Nachdem vergangene Woche neue Drohnenlieferungen an Kiew beschlossen wurden, hatte Moskau die Adressen von Rüstungsfirmen in Deutschland veröffentlicht. Die Reaktion aus Berlin ist eindeutig.
Nachdem vergangene Woche neue Drohnenlieferungen an Kiew beschlossen wurden, hatte Moskau die Adressen von Rüstungsfirmen in Deutschland veröffentlicht. Die Reaktion aus Berlin ist eindeutig.
Kommt es zu weiteren Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA? Eine Vorbedingung für den Iran soll die US-Seeblockade vor der Straße von Hormus sein. Doch Trump hat dazu seine eigene Vorstellung.
US-Präsident Trump droht Kuba offen mit einer "Übernahme". Der Bundeskanzler hat dafür kein Verständnis und warnt vor einer weiteren Krisenregion in der Welt.
Israel strebt ein Friedensabkommen mit dem Libanon an. Doch neue Zwischenfälle belasten die Waffenruhe – wie geht es bei den Verhandlungen weiter?
Der Iran sieht derzeit keine Grundlage für neue Gespräche mit den USA. Was Außenamtssprecher Baghai zu möglichen Verhandlungen sagt.
Moskau wirft ukrainischen Geheimdiensten immer wieder vor, Anschläge in Russland zu planen und auszuführen. Jetzt meldet der FSB die Festnahme einer Deutschen – und erhebt schwere Vorwürfe.
Im Libanon gilt nach mehreren Wochen Krieg zwischen Israel und der Hisbollah eine Feuerpause. Jetzt nimmt Israels Armee eine Raketenabschussrampe ins Visier, die sie als direkte Bedrohung wertet.
Ein Jahr ist es her, dass der Papst aus Argentinien starb. Sein Nachfolger macht auf der ersten "eigenen" Reise deutlich, dass er sich keinesfalls einschüchtern lassen will. Aber das reicht ihm nicht.
Die USA wollen mit einer Blockade der Straße von Hormus den Druck auf den Iran erhöhen. Jetzt berichtet Trump von einem Angriff auf ein Schiff, das sie umgehen wollte.
Anfang April war ein US-Kampfjet abgeschossen worden. Der US-Präsident war bei der Rettungsmission angeblich ungeduldig – so sehr, dass seine eigenen Berater ihn von einer Krisensitzung fernhielten.
Am Mittwoch läuft die Waffenruhe im Iran-Krieg aus. US-Präsident Trump nennt einen neuen Verhandlungstermin. Aber der Iran zieht nicht mit.
Noch ist ein dauerhafter Waffenstillstand am Golf nicht absehbar. Doch Deutschlands Marine bereitet sich bereits auf den Tag X vor. Es geht um das Räumen von Minen in der Straße von Hormus.
Am Mittwoch läuft die Waffenruhe im Iran-Krieg aus. US-Präsident Trump nennt einen neuen Verhandlungstermin. Aber schickt der Iran auch Vertreter?
Leere Geschäfte, teurer Alltag und eine ungewisse Zukunft. Nach Wochen des Krieges leben viele Menschen im Iran weiter im Wartemodus. Die Waffenruhe hat daran wenig geändert.
Selten schlägt dem Kremlchef in Russland so viel Kritik entgegen wie derzeit – trotz Zensur und Repressionen. Vor allem die Internetsperren lösen Protest aus. Ist das eine Gefahr für den Präsidenten?
Der US-Präsident und der Papst aus den Vereinigten Staaten liefern sich ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen macht. Nun zeigt sich Leo überraschend konziliant. Was macht Trump?
Leere Betten in Wien, Stornowellen in Zürich: Warum der Iran-Krieg Asien-Reisende fernhält und welche Folgen das für Hotels und Händler in Europa hat.
Der Iran hat die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus wieder rückgängig gemacht. Nun äußert sich der Parlamentspräsident des Landes zum Stand der Verhandlungen mit den USA.
US-Präsident Trump zeigt sich in der Öffentlichkeit unbeeindruckt, dass der Iran die Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht hat. Er verweist stattdessen auf eine andere Entwicklung.
Die UN-Mission im Libanon gilt als eine der gefährlichsten weltweit. Als Blauhelme dort Sprengsätze im Süden räumen, kommt es zum tödlichen Angriff. Der Verdacht richtet sich gegen die Hisbollah.
Im Gaza-Krieg herrscht seit einem halben Jahr eine Waffenruhe. Dennoch gibt es weiterhin Gewalt im Gazastreifen. Laut Unicef gab es kürzlich israelischen Beschuss bei einer Wasserabfüllanlage.
Im Libanon sollen nach mehreren Wochen Krieg zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz nun die Waffen schweigen. Doch trotz Feuerpause hat es dort wieder Gewalt gegeben.
Eigentlich warteten alle auf einen neuen Verhandlungstermin im Iran-Konflikt. Nun nimmt Teheran die Öffnung der Straße von Hormus zurück. Wie reagiert Trump?
Selten schlägt Kremlchef Putin so viel Kritik entgegen wie derzeit – trotz Zensur und Repressionen. Vor allem die häufigen Internetsperren lösen Protest aus. Ist das eine Gefahr für den Präsidenten?
Seit Beginn des Iran-Kriegs stiegen die Energiepreise. Die US-Regierung wollte gegensteuern und lockerte Sanktionen auf russisches Öl. Jetzt wird die Maßnahme verlängert.
Der Iran öffnet die Straße von Hormus wieder für Öltanker und Handelsschiffe - die USA wollen ihre eigene Seeblockade aber aufrechterhalten. In Teheran sorgt das für Empörung.
Mit Hilfe der kurdischen Milizen führten US-Soldaten in Syrien einen langen Kampf gegen die Terrormiliz IS. Jetzt bestätigen die USA einen Truppenabzug.
Mit einem Verweis auf Venezuela mahnt Selenskyj Minsk eindringlich. Welche Folgen drohen Belarus bei einer Kriegsbeteiligung?
Vergangenes Wochenende endeten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ohne konkrete Ergebnisse. Nun gibt sich der US-Präsident optimistisch, dass es bald einen Durchbruch geben könnte.
Der russische Blogger Ilja Remeslo nennt Putin öffentlich einen Kriegsverbrecher – und landet dafür in der Psychiatrie. Wie es ihm dort erging und was er künftig anders machen würde.
Nach den Beratungen über eine künftige militärische Absicherung der Straße von Hormus sieht der Bundeskanzler viel Einigkeit. Es werden aber auch Unterschiede deutlich - etwa gegenüber Frankreich.
Der Umgang mit Irans hoch angereichertem Uran gilt als einer der zentralen Streitpunkte zwischen Washington und Teheran. Nun äußert sich Trump dazu.
Handelsschiffe sollen nach Darstellung von Teheran und Washington zeitweise wieder durch die Straße von Hormus fahren können. Das Problem: In den Gewässern befinden sich potenziell Seeminen.
Der Iran erlaubt Handelsschiffen wieder die Passage durch die Straße von Hormus – und wird nach Darstellung von US-Präsident Trump die Meerenge nie wieder blockieren.
Rund 50 Staaten fordern in Paris die sofortige Öffnung der Straße von Hormus. Frankreich plant mit Großbritannien eine neutrale Marine-Mission zum Schutz der Handelsschiffe.
Am Donnerstag verkündet US-Präsident Trump eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon. Jetzt legt er nach – und richtet scharfe Worte in Richtung seines Verbündeten.
Großbritannien will gemeinsam mit Frankreich eine militärische Mission in der Straße von Hormus anführen. Laut Premier Starmer haben mehr als ein Dutzend Länder militärische Hilfe angeboten.
Trotz vorübergehender Waffenruhe bleibt Israels Ziel laut Netanjahu die Zerschlagung der vom Iran unterstützten Hisbollah. Nicht nur dafür hält er Geduld für nötig.
Mehrere Wochen lang haben sich Israel und die Hisbollah gegenseitig angegriffen. Im Libanon mussten Hunderttausende flüchten. Nun soll die Gewalt enden - zumindest vorerst. Wie geht es weiter?
Kaum ist die von US-Präsident Trump verkündete Waffenruhe im Libanon in Kraft, meldet die libanesische Armee erneut Angriffe Israels.
Mindestens zehn Tage lang sollen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah die Waffen schweigen. Doch wird die Feuerpause eingehalten? Kurz vor Beginn fliegen jedenfalls noch Raketen.
Nach wochenlangen Kämpfen tritt im Libanon eine Waffenruhe in Kraft. Was der Sechs-Punkte-Plan zwischen Israel und dem Libanon vorsieht – und was die israelische Regierung sich vorbehält.
Trotz angekündigter Feuerpause bleibt die Lage angespannt. In mehreren israelischen Städten heulen Warnsirenen, der Beschuss aus dem Libanon dauert an.
Zwar sind die ersten Gespräche zwischen Washington und Teheran ohne Ergebnis zu Ende gegangen, doch der US-Präsident setzt weiterhin auf ein Abkommen. Zur Unterzeichnung würde er selbst anreisen.
Viele Libanesen warten verzweifelt auf den Tag, an dem die Kämpfe enden und sie in ihre Häuser zurückkehren können. Könnte es mit der von Donald Trump angekündigten Waffenruhe jetzt so weit sein?
Die deutsche Wirtschaft sollte in diesem Jahr eigentlich wieder Fahrt aufnehmen. Dann aber kam der Iran-Krieg. Die Folgen sind beträchtlich.
Israels Regierungschef beschreibt die Feuerpause als Gelegenheit für Gespräche über eine dauerhafte Friedensregelung mit dem Libanon. Israel bestehe dabei auf einer Entwaffnung der Hisbollah.
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah im Libanon und Israel erneut eskaliert. Nun kündigt US-Präsident Trump eine Waffenruhe an - wie verhält sich die Hisbollah?
Israels Regierungschef Netanjahu hat Minister laut einem Medienbericht über die Waffenruhe im Krieg mit der Hisbollah informiert. Er sei einer Bitte des US-Präsidenten nachgekommen, sagte er demnach.
Der Kanzler will auf der Pariser Iran-Konferenz ein konkretes Angebot für einen möglichen Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus machen. Vom Koalitionspartner kommt Zustimmung.
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