Kurz nach Trump reist Russlands Präsident Putin für politische Gespräche nach Peking. Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen zu China und internationale Konflikte.
Kurz nach Trump reist Russlands Präsident Putin für politische Gespräche nach Peking. Im Mittelpunkt stehen die Beziehungen zu China und internationale Konflikte.
Wenn Wladimir Putin in dieser Woche Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking trifft, könnte es um weit mehr gehen als Diplomatie. Ein deutscher Sicherheitsexperte analysierte die drohende Gefahr und warnt vor einem gemeinsamen Nato-Angriff sowie einem möglichen Zwei-Fronten-Krieg.
Kann China etwas zur Beendigung des Ukraine-Kriegs beitragen? Und will China das überhaupt? Der Kanzler hat die Hoffnung nicht aufgegeben.
Die Ukraine ändert den Verlauf in der Ukraine. Mit eigenen Innovationen wehrt sie Russlands Angriffe ab und geht zum Gegenschlag über. Dabei kommen auch neue Drohnen zum Einsatz. Diese zerstören russische Ziele mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Beim aktuellen Eroberungstempo würde Russland mehrere Jahrzehnte benötigen, um den Donbass vollständig zu besetzen - dennoch verlangt Wladimir Putin von der Ukraine den sofortigen Truppenabzug aus der Region als Bedingung für ein Kriegsende.
Moskau behauptet, Hunderte ukrainische Drohnen in einer Nacht abgefangen zu haben - doch zeitgleich schlugen Geschosse in ein strategisches Halbleiterwerk für Militärchips ein, während auf der Krim Luftabwehrsysteme in Flammen aufgingen.
Kurz nach dem Besuch von Donald Trump in Peking besucht Wladimir Putin Xi Jinping. Dabei sucht er Unterstützung in wichtigen Fragen. Doch die beiden Staatschefs sollen unterschiedliche Ziele verfolgen.
Mit scharfen Worten hat der Kreml erneut die Bedeutung seines Atomarsenals hervorgehoben. Sprecher Dmitri Peskow erklärte, Russland könne wegen seiner nuklearen Stärke nicht in seiner Existenz bedroht werden. Gleichzeitig deutete Moskau einen möglichen politischen Kurswechsel im Verhältnis zur EU an.
Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen erreichen eine neue Eskalationsstufe: Wolodymyr Selenskyj wirft Wladimir Putin vor, militärische Operationen gegen Nato-Gebiet vorzubereiten. Besonders im Fokus steht dabei eine strategisch hochsensible Region im Baltikum.
Kremlchef Putin reist an diesem Dienstag nach China – wenige Tage nach US-Präsident Trump. Auf dem Programm steht nach Moskauer Angaben die Unterzeichnung von fast 40 Dokumenten.
Brennende Ölterminals, Angriffe auf die Marine im fernen Kaspischen Meer und wilde Spekulationen über seinen Gesundheitszustand: Wladimir Putin erlebt eine der schwersten Wochen seiner Amtszeit. Während die Ukraine den Krieg immer tiefer nach Russland trägt, wachsen intern die Spannungen – droht dem Kremlchef jetzt der endgültige Kontrollverlust?
Kremlchef Wladimir Putin schlägt im Ukraine-Krieg plötzlich ungewohnt andere Töne an. Trotz Aussagen über ein mögliches Kriegsende setzt Russland seine Angriffe auf die Ukraine jedoch fort.
Die Ukraine verlagert den Krieg zunehmend nach Russland – mit Langstrecken-Drohnen, die tief im Hinterland einschlagen. Während Raffinerien und Militäranlagen brennen, bleibt Putins Offensive im Donbass weit hinter den Erwartungen zurück. Doch Experten warnen: Von einer echten Trendwende kann keine Rede sein.
Greift Russland bald ein Nato-Land an? Während Politiker und Sicherheitsexperten immer schärfer warnen, hält ein Historiker die Bedrohung für massiv überschätzt. Er spricht von Mythen über Putins Militärmacht und warnt stattdessen vor einer gefährlichen Rüstungsspirale im Westen.
Wladimir Putin lobt öffentlich die angeblich stabile russische Wirtschaft. Doch interne Zahlen zeichnen ein dramatisch anderes Bild. Milliardenlöcher im Haushalt, massenhaft Firmenpleiten und sinkendes Wachstum setzen den Kreml zunehmend unter Druck.
Die Ukraine hat massive Angriffe auf Moskau verübt. Hunderte Drohnen durchbrachen den Luftschutz. In der Hauptstadt kam es zu einem Großbrand. Videoaufnahmen zeigen das Ausmaß.
Gerade erst war US-Präsident Donald Trump in Peking. Jetzt will sich auch Kremlchef Putin mit Chinas Staatschef Xi Jinping treffen. Die Reise kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Kremlchef die Relevanz verlieren soll.
Wie weit ist Wladimir Putins Paranoia schon fortgeschritten? Selbst engste Vertraute des russischen Präsidenten müssen sich scharfen Sicherheitsregeln unterwerfen, während der Kreml-Chef immer mehr Zeit in unterirdischen Anlagen verbringt.
Gerade erst war US-Präsident Donald Trump in Peking. Jetzt will sich auch Kremlchef Putin mit Chinas Staatschef Xi Jinping treffen - und das schon in wenigen Tagen.
Ein enger Vertrauter von Wladimir Putin sorgt mit einem AfD-Lob für Aufsehen: Kreml-Gesandter Kirill Dmitrijew bezeichnet die Partei öffentlich als "Hoffnung für die Deutschen".
Die AfD liegt in Umfragen vor wichtigen Landtagswahlen vorn. Nun bekommt sie weitere prominente Unterstützung - aus dem Kreml.
Ukrainische Drohnenkräfte sollen russische Gebiete angegriffen haben. Dabei wurden neben einem Flugzeug und Luftwaffensystemen auch ein Schiff zerstört. Der Angriff erfolgte offenbar nach dem Ende der Waffenruhe.
Die Klinke geben sich US-Präsident Trump und Kremlchef Putin in Peking nicht in die Hand. Aber "ganz bald" werde auch das russische Staatsoberhaupt nach China reisen, heißt es nun aus dem Kreml.
Mit einem locker wirkenden Hotelauftritt wollte der Kreml offenbar Volksnähe demonstrieren. Doch die angeblich spontane Begegnung zwischen Wladimir Putin und einem Bürger aus Sotschi wirft massive Fragen auf.
Laut mehreren hochrangigen Spitzenmilitärs könnte Wladimir Putin bereits 2029 die Nato angreifen. Die Bedrohung wächst - und Europa bereitet seine Streitkräfte auf den Ernstfall vor. Die Hintergründe.
Aufnahmen im Netz zeigen meterhohe Rauchwolken. Die ukrainische Nachrichtenagentur berichtet von einem Brand im besetzten Baschkortostan. Der Verdacht: Sabotage. Wladimir Putin wird erneut empfindlich getroffen.
Der nächste Rückschlag für Wladimir Putin: Fast 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt trifft eine Drohne ein russisches Raketenschiff im Kaspischen Meer – dort, wo sich Moskaus Marine bisher sicher wähnte.
Die Ukraine steht vor einem Albtraum-Szenario: Washington drängt auf einen Waffenstillstand, der Moskau Sanktionserleichterungen bringt – während Kiew ohne jede Sicherheitsgarantie dastehen könnte, frohlockt Wladimir Putin.
Die russische Staatsduma hat ein neues Gesetz gebilligt. Der Gesetzesentwurf kann es Wladimir Putin erlauben, in fremde Länder einzufallen. Der Gesetzgeber begründet den Vorstoß mit dem "Schutz der Russen" – wie bei der Invasion in die Ukraine.
Massive russische Angriffe auf die Ukraine kosteten mehrere Menschen das Leben, mehrere Personen sind verletzt worden. Präsident Selenskyj spricht von einem der längsten Angriffe seit Kriegsbeginn. Derweil erhöht der Kreml den Druck.
Boris Pistorius kündigt in Kiew neue deutsch-ukrainische Drohnenprojekte an. Deutschland will die militärische Zusammenarbeit weiter ausbauen. Zudem findet er klare Worte zu Kremlchef Wladimir Putin.
Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die russische Energieinfrastruktur im Ukraine-Krieg. In der Nacht zum 13. Mai soll ein Drohnenangriff ein wichtiges Ölterminal an der Schwarzmeerküste getroffen haben. Die Anlage steht in Flammen.
Moskau hat den Krieg gegen die Ukraine begonnen, doch der Krieg schlägt immer mehr auf die russischen Gebiete an der Grenze zurück. Jetzt tauscht der Kreml dort die Führungen aus.
Bis heute gibt das Wrack der "MV Ursa Major" im Mittelmeer Rätsel auf. Neue Enthüllungen über die vermeintliche Fracht an Bord des russischen Schiffes legen nahe, dass Komponenten für zwei Atomreaktoren nach Nordkorea gebracht werden sollten
Einst brachte Vera Gurewitsch Wladimir Putin Deutsch bei, nun schürt die hochbetagte Pädagogin neue Gerüchte um den Kreml-Chef: Beweist die Tatsache, dass selbst seine frühere Lehrerin Putin nicht wiedererkennt, dass der Präsident durch Doppelgänger ersetzt wird?
Die Ukraine meldet eine massive russische Angriffswelle mit Hunderten Drohnen und möglichen Raketenattacken. Besonders Kiew steht unter Beschuss, auch zivile Einrichtungen wurden getroffen.
Der ehemalige Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Europa wirft der Trump-Regierung vor, sich konstant auf die Seite des Kremls zu stellen - während US-Vizepräsident Vance sich damit brüstet, dass die Blockade von Ukraine-Hilfen die größte Errungenschaft seiner Regierung sei.
Zwei AfD-Bundestagsabgeordnete könnten beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg dabei sein. Warum die endgültige Entscheidung über die Reise noch aussteht.
Russische Streitkräfte nutzten die Waffenruhe offenbar zur Aufrüstung ihrer Bomber. Gleichzeitig sorgen sich ukrainische Beobachter vor tagelangen Angriffen. Putins Militär hat wieder angegriffen. Selenskyj verurteilt die Attacke auf Zivilisten.
Trotz angekündigter Waffenruhe gehen die Kämpfe im Ukraine-Krieg unvermindert weiter. Neue Zahlen aus Kiew zeichnen ein dramatisches Bild der russischen Verluste – und selbst unabhängige russische Medien sprechen inzwischen von Hunderttausenden Toten.
Kremlchef Wladimir Putin verfolgt im Ukraine-Krieg aktuell eine perfide Dreifach-Strategie aus Beruhigung der eigenen Bevölkerung, Verunsicherung des Westens und vorgefertigter Schuldzuweisung an die Nato.
Wladimir Putin präsentiert neue Atomraketen und spricht von modernisierten Nuklearstreitkräften – doch im Netz sorgt das kaum noch für Angst. Stattdessen reagieren viele Nutzer mit Spott und vergleichen die ständigen Drohungen mit einer nervigen Autoalarmanlage mitten in der Nacht.
Michael McFaul sieht deutliche Risse in Wladimir Putins Diktatur. Obwohl sich bisherige Vorhersagen zum Untergang des Kremlchefs oftmals als falsch erwiesen haben, ist der Politikexperte sicher, dass aktuell tatsächlich ein Umbruch in Russland im Gange ist.
In den mehr als vier Jahren, die der Ukraine-Krieg bereits tobt, wartete Wladimir Putin bislang vergeblich auf einen Triumph - nun verlegen sich russische Soldaten offenbar aufs Jammern und beklagen sich im Staatsfernsehen bitterlich.
Es sind verstörende Aufnahmen, die aktuell in den sozialen Medien kursieren. Sie zeigen russische Kinder, die Militäruniformen tragen und in Formation marschieren. Wie einst Adolf Hitler indoktriniert auch Wladimir Putin diese jungen Menschen von klein auf und macht sie zu Marionetten des russischen Regimes.
Direkt nach seiner Militärparade verkündet Putin, der Ukraine-Krieg nähere sich seinem Ende - während im Kreml Gerüchte über einen Staatsstreich kursieren. Will der 73-Jährige seine zunehmend verzweifelte Bevölkerung beschwichtigen?
Der Tag des Sieges endete für Wladimir Putin in einem Desaster. Ein Experte glaubt, dass sein Auftritt in Moskau einen Wendepunkt im Ukraine-Krieg markiert. Denn erstmals zeigte der Kremlchef öffentlich "seine Schwäche und seine Unfähigkeit", Moskau, seine Parade und sich selbst eigenständig zu schützen.
Es ist eine erschreckende Bilanz, die ein Kriegsbeobachter nach der vermeintlichen Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine gezogen hat. Demnach wurden bereits innerhalb der ersten 48 Stunden des Waffenstillstands 1.760 Putin-Soldaten getötet.
Wladimir Putin verschärft offenbar aus Angst vor Attentaten seine Sicherheitsmaßnahmen drastisch. Bei persönlichen Treffen müssen Beamte inzwischen sogar ihre Armbanduhren ablegen. Beobachter sprechen von wachsender Paranoia im Kreml und spekulieren über Angst vor Drohnenangriffen und einem möglichen Putsch.
Wladimir Putin wollte bei der großen Militärparade Stärke demonstrieren, doch plötzlich reden alle nur noch über sein Aussehen. Der Kremlchef wirkte gealtert, aufgedunsen und erschöpft. Im Netz schießen Spekulationen über seinen Gesundheitszustand und mögliche Doppelgänger ins Kraut.
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