Die Einigung auf eine Waffenruhe im Iran gibt Hoffnung auch in Sachen Spritpreis. Der Vizekanzler hält trotzdem an seinen Plänen fest: Bürger und Unternehmen sollen entlastet werden.
Die Einigung auf eine Waffenruhe im Iran gibt Hoffnung auch in Sachen Spritpreis. Der Vizekanzler hält trotzdem an seinen Plänen fest: Bürger und Unternehmen sollen entlastet werden.
Die israelische Armee setzt eigenen Angaben zufolge ihre Angriffe auf Ziele im Iran aus. Doch im Libanon soll der Krieg gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah weitergehen.
Die Warnung des einst reichsten Mannes Russlands hat es in sich: Wladimir Putin könnte das von Donald Trump geschaffene Zeitfenster ausnutzen, um Europa anzugreifen – ein Land steht als "auserwählter Feind" ganz oben auf der Liste.
Zwei Wochen lang sollen die Waffen schweigen, während Vertreter aus Washington und Teheran über ein dauerhaftes Ende der Angriffe sprechen. Im Iran gibt es gemischte Reaktionen auf die Waffenruhe.
Erst Erleichterung, jetzt viele Fragzeichen: Nach der Verkündung einer Feuerpause im Iran-Krieg bleibt wenig Zeit zum Aufatmen - die nächsten zwei Wochen sind entscheidend.
Parteichefin Ines Schwerdtner beklagt das Schweigen des Bundeskanzlers während der Zuspitzung zwischen den USA und dem Iran. Jetzt fordert sie eine Klarstellung, wie es weitergehen soll.
Nach der Waffenruhe im Iran-Krieg fällt der Erdgaspreis in Europa stark. Doch Experten warnen: Die Lage an der Straße von Hormus bleibt unsicher.
Im Iran-Krieg gibt es eine Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus. Der Bundeskanzler begrüßt das und setzt jetzt auf Diplomatie.
Trump feiert die Einigung mit dem Iran auf eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus als Startschuss fürs große Geldverdienen. Dabei wird über ein Ende des Kriegs erst noch verhandelt.
Die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden – im Gegenzug wollen die USA und der Iran zwei Wochen lang nicht angreifen. Wie sehen die Vereinten Nationen die Lage?
Die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Während das Weiße Haus dies als Sieg verkauft, sehen das einige Spitzenpolitiker im Land anders.
Mitten in der Nacht strömen Menschen auf die Straßen in Teheran. Regierungsanhänger feiern die Waffenruhe als Sieg über die USA.
Die USA und der Iran haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Teheran soll für die vereinbarte Öffnung der Straße von Hormus keine Zugeständnisse erhalten haben, heißt es in Israel.
Vertreter aus Teheran haben der Regierung in Washington einen Entwurf für ein dauerhaftes Kriegsende übermittelt. Nun werden Details bekannt.
Die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Die Sprecherin des Weißen Hauses reklamiert dies als Erfolg für US-Präsident Trump – und verweist auf ein wichtiges Detail.
Trotz der von USA und Iran verkündeten Waffenruhe bleibt die Lage in Israel angespannt: In der Nacht dauerte der Raketenbeschuss an.
Pakistan hatte zwischen Vertretern aus Washington und Teheran vermittelt. Premier Shehbaz Sharif verkündet einen wichtigen Termin.
Pakistan ist einer der Vermittler im Iran-Krieg. Der Premier äußert sich nun vorsichtig optimistisch und stellt Forderungen an Washington und Teheran.
Die Ukraine mischt bei der Sicherheit der Straße von Hormus mit – und bekommt dafür mehr als nur Anerkennung. Wie Selenskyj die Golfkrise nutzt.
Trumps harsche Drohungen an den Iran stoßen nicht nur in Teheran auf Kritik, sondern auch in den USA. Demokraten werfen die Frage auf, ob Trump noch fähig ist, das Land zu regieren.
Der erste Papst aus den USA bezeichnet Drohungen gegen den Iran "inakzeptabel". US-Präsident Donald Trump nennt er nicht beim Namen - offenbar bezieht er sich aber auf jüngste harsche Drohungen.
In den Wirren des Iran-Kriegs wird im Irak eine ausländische Journalistin entführt. Nun wollen ihre Entführer sie freilassen.
"Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen" - so droht der US-Präsident. Der oberste Menschenrechtshüter der Vereinten Nationen reagiert entsetzt und warnt vor schwersten Verbrechen.
Wenige Stunden vor Ablauf seines Ultimatums droht US-Präsident Trump dem Iran mit harschen Worten. Laut Berichten zieht Teheran daraus Konsequenzen.
Seit dem Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran ist die Meerenge für die Handelsschifffahrt weitgehend blockiert. Eine UN-Resolution zur Entschärfung der Lage ist nun gescheitert.
Auch das zweite Besatzungsmitglied des im Iran abgeschossenen US-Kampfjets ist in Sicherheit - das verkündete der US-Präsident am Sonntag. Laut US-Medien sind nun beide Soldaten in Deutschland.
Die Regierung in Prag will weitere Preissteigerungen mit einem ganzen Maßnahmenpaket verhindern. Davon profitieren auch deutsche Autofahrer, die zum Tanken über die Grenze fahren.
Die israelische Luftwaffe hat laut Netanjahu Bahnstrecken und Brücken im Iran angegriffen. Die Angriffe richten sich laut seiner Darstellung gegen die Revolutionsgarden und deren Nachschubwege.
Bereits Mitte März hat das US-Militär die Insel Charg im Persischen Golf bombardiert. Nun berichten US-Medien über neue Angriffe.
Mit Drohungen und Beleidigungen hat Trump bereits in den Tagen vor Ablauf seiner Frist versucht, den Druck auf den Iran zu erhöhen. Nun legt er noch einmal nach.
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit massiver Zerstörung zentraler Infrastruktur. Er riskiert damit laut Experten verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung. Und nicht nur das.
Mehrere Autobahnen und Eisenbahnbrücken im Iran wurden laut Berichten angegriffen. In Ost-Aserbaidschan bleibt eine wichtige Strecke gesperrt.
Israels Militär droht mit Angriffen auf das iranische Schienennetz. Nur wenige Stunden später meldet der Iran die Bombardierung einer Eisenbahnbrücke.
Der ADAC ermittelt erstmals einen bundesweiten Durchschnitt oberhalb dieser Grenze. Der Preissprung fiel dabei etwas stärker aus als zuletzt.
Bereits Mitte März wurde die Insel Charg im Persischen Golf bombardiert. Nun melden iranische Medien eine Reihe neuer Explosionen.
Bis Juni ist HSV-Profi Emir Sahiti an den israelischen Club Maccabi Tel Aviv ausgeliehen. Aus Sicherheitsgründen hat er das Land aber bereits wieder verlassen.
IEA-Chef Birol warnt: Sollte die Straße von Hormus blockiert bleiben, droht im April ein erheblicher Ausfall bei Öl und Gas – mit Folgen für Wirtschaft und Versorgung.
Nahe der Hauptstadt Teheran meldet eine Provinz mehrere Tote. Der Vizegouverneur von Albors meldet sich zu Wort.
Trumps Drohungen gegen den Iran werden immer schriller. Der US-Präsident kündigt die Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke an, sollte Teheran nicht einlenken. Was sagt das Völkerrecht dazu?
Wer in Griechenland Anspruch hat, kann jetzt bis zu 60 Euro Zuschuss für Spritkosten beantragen. Die Regelung gilt im April und Mai – abhängig von Einkommen und Wohnort.
Im Zentrum Israels sowie an der Südspitze des kleinen Landes heulen erneut die Warnsirenen. Human Rights Watch sieht im Einsatz von Streumunition durch den Iran mögliche Kriegsverbrechen.
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran offen mit Angriffen auf Infrastruktur, die auch zivil genutzt wird. Israel spricht jetzt eine Warnung direkt an die Bevölkerung aus.
Immer wieder machen Berichte über Brandstiftungen, Bombendrohungen, GPS-Störungen und ähnliches die Runde. Allen Zwischenfällen gemein ist die Handschrift von Kreml-Chef Wladimir Putin, der seinen hybriden Krieg gegen den Westen längst begonnen hat.
Von Donald Trump wurde US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bereits in "Kriegsminister" umbenannt - doch hinter vorgehaltener Hand wird Hegseth von seinen eigenen Leuten mit einem neuen Spitznamen bitterböse verspottet.
Dass er nicht mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, kann Donald Trump bis heute nicht verkraften - immerhin will der US-Präsident nach eigenen Angaben acht Kriege beendet haben, wie er in einem verstörenden Anfall von Eigenlob betonte.
Der US-Präsident hat seine Drohungen gegen den Iran kurz vor Ablauf seines Ultimatums bekräftigt. Irans Militärführung gibt sich unbeeindruckt und verspottet Trump.
Nach der Rettung der Besatzung eines abgeschossenen Kampfjets im Iran ist Trump auf der Suche nach einem Informanten. Dieser soll etwas durchgestochen haben. In den Fokus nimmt er ein Medium.
Immer wieder zeigte sich Donald Trump enttäuscht von der Rolle der Nato-Verbündeten im Iran-Krieg. Nun legt der US-Präsident nach – nur wenige Tage vor einem Treffen mit dem Chef des Bündnisses.
Ukrainische Drohnen treffen russische Raffinerien und Ölterminals, Moskau zerstört Kraftwerke und Umspannwerke. Jetzt schlägt Selenskyj eine Teilwaffenruhe vor.
Am Dienstagabend (Ortszeit in Washington) läuft Trumps Ultimatum an den Iran ab. Kurz zuvor legt der US-Präsident mit seinen Drohungen noch einmal nach.
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