Mette-Marit von Norwegen hat ihr Schweigen im Epstein-Skandal gebrochen. Doch im Interview reagierte die Kronprinzessin äußerst ungehalten, als sie auf eine brisante E-Mail angesprochen wurde, in der es um "Ehebruch in Paris" ging.
Mette-Marit von Norwegen hat ihr Schweigen im Epstein-Skandal gebrochen. Doch im Interview reagierte die Kronprinzessin äußerst ungehalten, als sie auf eine brisante E-Mail angesprochen wurde, in der es um "Ehebruch in Paris" ging.
Mehrere Frauen brechen ihr Schweigen über Jeffrey Epstein, schildern Angst, Missbrauch auf seinen Anwesen und zweifeln am offiziellen Selbstmord. Ihre Aussagen offenbaren langanhaltende psychische Folgen.
Neue brisante Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein: Ausgerechnet zwei seiner engsten Vertrauten behaupten, von Ermittlern nie gehört worden zu sein – obwohl die Behörden eine "gründliche" Aufklärung versprochen hatten. Jetzt wächst der Verdacht: Wurde wirklich gründlich genug ermittelt?
Über Jahre betrieb Jeffrey Epstein einen Missbrauchsring mit einer bis heute unbekannten hohen Zahl an Opfern. In einem Fernsehinterview berichten fünf Frauen von ihren schlimmen Erfahrungen.
Neue Aussagen im Epstein-Fall sorgen für Aufsehen: Eine Frau schildert verstörende Erlebnisse, beschreibt Epsteins ungewöhnliche Genitalien und wirft ihm regelmäßigen Streit mit Ghislaine Maxwell vor.
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat neben gesundheitlichen Problemen und Kummer wegen ihres Sohnes Marius Borg Høiby ein riesiges Problem - und das trägt den Namen Jeffrey Epstein. In einem Tränen-Interview ist nun die Rede von Manipulation.
Vertraute Mails und Liebes-Tipps: Ihre Freundschaft mit Jeffrey Epstein hat Norwegens Kronprinzessin in Bedrängnis gebracht. Jetzt geht Mette-Marit mit einem Fernsehinterview in die Offensive.
Die Zeiten, in denen Andrew Mountbatten-Windsor in königlichen Palästen residierte und von Dienern umschwärmt wurde, sind endgültig vorbei. Nach seinem Rauswurf aus Windsor sinkt der Ex-Prinz jetzt noch eine Stufe tiefer.
Bei den Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew und Ex-Botschafter Peter Mandelson will die Londoner Polizei direkten Zugang zu den US-Akten. Anklagen lassen aber noch auf sich warten.
Donald Trump wehrt sich mit Händen und Füßen gegen Behauptungen, Jeffrey Epstein sei einer seiner engsten Freunde gewesen - und steht nun als entlarvter Lügner da. Ungeschwärzte Dokumente aus den Epstein-Akten enthüllen die Wahrheit.
Neue Enthüllungen bringen Norwegens Royals erneut in Bedrängnis. Berichte über frühere Kontakte aus dem Umfeld von Kronprinz Haakon zum verurteilten Täter Jeffrey Epstein sorgen für wachsende Kritik und neue Spekulationen.
Neue Spannungen im britischen Königshaus: Prinz William will offenbar Licht in die Finanzen seiner Cousinen bringen – doch Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie blocken ab. Es geht um Luxus, Millionen-Fragen – und einen hochbrisanten Namen.
Die Entführung von Madeleine McCann schürt auch Jahre später noch Gerüchte. Nachdem Ermittler:innen davon ausgehen, dass ein Deutscher in den Vermisstenfall verwickelt ist, führt nun ein Foto zu einer ganz neuen Spur - Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell.
Eine Kommission soll den Fall Epstein in Norwegen unter die Lupe nehmen. Der Auswärtige Dienst wird bis in die 90er Jahre untersucht. Prominente Politiker und Diplomaten stehen unter Druck.
Nach seiner spektakulären Festnahme ist der in Ungnade gefallene Royal offenbar am Ende seiner Kräfte. Ex-Prinz Andrew soll psychologische Hilfe in Anspruch genommen haben – während König Charles III. ihn immer stärker aus der Öffentlichkeit verbannt.
Ein neues Foto aus den Epstein-Dokumenten sorgt derzeit für Aufsehen. Darauf ist Andrew Mountbatten-Windsor im Bademantel zu sehen. Royals-Experten finden die Aufnahme deshalb so erstaunlich, weil sie etwas ganz Neues offenbart.
Für Andrew Mountbatten-Windsor geht's weiter bergab: Dem früheren Herzog von York winkt nach dem Absturz im Königshaus auch die finanzielle Pleite. Sein Bruder König Charles III. hat bereits klar gemacht, Andrew nicht aus der Patsche helfen zu wollen.
Kunst ist bekanntermaßen Geschmackssache, doch diese neue Statue in Washington dürfte Donald Trumps Geschmack mit Sicherheit nicht treffen. Die satirische Kunstinstallation zeigt den US-Präsidenten und Jeffrey Epstein als Liebespaar.
Dass ihre Eltern Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor jahrelang Umgang mit Jeffrey Epstein pflegten, bricht nun auch den Prinzessinnen Beatrice und Eugenie das Genick. Im Königshaus bekommen die York-Schwestern keinen Fuß mehr in die Tür.
Was wusste der britische Premierminister Keir Starmer über die Beziehungen seines Ex-Botschafters Peter Mandelson zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein? Neue Dokumente gebe einen ersten Einblick.
Polnische Ermittler prüfen Hinweise aus den Epstein-Dokumenten: Wurden auch in Polen junge Frauen angeworben und ausgebeutet? Eine erste Analyse bringt einen "begründeten Verdacht".
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit sieht sich mit einer Flut neuer Anschuldigungen in Verbindung mit Jeffrey Epstein konfrontiert. Trotz vielsagender Beweise gibt es kein weiteres Statement von ihr. Das steckt hinter der Mauer des Schweigens.
Neue FBI-Dokumente bringen Bewegung in den Epstein-Komplex: Donald Trump soll den Sexualstraftäter bereits 2006 bei der Polizei belastet und Ermittlungen ausdrücklich begrüßt haben. Frühere Aussagen werfen nun neue Fragen auf.
Bei Prinz Harry und Meghan Markle steigt die Nervosität: Den aktuellen Royals-News zufolge müssen die Sussexes vor schonungslosen Enthüllungen zittern, die eine Verwandte des Königssohns auspacken könnte.
Sein neues Lebensjahr begann für Ex-Prinz Andrew mit einer Festnahme - nun scheint sich der tief gefallene Skandal-Royal an den letzten Strohhalm zu klammern und göttlichen Beistand herbeizuflehen. In seinem neuen Zuhause in der Grafschaft Norfolk gehen bereits Geistliche ein und aus.
Neue Epstein-Akten sorgen in den USA für Aufsehen: Das Justizministerium veröffentlichte FBI-Protokolle mit schweren Vorwürfen gegen Donald Trump. Das Weiße Haus weist die Anschuldigungen entschieden zurück.
Neue Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein: Laut einer FBI-Akte sollen Gefängnismitarbeiter nach seinem Tod 2019 eine falsche Leiche inszeniert haben, um Medien gezielt in die Irre zu führen.
Donald Trump taucht in den ungeschwärzten Epstein-Akten angeblich "über eine Million Mal" auf. Ein ehemaliger Polizeichef berichtet zudem von einem brisanten Telefonat, das Trumps bisherigen Darstellungen widerspricht.
Mehr als 47.000 Akten zum Epstein-Skandal wurden zeitweise entfernt. Nun hat das US-Justizministerium einen Teil wieder freigegeben und spricht von einem Dubletten-Irrtum.
Schon 2019 soll König Charles vor brisanten Geschäftsverbindungen seines Bruders Andrew gewarnt worden sein. Neue E-Mails verschärfen nun die Krise im Umfeld des Epstein-Skandals deutlich.
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht neue Hinweise auf eine Demenz-Erkrankung bei Donald Trump die Runde machen. Neu enthüllte Dokumente aus den Epstein-Akten legen nun nahe, dass "The Don" schon vor Jahren dement wirkte.
Zur Aufklärung des Epstein-Skandals knüpft sich der US-Kongress reihenweise Spitzenpolitiker vor. Jetzt ist die Justizministerin persönlich an der Reihe.
Mehr als drei Millionen Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sollten online sein. Doch laut Medien fehlen Zehntausende Dokumente – darunter auch einige mit Bezügen zu US-Präsident Donald Trump.
Neue Epstein-Dokumente bringen Sarah Ferguson in Erklärungsnot. Medienberichten zufolge soll sie den verurteilten Sexualstraftäter mehrfach um einen Job gebeten haben, auch als dieser bereits längst unter Hausarrest stand.
US-Handelsminister Lutnick möchte sich freiwillig einer Befragung durch das US-Parlament zu früheren Kontakten mit Sexualstraftäter Epstein stellen. Damit kommt er dem zunehmend Unvermeidlichem zuvor.
Neue Dokumente belegen, dass Sarah "Fergie" Ferguson im April 2009 den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Florida besuchte, während er noch im Gefängnis saß und dabei Geschäftsprojekte besprach.
Sarah Ferguson beteuerte stets, die Verbindung zu Jeffrey Epstein gekappt zu haben. Neue Emails aus den Epstein-Files belegen nun das Gegenteil. Sie enthüllen - Jeffrey Epstein selbst diktierte ihr sogar die Presse-Statements.
Was haben Bill und Hillary Clinton hinter verschlossenen Türen über ihre Kontakte mit dem Sexualstraftäter Epstein gesagt? Videoaufnahmen der Befragungen sind jetzt öffentlich.
Wann immer neue Dokumente aus den Epstein-Akten veröffentlicht werden, fällt Sarah Ferguson tiefer in den Abgrund. Aktuelle Enthüllungen zeichnen ein erschreckendes Bild von Fergies Forderungen, die sprachlos machen.
Der tiefe Fall von Andrew Mountbatten-Windsor geht ungebremst weiter: Nach seiner Festnahme muss der in den Epstein-Skandal verstrickte Ex-Prinz eine weitere Trennung hinnehmen, die den Bruder von König Charles III. persönlich trifft.
Der Ex-Präsident muss sich Fragen zu Flügen, Fotos und Kontakten im Epstein-Umfeld stellen. Die Republikaner im Ausschuss versprechen wichtige Erkenntnisse.
Der Skandal um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat Großbritannien fest im Griff. Nun schaltet sich auch Verteidigungsminister John Healey ein.
Nicht nur die Clintons, auch Handelsminister Lutnick könnte bald im Epstein-Ausschuss aussagen müssen. Demokraten fordern das schon länger - nun schließt auch der Ausschusschef das nicht mehr aus.
Bei einer Aussage hinter verschlossenen Türen vor einem Ausschuss des US-Parlaments spricht Hillary Clinton von einem politischen Ablenkungsmanöver. Sie weist jede Kenntnis von Straftaten zurück.
Ex-Präsident Clinton hatte Kontakt zum berüchtigten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Lange verweigerte er dazu eine Aussage. Nun steht seine Befragung bevor.
Jeffrey Epstein betrieb über Jahre einen Missbrauchsring. In den Ermittlungsakten taucht auch der Name Larry Summers auf. Der frühere Harvard-Präsident zieht Konsequenzen.
Monatelang weigerten sich die Clintons, zur Aufarbeitung des Epstein-Skandals vor dem US-Kongress auszusagen. Dann lenkten sie ein.
Bill Gates zeigt Reue wegen seiner Verbindung zu Jeffrey Epstein. Mitarbeitern seiner Stiftung soll er nun offenbart haben, dass der Sexualstraftäter intime Details aus seinem Privatleben kannte.
Bei der Bafta-Verleihung in London sorgten Prinz William und Prinzessin Kate für royalen Glanz - und unerwartete emotionale Einblicke. Während der Thronfolger "zu aufgewühlt" für Filmgenuss war, weinte sich die Prinzessin von Wales die Augen aus.
Für die Royals ist Blut offenbar nicht dicker als Wasser: Im Zuge der Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein steht die Zukunft der York-Prinzessinnen auf dem Spiel. Für Prinz William und Prinzessin Kate steht bereits fest, dass nach der Trennung keine Tränen fließen werden.
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