J.D. Vance hält die Einstellung von US-Hilfen für die Ukraine weiterhin für richtig. Diese Entscheidung sei eine, auf die er "am meisten stolz" ist, erklärte Trumps Vizepräsident bei einem öffentlichen Auftritt. Für diese Aussagen hagelte es prompt heftige Kritik in den sozialen Medien.
Erneut soll der Ukraine ein Schlag gegen Putins Drohnenproduktion gelungen sein. Storm-Shadow-Raketen haben wohl ein russisches Lager mit unbemannten Flugobjekten zerstört. Videoaufnahmen zeigen mehrere Explosionen.
Die Osterwaffenruhe im Ukraine-Krieg steht erneut unter Beschuss. Beide Seiten melden massive Verstöße und werfen sich gegenseitig Angriffe vor. Von echter Entspannung kann keine Rede sein.
Erneut gibt es eine schockierende Forderung aus Russland: Ein einflussreicher Oligarch will, dass Wladimir Putin im Ukraine-Krieg einen Atomangriff startet. Laut Konstantin Malofejew könne Moskau dadurch in kurzer Zeit den Sieg erringen.
Die warnenden Worte von Polens Regierungschef Donald Tusk sind unmissverständlich: Legt sich Donald Trump richtig ins Zeug, um Wladimir Putin in die Karten zu spielen? Die jüngsten Aktionen von "The Don" gleichen der Wunschliste des Kreml-Chefs.
Russland musste im Ukraine-Krieg zuletzt immer wieder neue Rückschläge verkraften. Wie dramatisch die Lage für Wladimir Putins Truppen an der Front tatsächlich ist, sollen nun neue Erkenntnisse eines westlichen Geheimdienstes belegen.
Wladimir Putins Truppen sollen an der Front vor einer neuartigen ukrainischen Kampfdrohne zittern. Sie nutzt ein System, das bereits bei Marsmissionen zum Einsatz kam, und bewegt sich deshalb nahezu unsichtbar.
Doppelschlag gegen Russland: Ukrainische Drohnen nehmen einen der wichtigsten Öl-Häfen des Landes ins Visier und greifen gleichzeitig ein zentrales Kriegsschiff an. Noworossijsk wankt – und selbst die Fregatte "Admiral Makarow" ist plötzlich verwundbar.
Erneut haben russische Propagandisten nukleare Drohungen gegen die Ukraine im Staatsfernsehen ausgesprochen. Sie forderten in diesem Zusammenhang ein Ultimatum an Kiew - ähnlich wie es US-Präsident Donald Trump dem Iran auferlegte.
Scharfe Kritik aus den eigenen Reihen: Ein republikanischer Abgeordneter wirft Donald Trump vor, im Ukraine-Krieg zu nachgiebig gegenüber Russland zu agieren. Die Debatte über mögliche Zugeständnisse spitzt sich zu.
Russen, die den Krieg gegen die Ukraine ursprünglich befürworteten, äußern mittlerweile immer lautere Kritik an Wladimir Putin. Einem Experten zufolge muss der Kremlchef zudem die Rückkehr von ernüchterten Soldaten ins eigene Land fürchten.
Serbien entdeckt Sprengstoff an einer Pipeline, die russisches Erdgas nach Ungarn transportiert. In Budapest schiebt Regierungschef Viktor Orbán sofort der Ukraine die Schuld in die Schuhe. Doch ist alles nur ein Wahlkampftrick?
Nach neuen russischen Angriffen auf die Ukraine reagiert die NATO mit Kampfjets. Gleichzeitig droht Moskau Großbritannien mit Konsequenzen. Die Lage spitzt sich immer weiter zu.
Ein gezielter Drohnenangriff der Ukraine genügt, um eine von Wladimir Putins kriegswichtigen Ölraffinerien in Schutt und Asche zu legen. Aufnahmen des Infernos zeigen das Ausmaß der Zerstörung, die Putins Kriegskasse empfindlich trifft.
Schwerer Schlag für Wladimir Putin: Der russische Öl- und Gashafen Ust-Luga steht weiter unter ukrainischem Beschuss. Während Kreml-treue Propagandisten wüste Anschuldigungen gegen Nato-Staaten erheben, muss Wladimir Putin heftige Einbußen verkraften.
Margarita Simonjan hat das russische Volk im Staatsfernsehen dazu aufgefordert, sich nicht über die Dauer des Ukraine-Krieges zu beklagen. Schließlich hätten frühere Konflikte Jahrzehnte oder Jahrhunderte angedauert. Die Aussage der Putin-Vertrauten lässt erahnen, wie weit der Kremlchef bereit ist zu gehen, um seine Ziele im Ukraine-Krieg zu erreichen.
Die von der Ukraine benötigten US-Waffen könnten in den Nahen Osten gehen. Laut einem Bericht erwägt das Pentagon, Patriot-Raketen aus einem Nato-Programm umzuleiten. Die Sorge wächst. Europäische Diplomaten reagieren alarmiert.
Diese Aufnahmen sind mehr als demütigend für Wladimir Putin, denn sie zeigen auf erschütternde Weise, wie hoch die personellen Verluste auf russischer Seite sind. Ein Friedhof ist so überlastet, dass Russlands Kriegshelden nicht beerdigt werden können.
Putins Truppen geraten immer stärker unter Druck: In der Region Charkiw melden ukrainische Einheiten massive Verluste auf russischer Seite. Drohnenpiloten schlagen gezielt zu – und die Zahlen sprechen eine brutale Sprache.
Im Ukraine-Krieg gibt es erneut peinliche Nachrichten für Wladimir Putin: Ein 19-jähriger Soldat soll zu Kiews Streitkräften übergelaufen sein und zuvor der russischen Armee schwere Verluste zugefügt haben, weil er Informationen weitergab.
Ein russischer Soldat läuft zur Ukraine über und liefert zuvor brisante Militärinfos. Seine Hinweise sollen gezielte Angriffe ermöglicht haben – mit schweren Verlusten für russische Truppen.
Der ukrainischen Armee ist es eigenen Angaben zufolge gelungen, einen groß angelegten russischen Vorstoß im Osten des Landes zurückzuschlagen. Dabei soll Wladimir Putins Armee dramatische Verluste erlitten haben.
Russlands Ölindustrie erlebte einen weiteren Rückschlag. Die Ukraine hat den wichtigen Ölhafen in Primorsk angegriffen. Videoaufnahmen sollen das Ausmaß zeigen.
Ein ukrainischer Kampfroboter rollt auf eine russische Stellung zu, eröffnet das Feuer – und zerstört sie komplett. Was wie eine Szene aus einem Science-Fiction-Film wirkt, ist längst Teil der Realität moderner Kriegsführung.
Der Kreml erhebt regelmäßig Nazi-Vorwürfe gegen die Ukraine. Nun enthüllt der Duma-Abgeordnete Alexander Borodai, dass auch viele russische Soldaten Nazi-Symbole als Tätowierungen tragen. Für ihn ist das jedoch kein Problem.
Blitz-Angriffe im Morgengrauen! Die Ukraine schlägt hart zu – mitten ins Herz russischer Militärmacht. Luftabwehr zerstört, Raketenstellungen getroffen, Nachschub ins Wanken gebracht. Für Kreml-Chef Putin wird die Lage immer brenzliger!
Die Ukraine trifft Russland dort, wo es besonders weh tut: tief im Hinterland. Nach spektakulären Drohnenangriffen schlägt ein enger Vertrauter von Wladimir Putin Alarm – und warnt vor einer völlig neuen Dimension des Krieges.
Für Wladimir Putins Armee soll es im Ukraine-Krieg weitere Rückschläge gegeben haben. Ukrainische Grenzsoldaten veröffentlichten ein Video von erfolgreichen Drohnenangriffen, bei denen unter anderem zwei russische Angreifer getötet worden sein sollen.
Für russische Soldaten in der Ukraine soll es neue, strenge Regeln geben: Die Kommunikation über Telegram ist ihnen laut geleakten Informationen ab sofort untersagt, andernfalls drohen schlimme Konsequenzen.
Der Konflikt zwischen Ukraine und Ungarn spitzt sich zu: Präsident Selenskyj droht Orbán mit den ukrainischen Streitkräften, falls die Blockade der 90-Milliarden-Euro-Hilfen aus der EU nicht aufgehoben wird.
In der russischen Region Krasnodar soll die Ukraine in den vergangenen Tagen mehrere Ölanlagen getroffen haben, die für die Versorgung des russischen Militärs wichtig sind. Es gibt Berichte über Drohnenangriffe, die zu Bränden in einem Lager und einer Raffinerie führten.
Im Ukraine-Krieg werden die Verluste für Wladimir Putin immer dramatischer. Mittlerweile soll der Kremlchef fast 1,3 Millionen gefallene Soldaten zu beklagen haben. Die ukrainischen Streitkräfte kamen bislang offenbar deutlich glimpflicher davon.
Mehr als 1.200 Kinder sind laut aktuellen Erkenntnissen der UN während des Ukraine-Kriegs bereits nach Russland verschleppt worden. Der Staat plane Entführungen "systematisch", heißt es. Auch Wladimir Putin wisse darüber Bescheid.
Vier Jahre Ukraine-Krieg haben die russische Armee schwer gebeutelt, wie ein Geheimpapier aus dem Kreml verrät. Wladimir Putin will mit einem kühnen Plan zur Aufstockung seiner Truppen gegensteuern, den Experten als "Wunschdenken" abstempeln.
Der frühere Trump-Berater John Bolton schlägt Alarm: Der US-Präsident könnte die Ukraine an Putin verkaufen – im Tausch gegen russische Hilfe im Iran-Konflikt. Für Trumps Strategie brauche man "einen Psychiater", so Bolton im ZDF.
Die Ukraine vermeldet einen weiteren Schlag gegen die russische Armee. In der Region Saporischschja soll ein Luftverteidigungssystem Buk-M1 zerstört worden sein. In den sozialen Medien wurde ein Video des Drohnenangriffs veröffentlicht.
Ein Video aus dem Ukraine-Krieg sorgt bei pro-ukrainischen Usern derzeit für große Erheiterung. Es zeigt, wie Russland T55-Panzer aus dem Jahr 1958 an die Front schickt. Im Netz hagelte es Hohn und Spott für Wladimir Putins "beste Technologie".
Der Dritte Weltkrieg hat längst begonnen – davon ist Mykhailo Podolyak überzeugt. Der Berater von Präsident Selenskyj erklärt, warum ein Sturz des iranischen Regimes Putins gesamtes Machtnetzwerk zum Einsturz bringen könnte.
Wladimir Putin plagen massive personelle Probleme: Mehr als eine Million Russland-Soldaten ist seit Kriegsbeginn getötet worden, der Nachwuchs stockt. Vor lauter Verzweiflung greift der Kreml-Chef zu drastischen Maßnahmen.
Neue Zahlen belegen, dass die Kreml-Verluste im Ukraine-Krieg verheerend sind. Mehr als 1,27 Millionen Soldaten soll Wladimir Putin bereits verloren haben. Analysten sind sich einig, dass der Kremlchef einen hohen Preis für minimale Erfolge auf dem Schlachtfeld zahlt.
Mitten im Krieg gegen Russland bittet Washington ausgerechnet die Ukraine um Hilfe im Iran-Konflikt. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigt entsprechende Anfragen der USA und löst damit neue Sorgen um Kiews eigene Verteidigung aus.
Als Wladimir Putin vom US-Angriff auf den Iran erfuhr, schoss ihm laut Militärexperte Carlo Masala nur ein Wort durch den Kopf: "Scheiße." Doch hinter der Fassade der Empörung verbirgt sich ein zynisches Kalkül – und die Ukraine könnte am Ende die Zeche zahlen.
Russland versorgt den Iran offenbar mit Echtzeit-Daten über Positionen amerikanischer Kriegsschiffe und Flugzeuge im Nahen Osten – das Weiße Haus spielt die brisanten Geheimdienstberichte jedoch herunter.
Mit dem Tod von Ali Chamenei hat Wladimir Putin zwar einen wichtigen Verbündeten verloren, doch Russlands Präsident dürfte sich einer aktuellen Analyse zufolge trotzdem ins Fäustchen lachen, macht Donald Trump dem Kreml-Chef doch gleich mehrere Geschenke mit seinen Iran-Angriffen.
Die ukrainischen Streitkräfte haben im vergangenen Monat so viel Territorium zurückgewonnen wie seit ihrer Gegenoffensive im Juni 2023 nicht mehr. Dennoch ist eine entscheidende Wende im Krieg bislang nicht in Sicht.
Nächste Millionen-Pleite für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Neue Videoaufnahmen von der Front zeigen die erfolgreiche Zerstörung eines wertvollen russischen Mehrfachraketenwerfersystems. Es sind mehrere Millionen, die nach der regelrecht "epischen Explosion" in Flammen aufgehen.
In den vier Jahren, die seit Beginn des Ukraine-Krieges ins Land gezogen sind, hat Wladimir Putin haarsträubende Verluste einstecken müssen. Eine demütigende Liste legt offen, wie groß die Einbußen allein für die russische Luftwaffe sind.
Die Ukraine hat in der Nacht gleich mehrere Energieanlagen Russlands bombardiert und stark beschädigt. Ein Video im Netz zeigt das Ausmaß der Zerstörung. Meterhohe, tiefschwarze Rauchwolken und Flammen steigen auf.
Nachdem Russland in der Nacht einen weiteren groß angelegten Angriff auf die Ukraine gestartet hatte, reagierte das Nato-Land Polen umgehend. Unter anderem wurden Kampfjets gestartet und Luftabwehrsysteme in höchste Einsatzbereitschaft versetzt.
Der ukrainischen Armee ist eigenen Angaben zufolge ein bedeutender Schlag gegen das russische Militär gelungen. In der Region Kursk wurde eine Halle angegriffen, in der laut Berichten 10.000 Drohnen sowie weiteres Kriegsgerät lagerten.