Der Epstein-Skandal erreicht die deutsche Politik: Die Grünen fordern von der Bundesregierung eigene Prüfungen zu den neuen Akten. Berlin lehnt Ermittlungen ab, während auf EU-Ebene Rufe nach einer gemeinsamen Aufklärung lauter werden.
Der Epstein-Skandal erreicht die deutsche Politik: Die Grünen fordern von der Bundesregierung eigene Prüfungen zu den neuen Akten. Berlin lehnt Ermittlungen ab, während auf EU-Ebene Rufe nach einer gemeinsamen Aufklärung lauter werden.
Elon Musk bietet Epstein-Opfern Unterstützung an und will ihre Anwaltskosten übernehmen, sollte es juristische Probleme geben. Er fordert Gerechtigkeit, kritisiert Täter und spricht Klartext zu seinen eigenen Kontakten in den Akten.
Skandale erschüttern Norwegens Königshaus: Kronprinzessin Mette-Marit entschuldigt sich für Kontakte zu Jeffrey Epstein, während der Vergewaltigungsprozess gegen ihren Sohn das Vertrauen vieler Norweger weiter untergräbt.
In den Epstein-Akten taucht nicht nur der Name von Norwegens Kronprinzessin auf. Auch die Frau des schwedischen Königssohns Carl Philip soll Epstein kennengelernt haben. Das klärt Sofia jetzt auf.
Ghislaine Maxwell bietet Donald Trump an, ihn im Epstein-Skandal zu entlasten. Doch ihr Preis dafür ist hoch. Die inhaftierte Ex-Partnerin des Sexualstraftäters verweigert jede Aussage, solange der US-Präsident sie nicht begnadigt.
Andrew Mountbatten-Windsor versinkt immer tiefer im Epstein-Skandal - nun steht der Ex-Prinz unter Verdacht, geheime Regierungsdokumente weitergereicht zu haben. Für König Charles III. ist das Maß voll, wie ein aktuelles Palast-Statement zeigt.
Nach der jüngsten Veröffentlichung von Epstein-Akten sind auch ehemalige europäische Regierungsvertreter ins Visier der Behörden geraten. EU-Abgeordnete fordern den Einsatz von Europol.
Nach den Epstein-Enthüllungen wächst der Druck auf Medien und Öffentlichkeit: Kollegen fordern eine öffentliche Entschuldigung und Rehabilitierung für Xavier Naidoo, dessen frühere Warnungen neu bewertet werden.
Eine neue E-Mail aus den Epstein-Akten wirft Fragen über mögliche Kontakte zwischen Jeffrey Epstein und Donald Trump kurz vor dessen Amtseinführung 2017 auf. Trump bestreitet jegliches Fehlverhalten.
Andrew Mountbatten-Windsors tiefer Fall geht ungebremst weiter: Nach dem Hals-über-Kopf-Auszug aus der Royal Lodge gelten für den Ex-Prinz künftig strenge Regeln. Spontan-Besuche in Windsor sind dem früheren Herzog von York nicht mehr erlaubt.
Ghislaine Maxwell widerspricht Andrew Mountbatten-Windsor: Eine E-Mail bestätigt, dass das umstrittene Foto mit Virginia Giuffre 2001 in ihrem Londoner Haus entstand und Andrew sie tatsächlich traf.
Donald Trump sieht sich seit vergangenen Freitag mit neuen Epstein-Dokumenten konfrontiert. US-Experte Julius van de Laar ist sich sicher: Im Worst-Case-Szenario droht ein Amtsenthebungsverfahren. Die aktuelle Lage.
Das US-Justizministerium hat neue Epstein-Akten veröffentlicht. Ein darin enthaltener SMS-Verkehr zwischen Trumps Chefstrategen Steve Bannon und Jeffrey Epstein befeuern alte Affären-Gerüchte zwischen Donald Trump und seiner damaligen Sekretärin Madeline Westerhout.
Eine E-Mail aus dem Jahr 2013, die in den neu freigegebenen Epstein-Akten veröffentlicht wurde, sorgt für Verwunderung. Denn darin wird der Name von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel erwähnt - im Zusammenhang mit einem pikanten Foto.
Donald Trump bestreitet erneut jede Freundschaft zu Jeffrey Epstein und wirft Autor Michael Wolff vor, gegen ihn intrigiert zu haben. Zugleich kritisiert er Demokraten und kündigt rechtliche Schritte an.
630 Millionen US-Dollar wollte Jeffrey Epstein nach seinem Tod an 43 Personen verteilen. Das belegt ein nun öffentlich gemachtes Testament des verurteilten Sexualstraftäters. Welche prominenten Namen wurden als mögliche Erben angegeben?
Welche Rolle spielt Wladimir Putin in der Epstein-Affäre? Die am Freitag veröffentlichten Akten zu dem Fall bringen dazu neue Informationen ans Licht. Demnach soll der Sexualstraftäter im Auftrag des russischen Geheimdienstes gehandelt haben, um brisante Informationen über prominente Persönlichkeiten zu sammeln.
In weiteren veröffentlichten Akten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein taucht Donald Trumps Name mehrfach auf. Es werden schwere Anschuldigungen gegen den US-Präsidenten erhoben, die das Weiße Haus entschieden zurückweist.
Weitere freigegebene Akten zum Missbrauchsskandal bringen Tech-Milliardär Elon Musk mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung. Nun hat sich der Unternehmer zu den Enthüllungen geäußert. Auf seiner Plattform X spricht er von Verleumdung.
Nicht nur Ex-Prinz Andrew, auch seine geschiedene Ehefrau Sarah Ferguson steckt bis zum Hals im Epstein-Skandal. Neu aufgetauchte E-Mails der früheren Herzogin von York enthüllten neue dunkle Seiten von "Fergies" Freundschaft zu dem Sexualverbrecher.
Neue Epstein-Dokumente setzen Ex-Prinz Andrew erneut unter Druck. Vertrauliche E-Mails mit Ghislaine Maxwell offenbaren eine überraschend intime Nähe und werfen neue Fragen zu seinen Verstrickungen auf.
Die am Freitag freigegebenen Epstein-Akten sorgen für weiteren Wirbel bei den britischen Royals. Offenbar finden sich in den Dokumenten auch Fotos, die Ex-Prinz Andrew Mountbatten Windsor in bizarren Posen mit einer unbekannten Frau zeigen. Zudem belegen E-Mails einen langanhaltenden Austausch zwischen Andrew und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
J.D. Vance holt die Vergangenheit ein. Der US-Vizepräsident wird nach den neuen Enthüllungen mit einer alten Aussage über den Fall Jeffrey Epstein konfrontiert. Doch der Republikaner hüllt sich in Schweigen.
Donald Trump meldet sich nach den neu veröffentlichten Epstein-Dokumenten zu Wort. Auf einem Flug gibt er eine Erklärung ab. Dabei wettert er gegen Autor Michael Wolff und droht ihm mit einer Klage.
In der Anhängerschaft der "Make America Great Again"-Bewegung genießt Megyn Kelly hohes Ansehen - nun verwirrte die frühere Fox-News-Moderatorin jedoch mit Aussagen zu Jeffrey Epstein. Donald Trumps Kumpel sei alles andere als ein Pädophiler gewesen, so Kelly.
Im britischen Königshaus ist kaum jemand unbeliebter als Andrew Mountbatten Windsor - nun hat der frühere Herzog von York mit einer weiteren Respektlosigkeit neue Empörung geschürt. Schuld am Aufschrei war ein bestimmtes Kleidungsstück.
Nach tödlichen Schüssen bei einem ICE-Einsatz sorgt Maga-Moderatorin Megyn Kelly mit einer harten Aussage für Empörung. Ihre Worte lösen heftige Reaktionen und eine hitzige Debatte in den sozialen Netzwerken aus.
Prinz William und Prinzessin Kate erleben in Schottland einen turbulenten Besuch: Buhrufe bei der Ankunft, ein entspannter Pub-Besuch und herzliche Begegnungen mit der lokalen Gemeinschaft prägen den Tag.
Neue Epstein-Akten rücken den Ex-Prinz Andrew erneut ins Rampenlicht. Biografen zeichnen das Bild eines Royals, den Jeffrey Epstein als "nützlichen Idioten" für eigene Geschäfte genutzt haben soll.
Neue Epstein-Akten werfen schwere Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump auf: Eine Frau behauptete, in den 1990er-Jahren Opfer sexueller Gewalt durch Trump und Jeffrey Epstein geworden zu sein.
Im Fall Epstein verweigern Bill und Hillary Clinton eine Aussage vor dem US-Kongress. Sie sprechen von politischer Verfolgung, weisen die Vorwürfe entschieden zurück und kritisieren das Vorgehen der Ermittler scharf.
Neue Epstein-Fotos belasten Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah Ferguson. Veröffentlicht wurden die Aufnahmen von einem Fotografen, der den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein 2015 in seinem Anwesen ablichtete.
Paris Hilton spricht erstmals über Berichte, wonach Ghislaine Maxwell versucht haben soll, sie für Jeffrey Epstein anzuwerben. Die Vorwürfe werfen ein neues Licht auf Maxwells Aktivitäten.
Neue Epstein-Dokumente bringen eine "Herzogin aus England" in Erklärungsnot. Anonyme Aussagen belasten Sarah Ferguson schwer. Die Vorwürfe werfen erneut Fragen zu Fergies Rolle auf.
Der Tod von Virginia Giuffre, einer der mutigsten Stimmen im Epstein-Skandal, erschüttert die Welt. Ihre Autobiografie wirft neue Fragen auf – über Macht, Gerechtigkeit und das Schweigen der Gesellschaft. Ein Kommentar.
Megyn Kelly sorgt mit Aussagen über Epstein für Aufruhr. Faktisch mag sie nicht falsch liegen, doch Halbwahrheiten ändern nichts: Missbrauch bleibt Missbrauch, Kinder bleiben Opfer. Ein Kommentar.
Neue Dokumente aus den Epstein-Files bringen Bewegung in den Fall Karl-Erivan Haub. Schweizer Ermittlungen, US-Behörden und alte Zweifel lassen das Rätsel um sein Verschwinden neu aufleben.
Im Fall Jeffrey Epstein sind über eine Million neuer Akten aufgetaucht. FBI und Staatsanwaltschaft prüfen das Material, die Veröffentlichung verzögert sich. Politisch sorgt der Fund erneut für Streit.
Neue Epstein-Akten bringen Donald Trump unter Druck. Ein mutmaßlicher Brief mit schweren Vorwürfen sorgt für politische Brisanz, auch wenn das Justizministerium die Anschuldigungen klar zurückweist.
Im Skandal um Jeffrey Epstein sorgt die US-Regierung erneut für Aufsehen. Medien berichten, dass tausende sensible Dokumente kurzzeitig veröffentlicht und dann kommentarlos gelöscht wurden. Was soll die Öffentlichkeit sehen und was nicht?
Tausende Akten, brisante Fotos, politische Sprengkraft: Nach der Veröffentlichung neuer Ermittlungsunterlagen zum Fall Jeffrey Epstein bricht Donald Trump sein Schweigen. Er spricht von Rufschädigung und erhebt schwere Vorwürfe gegen politische Gegner.
Donald Trumps eigene Stabschefin widerspricht ihm öffentlich: Seine Behauptungen über Bill Clintons Besuche auf Epsteins Privatinsel seien schlicht falsch. Gleichzeitig zeigt sich der Präsident wütend über eine Gefängnisverlegung, von der er angeblich nichts wusste.
Ein aktueller Bericht der "New York Times" beleuchtet die frühere Freundschaft zwischen Donald Trump und Jeffrey Epstein. Der US-Präsident und der verurteilte Sexualstraftäter sollen am Telefon unter anderem über ihre Frauen-Geschichten gesprochen haben.
Die Zeit läuft ab: Die Ermittlungsakten im Fall Jeffrey Epstein müssen am 19. Dezember 2025 vom US-Justizministerium veröffentlicht werden. Wie viele Details gibt Donald Trumps Behörde tatsächlich preis und was bleibt unter Verschluss?
Kurz vor der Freigabe der Epstein-Akten legen US-Demokraten nach: Neue Fotos aus dem Nachlass des verstorbenen Sexualstraftäters zeigen prominente Namen, darunter Donald Trump, Bill Clinton und Bill Gates. So reagiert der US-Präsident.
Er sprach mit Jeffrey Epstein auch über Donald Trump. Autor Michael Wolff verrät nun in einem Podcast, welch düstere Warnung des Sexualstraftäters über Donald Trump heute wirklich eingetroffen ist. Der Vorwurf: Machtmissbrauch.
Über Jahre hinweg betrieb Jeffrey Epstein einen Missbrauchsring, dem zahlreiche junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. Nun wurden bedrückende Fotos von der Privatinsel des verurteilten Sexualstraftäters veröffentlicht.
In den USA glaubt die Mehrheit trotz Unschuldsbeteuerungen an eine Verschwörung, wenn es um Jeffrey Epstein und Donald Trump geht. Nun äußert sich der ranghöchste Epstein-Ermittler in dem Fall - mit einer verstörenden Aussage.
Ihre Freundschaft mit dem verurteilten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein brach Andrew Mountbatten Windsor und Sarah Ferguson das Genick - und hätte das frühere Herzogenpaar von York beinahe das Leben gekostet, wie ein Royals-Insider nun enthüllt.
Neue, explosive Enthüllungen im Missbrauchs-Skandal um Jeffrey Epstein bringen nun auch den Namen der Queen mit ins Spiel. Angeblich soll auch sie zu Epsteins Kund:innen zählen - das geht aus bisher geheimen Dokumenten hervor.
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