Kürzungen beim EU-Sozialfonds bedrohen laut der Wohlfahrtsverbände Projekte für Jobsuchende, Integration und Wohnungslose im Norden. Die Verbände fordern hingegen eine Stärkung der Finanzen.
Kürzungen beim EU-Sozialfonds bedrohen laut der Wohlfahrtsverbände Projekte für Jobsuchende, Integration und Wohnungslose im Norden. Die Verbände fordern hingegen eine Stärkung der Finanzen.
Mit einem Sparpaket will die Bundesregierung die Finanzen der Krankenkassen stabilisieren. Verdi hat dagegen Protest angekündigt. Bei einer Veranstaltung an der Charité spricht auch die DGB-Chefin.
Sie sollen Tausende gutgläubige Anleger geprellt haben. Den Kunden wurde demnach ein sogenanntes Schneeballsystem zum Verhängnis.
Idyllisch am Wannsee in Berlin berät Finanzminister Klingbeil mit Amtskollegen aus anderen EU-Ländern. Es geht um dicke Brocken.
Befinden wir uns in der Spätphase des Börsenbooms? Typische Anzeichen deuten darauf hin – Anleger sind optimistisch, stark investiert und auf wenige Trendthemen wie KI konzentriert. Nun droht eine stärkere Korrektur.
Aktionäre fordern es schon lange, nun folgt Deutschlands größtes Geldhaus dem Beispiel anderer Konzerne. Bei der ersten HV in Präsenz seit Jahren geht es auch um die Zukunft des Aufsichtsratschefs.
Für die bundeseigene Autobahn GmbH soll es eine neue Finanzarchitektur geben. Was konkret geplant ist.
Die deutsche Filmindustrie hat eine Durststrecke hinter sich. Nun sollen private Mittel und eine aufgestockte Förderung die Branche wieder beflügeln.
Längere Wartezeiten am Schalter? Verdi ruft erneut zum Protest bei der Postbank auf. Bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank will die Gewerkschaft richtig Druck machen.
Milliardenbedarf für marode Schleusen oder neue Kaianlagen: Die Öffnung des Sondervermögens für Häfen und Wasserstraßen könnte Schifffahrt und Exportwirtschaft helfen. Es gibt einen neuen Vorstoß.
Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat alle Ressorts zum Sparen verpflichtet, auch das Familienministerium. Beim Elterngeld soll daher gekürzt werden. Wie, ist noch unklar. Aus der SPD kommt Kritik.
Die Reform der Pflegeversicherung ist eine der großen Reformbaustellen der schwarz-roten Koalition. Mitten in die Debatte platzen nun dramatische Zahlen zur finanziellen Situation der Kassen.
Die Bundesregierung sucht nach Möglichkeiten für Einsparungen. Bei Subventionskürzungen zeigt sich Finanzminister Klingbeil nun offen für einen Vorschlag von Unionsfraktionschef Spahn.
Ein Entschädigungsfonds von Donald Trump wirft selbst unter den Republikanern Fragen und Bedenken auf – und verzögert so eine besonders für den US-Präsidenten wichtige Abstimmung im Senat.
Deutschlands Forscher gehören zur Weltspitze, doch viele gute Ideen schaffen es nie aus dem Labor in die Praxis. Eine Stiftung und eine Investmentplattform wollen dieses Problem nun angehen.
Staatliche Mittel sind nur ein Baustein der Parteienfinanzierung, aber ein wichtiger. Dass die Obergrenze jetzt steigt, folgt klaren Regeln. Sie sind im Parteiengesetz festgeschrieben.
Zwar sind Grundleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in einer früheren Fassung im Wesentlichen mit dem Grundgesetz vereinbar. Doch das Bundesverfassungsgericht tadelt die Politik.
Der Staat steht wegen knapper Kassen unter einem hohen Spardruck. Daraus zieht jetzt auch der Bundestag Konsequenzen. Ein Bauprojekt wird gestoppt - das erbringt einen dreistelligen Millionenbetrag.
Die SPD kämpft dafür, hohe Erben großer Vermögen stärker zu besteuern. In der Union lehnen das viel ab. Es wird aber ein Urteil erwartet.
Als Ermittlerin trieb sie die Aufarbeitung des Cum-Ex-Steuerskandals voran. Nun fordert Anne Brorhilker härtere Schritte der Politik gegen Finanzkriminalität.
Die anstehenden Reformen werden für viele Menschen auch Belastungen bedeuten. Nun wollen auch die Bundestagsabgeordneten Verzicht üben.
Bundesfinanzminister Klingbeil sieht in den Folgen des Iran-Kriegs eine "ernsthafte Bedrohung für die Weltwirtschaft". Was beim G7-Treffen im Mittelpunkt steht.
Vom verdienten Geld bleibt deutschen Arbeitnehmern immer weniger übrig. Neue Zahlen zeigen, wie stark Steuern und Sozialabgaben das Nettogehalt inzwischen belasten - und warum Experten jetzt dringenden Handlungsbedarf sehen.
Warum hielten die Bundesländer den Rundfunkbeitrag trotz anderslautender Empfehlung stabil? Das höchste Gericht befasst sich bald mit Beschwerden von ARD und ZDF gegen den Beschluss.
Musk, Cook, Huang: US-Präsident Trump wird in China von einer namhaften Wirtschaftsdelegation begleitet - und trieb davor regen Handel mit deren Papieren. Vor allem ein Konzern sticht heraus.
Wo bleibt Europa in einer Welt, die von der Großmachtpolitik der USA, Chinas und Russlands bestimmt wird? Der Kanzler macht bei der Karlspreis-Verleihung dazu einen Vorschlag.
Die Slowakei schließt überraschend alle Grenzübergänge zur Ukraine. Über die Hintergründe wollte man erst später informieren. Anlass waren offenbar russische Drohnenangriffe in Grenznähe.
Der Prominenteste verdient auch das meiste: Lionel Messi führt das Gehaltsranking in der MLS deutlich an. Auch Thomas Müller kann da nicht mithalten. Das offizielle Gehalt von Marco Reus überrascht.
Entlastung für hohe Energiepreise, Reform-Fahrplan und Haushalt: Darum sollte es beim Koalitionsausschuss gehen. Was herausgekommen ist, wird erst später kommuniziert.
Cum-Ex-Geschäfte gelten als größter Steuerbetrug der deutschen Geschichte. Jetzt steht fest: Der Wegbereiter Hanno Berger muss für die Deals eine zehnjährige Haftstrafe verbüßen.
Der letzte Koalitionsausschuss blieb weit hinter den Erwartungen zurück - deswegen wurden diesmal erst gar keine geweckt. An Gesprächsthemen mangelt es aber nicht.
Wie viel kostet der Iran-Krieg die USA? Das Pentagon hat dazu neue Schätzungen.
Kriminelle Geldströme richten erhebliche Schäden an. Der Finanzminister will härter dagegen vorgehen und plant dafür jetzt mehr Schlagkraft für die zuständigen Ermittlungseinheiten.
Vor einem Spitzentreffen der Koalition wirbt der Finanzminister für seine Steuerpläne - und verzichtet auf schonende Formulierungen für jene, die laut SPD stärker belastet werden sollen.
In der letzten Sitzung des Koalitionsausschusses wurde es ziemlich laut, und am Ende kam nur wenig Zählbares heraus. Was ist zu erwarten, wenn sich die Runde genau einen Monat danach wieder trifft?
Bei der geplanten Entlastungsprämie für Beschäftigte ließ der Bundesrat die schwarz-rote Bundesregierung gerade hart auflaufen. Soll das bei noch kommenden größeren Vorhaben so weitergehen?
Im Bundesrat erlitt die schwarz-rote Koalition vorerst Schiffbruch mit ihrer Entlastungsprämie. Auch sonst gibt Berlin kein gutes Bild ab. Aus Baden-Württemberg gibt es einen dringenden Ratschlag.
1.000 Euro steuerfrei für Arbeitnehmer? Dieses Vorhaben hat sich laut Söder eher erledigt. Er würde das Geld lieber in eine andere Sache stecken.
Der Bundesrat bremst das Regierungsvorhaben für eine steuerfreie Prämie aus. Der Vizekanzler wirbt dafür, einen erneuten Anlauf für schnelle Entlastungen zu nehmen - mit breiterer Beteiligung.
Die Regierung will die Menschen in Deutschland mit den steigenden Preisen durch den Iran-Krieg nicht alleinlassen. Doch zur Entlastungsprämie sagen die Länder Nein. Was wird nun aus dem Versprechen?
Das Nein des Bundesrats zur 1.000-Euro-Entlastungsprämie für Beschäftigte hat für Wirbel gesorgt. Fast unbemerkt blieb, dass die Länder ein weiteres Gesetz stoppten. Die Begründungen gleichen sich.
Nun ist endgültig klar, dass die neue Förderung für den Kauf von Elektroautos rückwirkend zum 1. Januar beantragt werden kann. Auch der Bundesrat setzte einen Haken dahinter.
Jetzt kaufen, später bezahlen - für viele Menschen ist das verführerisch. Viele machen sich nicht klar, dass es sich um einen Kredit handelt. Der Schutz der Verbraucher wird jetzt gestärkt.
Die Entlastungsprämie steht auf der Kippe, nachdem der Bundesrat Nein gesagt hat. Die Suche nach Alternativen hat schon begonnen.
Eine von zwei Entlastungsmaßnahmen für die hohen Energiekosten ist gestoppt. Ob die 1000-Euro-Prämie noch eine zweite Chance bekommt, bleibt zunächst offen.
Für den Vorsitzenden der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL), Hamburgs Finanzsenator Dressel, ist klar: Entweder müssen Maßnahmen aufkommensneutral sein oder Mindereinnahmen ausgeglichen werden.
Im Bundesrat ist die von der Bundesregierung geplante Entlastungsprämie gescheitert. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Schwesig fordert daraufhin eine größere angelegte Problemlösung.
Bis zu 1.000 Euro als steuerfreie Prämie? Der Bundesrat verweigert die Zustimmung. Die Grünen sehen das als Scheitern des Kanzlers.
Bis zu 1.000 Euro steuerfrei zusätzlich vom Arbeitgeber? Daraus wird vorerst nichts. Der Bundesrat hat die geplante Entlastungsprämie überraschend gestoppt und dem bereits vom Bundestag verabschiedeten Gesetz die Zustimmung verweigert.
Der Bundesrechnungshof in Bonn kontrolliert, wie die Regierung mit dem Geld umgeht. Die Amtszeit des bisherigen Präsidenten endet. Jetzt steht endgültig fest, wer sein Nachfolger wird.
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