Kurz vor seiner Entlassung soll sich der stellvertretende russische Umweltminister Denis Butsajew ins Ausland abgesetzt haben. Zuvor hatten Behörden gegen Mitarbeiter seiner Ex-Firma wegen Betrugs ermittelt. Das ist bislang über den Fall bekannt.
Kurz vor seiner Entlassung soll sich der stellvertretende russische Umweltminister Denis Butsajew ins Ausland abgesetzt haben. Zuvor hatten Behörden gegen Mitarbeiter seiner Ex-Firma wegen Betrugs ermittelt. Das ist bislang über den Fall bekannt.
Während einer Ansprache, die König Charles III. bei einem Gala-Abend in New York hielt, wurde der Monarch plötzlich nachdenklich und sprach offen über seine eigene Sterblichkeit - die anwesenden Zuhörer waren tief ergriffen von Charles' Worten.
Mehr als 5.000 US-Soldaten sollen Deutschland verlassen, die geplanten Marschflugkörper gegen Russland kommen nicht. Sicherheitsexperten sehen die Entwicklung problematisch. Sie warnen vor einer Abschreckungslücke an der Nato-Ostflanke.
Bei einer Rede vor Senioren in Florida hat US-Präsident Donald Trump erneut mit seinen angeblich hervorragenden Ergebnissen in kognitiven Tests geprahlt. Vorgängern wie Barack Obama warf er vor, einen solchen Test nicht bestehen zu können. Für seine Aussagen hagelte es jedoch heftigen Spott im Netz.
Während Donald Trump die Kämpfe im Iran für beendet erklärt, droht er in einer Rede bereits mit der nächsten Militäroperation. Erneut nimmt der US-Präsident den Karibik-Staat Kuba ins Visier.
In einem wütenden Truth-Social-Beitrag hat Donald Trump führende Politiker der Demokraten scharf angegriffen. Der US-Präsident bezeichnete sie sogar als "menschlichen Abschaum". Das steckt hinter der Verbalattacke.
Ein demokratischer Kongressabgeordneter wirft Pete Hegseth vor, Feinde von Donald Trump im Pentagon zu beschäftigen. Der US-Präsident könnte deshalb seinen Verteidigungsminister entlassen, hofft Jason Crow aus Colorado.
Donald Trump will die Zölle auf Autoimporte aus der EU deutlich erhöhen. Der Schritt auf 25 Prozent sorgt für heftige Reaktionen in Brüssel und könnte den transatlantischen Handelsstreit weiter verschärfen.
Die USA planen den Abzug von rund 5000 Soldaten aus Deutschland. Der Schritt soll die Militärpräsenz reduzieren und könnte laut Berichten auch politische Spannungen zwischen den Partnern widerspiegeln.
Im Iran-Konflikt erwägen die USA offenbar den Einsatz der Hyperschallrakete "Dark Eagle". Die Waffe könnte Ziele tief im Landesinneren treffen, ist jedoch offiziell noch nicht vollständig einsatzbereit.
Beim Staatsbesuch von König Charles III. legte sich Donald Trump mächtig ins Zeug, um den Monarchen in Verlegenheit zu bringen. Der US-Präsident legte nicht nur eine unangemessene Liebesbeichte ab, sondern sprach auch plötzlich über ein Ehe-Aus mit Melania.
Souverän, professionell und im Dienste der UN - so kennt man Annalena Baerbock. Ein neues Foto bei Instagram zeigt die 45-Jährige völlig ungewohnt. Verschwitzt und lächelnd blickt sie in die Kamera - ihre Fans reagieren unerwartet.
Eine neue vergoldete Statue von Donald Trump auf seinem Golfplatz Trump National Doral Miami sorgt für Wirbel im Netz. Denn sie weist deutliche Ähnlichkeit mit einer Darstellung des ehemaligen nordkoreanischen Diktators Kim Il Sung auf.
Die USA sollen bereits 25 Milliarden Dollar im Iran-Krieg ausgegeben haben. Im Kongress sorgt die Summe für Streit über Strategie, Kosten und Folgen des laufenden Militäreinsatzes.
Ein durchgesickertes Pentagon-Memo enthüllt Donald Trumps Plan: Während des Staatsbesuchs von König Charles will er den Monarchen bloßstellen. Es geht um die britische Herrschaft über die Falklandinseln.
Das Verhältnis zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump galt lange Zeit als gut. Jetzt schlagen die beiden andere Töne an - und einer von ihnen spricht eine Drohung aus.
Obwohl Donald Trump zuletzt von einem baldigen Ende des Iran-Kriegs sprach, bleiben Energieexperten skeptisch. Sie rechnen mit einem weiteren deutlichen Anstieg der Ölpreise und kritisieren den US-Präsidenten für seinen Kurs.
Die USA haben einen Vorschlag der Mullahs zur Beendigung des Iran-Krieges geprüft. Einem aktuellen Bericht zufolge will Donald Trump jedoch lieber weiter Druck auf Teheran ausüben. Das soll der Plan des Präsidenten sein.
Während des Staatsbesuchs von König Charles III. in den USA sorgt das Weiße Haus mit einem Social-Media-Post für Empörung. Denn Donald Trump wird darin ebenfalls als "König" bezeichnet. Es hagelt heftige Kritik an dieser Darstellung.
Wie lange kann Donald Trump von dem Schusswaffenangriff beim Correspondents' Dinner zehren? Kolumnist David Rothkopf zufolge hat der US-Präsident schlechte Karten, denn eine Reihe von Problemen dürfte "The Don" schon bald einholen.
König Charles III. weilt aktuell mit Königin Camilla bei Donald Trump in den USA auf Staatsbesuch. Während der Monarch einen diplomatischen Drahtseilakt vollführt, will er mit einer Rede vor dem US-Kongress Geschichte schreiben.
In weniger als zwei Jahren wurden drei Attentate auf Donald Trump verübt - dem US-Präsidenten vermittelt die Häufung das Gefühl, er sei "eine Piñata" und stehe mit historischen Vorgängern wie Abraham Lincoln auf einer Stufe.
Dass Melania Trump zur Zielscheibe beißenden Spotts von Late-Night-Komiker Jimmy Kimmel wurde, lässt die Ehefrau von Donald Trump nicht auf sich sitzen. Mit klaren Worten schoss die First Lady zurück und will nun Köpfe rollen sehen.
Donald Trump tobt mal wieder auf Truth Social drauflos: Bundeskanzler Friedrich Merz habe "keine Ahnung" und befürworte iranische Atomwaffen. Auslöser war Merz' vernichtende Kritik an der US-Kriegsführung vor Schülern im Sauerland.
Ein Treffen zwischen Wladimir Putin und dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi sorgt für Aufsehen. Offenbar scheint der Iran einen Deal mit Russland anzustreben. Der Kremlchef soll eine Vermittlerrolle bei den stockenden Iran-USA-Gesprächen einnehmen.
Friedrich Merz hat deutliche Kritik an Donald Trump geübt. Der Kanzler wirft den USA eine fehlende Strategie vor. "Da wird eine ganze Nation gedemütigt", sagte er. Und zog Konsequenzen für die deutsche Diplomatie.
Wegen sinkender Beliebtheitswerte für US-Präsident Donald Trump zittern die Republikaner vor den Zwischenwahlen im Herbst. Berichten zufolge gibt es nun Pläne, wie sie ein Debakel verhindern wollen. Die Rede ist von einem "Machtspielchen" in Texas.
Als Donald Trump und First Lady Melania am Montag das britische Königspaar im Weißen Haus zum Staatsbesuch begrüßten, unterlief dem US-Präsidenten erneut ein Patzer. Mit dieser Geste für König Charles III. verstieß er gegen das royale Protokoll.
Obwohl sie hochschwanger ist, ist Trump-Sprecherin Karoline Leavitt nach nur wenigen Tagen aus dem Mutterschaftsurlaub zurückgekehrt. Damit reagierte die 28-Jährige auf den Attentatsversuch bei einem Gala-Dinner in Washington. In den sozialen Medien sorgt ihre Entscheidung für ein geteiltes Echo.
Es ist ein erschreckendes Ergebnis: Nur noch 82 Prozent der eigenen Parteibasis stehen laut einer Umfrage hinter Donald Trump – ein Absturz um neun Punkte und der schwächste Rückhalt unter Republikanern seit seinem ersten Amtsjahr.
In den stockenden Verhandlungen mit den USA hat die Führung in Teheran einen neuen Vorstoß gemacht: Die Straße von Hormus soll geöffnet werden, die Frage des Atomprogramms vertagt werden. Doch Berichten zufolge zweifelt Donald Trump an dem möglichen Deal.
In einem Interview wurde Donald Trump auf das Manifest des Schützen angesprochen, der sich am Wochenende Zutritt zu einem Gala-Dinner mit Regierungsmitgliedern verschaffen wollte. Als CBS-Reporterin Norah O'Donnell aus dem Schreiben zitierte, reagierte der US-Präsident erbost.
Royaler Besuch in den USA: Donald Trump empfängt in dieser Woche den britischen Monarchen König Charles und dessen Frau Camilla. Nicht nur die angespannte Sicherheitslage wird in Washington zur Herausforderung. Trump und sein engstes Umfeld müssen auch einige spezielle Regeln im Umgang mit ihren berühmten Gästen beachten.
Müssen Mitglieder der Trump-Regierung aus Sicherheitsgründen wirklich auf Militärstützpunkten in den USA wohnen? Der Präsident wurde in einem Interview auf diese aktuell gängige Praxis angesprochen und lieferte eine überraschende Antwort.
Als Nordkorea eine Rakete abfeuerte und niemand wusste, ob sie auf amerikanisches Territorium zusteuerte, rief US-Präsident Trump seine Sicherheitsberater an - um über ein ganz anderes Thema zu diskutieren.
Donald Trumps Angriff auf den Iran ist auch unter Republikanern höchst umstritten. Die Situation in der Straße von Hormus bleibt heikel. Hätte der US-Präsident das Chaos verhindern können, wenn er nicht nur auf drei Leute in seinem nahen Umfeld gehört hätte?
Der Iran-Krieg bringt die US-Armee offenbar an ihre Grenzen: Hochpräzisionswaffen wurden massiv verbraucht, Bestände schrumpfen. Nun stellt sich die Frage nach der militärischen Zukunftsstrategie.
Ein US-Soldat wettete auf den Sturz von Venezuelas Ex-Präsident Maduro. Er gewann. Jetzt fordert eine republikanische Abgeordnete seine Begnadigung und wirft dem Kongress vor, selbst ungestraft Insiderhandel zu betreiben.
Für humanitäre Hilfsprojekte hat US-Präsident Donald Trump den Geldhahn zugedreht, doch seinen Krieg im Iran lässt sich "The Don" mehrere Milliarden US-Dollar täglich kosten. Dafür bekam Trump nun eine mehr als deutliche Quittung.
Innerhalb weniger Stunden schwenkte Donald Trump im Iran-Krieg von Deal-Optimismus zu wüsten Bombendrohungen um - selbst für den engsten Kreis des US-Präsidenten ein besorgniserregender Kurs, der die Iran-Verhandlungen massiv gefährdet.
Eine ARD-Doku zeigt erstmals brisante Textnachrichten, die den radikalen Wandel von US-Vizepräsident JD Vance dokumentieren. Frühere Aussagen über Donald Trump geraten dabei besonders in den Fokus.
Tagelang war Donald Trump von der Bildfläche verschwunden - und sorgte bei seiner Rückkehr prompt für neue Gerüchte um seine gesundheitliche Verfassung. Besorgniserregende Blessuren vermochte der US-Präsident nicht zu verbergen.
Donald Trump verliert rasant an Rückhalt und gleichzeitig wächst die Sorge vor dem, was er als Nächstes tun könnte. In einem brisanten Gespräch zeichnen seine Nichte Mary Trump und Kommentator Wajahat Ali ein düsteres Bild: ein Präsident im Sinkflug, der sich womöglich weigert, die Macht friedlich abzugeben.
Nach der überraschenden Verlängerung der Waffenruhe scheut Donald Trump vor neuen Bombardierungen im Iran zurück - ein sicheres Zeichen, dass der US-Präsident den Iran-Krieg längst verloren hat und vor einer "unausweichlichen Wahl" steht?
Die Lage in der Straße von Hormus spitzt sich zu: Laut Pentagon könnte die Räumung von Seeminen bis zu sechs Monate dauern. Gleichzeitig eskalieren Spannungen zwischen den USA und dem Iran weiter.
Karoline Leavitt äußerte sich gegenüber Reportern zum Wahlausgang in Virginia. Dabei ließ sie verlauten, nicht mehr Teil von Donald Trumps Team zu sein. Das warf Fragen auf. Sie wird schon auf "dem sinkenden Schiff" vermutet.
Diese Prognose dürfte Donald Trump missfallen. Militärexperte Klemens Fischer ist überzeugt, dass die nächsten Iran-Gespräche den Krieg beenden werden. Doch Donald Trump wird aus dem Konflikt als Verlierer hervorgehen.
Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.
Immer mehr Amerikaner sind unzufrieden mit Donald Trumps Wirtschaftspolitik. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage. Selbst seine eigenen Parteianhänger wenden sich zunehmend vom US-Präsidenten ab.
Mitten im Iran-Konflikt greift Donald Trump zu drastischen Maßnahmen: Ein Notstandsgesetz aus dem Kalten Krieg soll die Energieversorgung sichern. Die USA stellen sich offenbar auf eine längere Krise ein.
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