die Verteidigung der Ukraine. Russische Staatsmedien verunglimpften den Monarchen prompt als "Satanist", der einen Großangriff auf Russland vorbereite.
Ein britischer Ex-General schlägt unmissverständlich Alarm: Die westlichen Streitkräfte sind der Einschätzung von Lord Dannatt zufolge nicht ausreichend aufgestellt, um einem Angriff von Wladimir Putin standhalten zu können. Seine drängendste Frage: "Wie viel Zeit bleibt uns noch?"
Wladimir Putins enger Vertrauter Dmitri Medwedew hat sich einmal mehr in Drohungen über die "nukleare Apokalypse" und den bevorstehenden 3. Weltkrieg verloren – und erklärt im selben Atemzug, europäische Politiker seien "Idioten", die vom Krieg mit Russland "schwadronieren".
Bittere Abrechnung mit Wladimir Putin: Kreml-Hardliner Igor Strelkov erklärt die russische Führung als unfähig zum Sieg, während ukrainische Drohnenangriffe Ölteppiche Richtung Putins geheimen Milliarden-Palast an der Schwarzmeerküste treiben.
Nur einen Tag nach der offiziellen Entwarnung in Moskau eskaliert die Lage in Tuapse erneut: Putins wichtige Ölraffinerie am Schwarzen Meer steht wieder in Flammen. Der Schaden wächst – und mit ihm die Frage, wie verwundbar der russische Ölsektor wirklich ist.
Nachdem Ex-Präsident Dmitri Medwedew mit einer "nuklearen Apokalypse" drohte, versucht der Kreml nun zu beschwichtigen. Der Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine sei nicht geplant, heißt es. Gleichzeitig wurden Details zur Rolle Wladimir Putins bei der Entwicklung neuer Waffen öffentlich.
Die Probleme im eigenen Land häufen sich für Wladimir Putin. Doch der Kremlchef wird offenbar nicht mehr vollumfänglich darüber informiert. Einer aktuellen Analyse zufolge könnte ihm deshalb der Realitätsverlust drohen.
Wird Wladimir Putin im Ukraine-Krieg zu Atomwaffen greifen? Die Sorge vor einem solchen Schritt des Kremlchefs bleibt groß. Ein ukrainischer Militärkommandant glaubt, dass der russische Präsident in einem bestimmten Fall dazu bereit ist.
Wladimir Putin könnte die Nato früher angreifen als bislang angenommen wird. Zu dieser Einschätzung kommt der renommierte deutsche Militärexperte Carlo Masala. Die Warnung erfolgt inmitten des angekündigten US-Truppenabzugs aus Deutschland.
Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser berichtet nach mehreren Treffen mit Putin über fast zwei Jahrzehnte von einer deutlichen Veränderung. Besonders 2020 habe er ihn als stark ideologisch geprägt erlebt.
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