Ein Mann kippt auf dem Petersplatz um - und der Pontifex reagiert sofort. Nach einem kurzen Schreckmoment setzt Leo die Begegnungen mit Gläubigen nach der Generalaudienz aber wie geplant fort.
Ein Mann kippt auf dem Petersplatz um - und der Pontifex reagiert sofort. Nach einem kurzen Schreckmoment setzt Leo die Begegnungen mit Gläubigen nach der Generalaudienz aber wie geplant fort.
Für gläubige Muslime ist das Opferfest Eid al-Adha, das 2026 vom 26. bis 30. Mai zelebriert wird, das wichtigste Fest im Islam. Was genau gefeiert wird und welche Traditionen geehrt werden, erfahren Sie hier.
Angesichts der rasanten Entwicklung von KI zieht der Papst Parallelen zwischen der neuen Technologie und der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Er warnt vor neuen Formen der Ausgrenzung.
Das Thema KünstIiche Intelligenz treibt Leo XIV. schon länger um. Deshalb macht er es auch zum Thema seines ersten Lehrschreibens - eine Art Regierungserklärung. An manchen Stellen wird er deutlich.
Das Thema KI beschäftigt Leo XIV. schon länger. So ist es keine Überraschung, dass es in seiner ersten Enzyklika darum geht. Viele sehen darin eine Art Regierungserklärung - mit einem besonderen Gast.
Nach dem tödlichen Angriff auf ein islamisches Zentrum in San Diego verdichten sich Hinweise auf ein Hassmotiv. Ermittler fanden Hassbotschaften und antiislamische Schriften.
+++Eilmeldung+++ Bei einem Angriff auf ein islamisches Zentrum in San Diego in den USA sind drei Menschen getötet worden. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Nach Berichten über einen Schützen an einem islamischen Zentrum im kalifornischen San Diego gibt es einen Großeinsatz. Die Lage an der Einrichtung ist zunächst unklar.
Mit Spannung war das erste große richtungsweisende Lehrschreiben des Pontifexes erwartet worden. Kommende Woche soll es veröffentlicht werden. Es befasst sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz.
Im Vatikan soll eine neue Kommission zur Künstlichen Intelligenz ihre Arbeit aufnehmen. Reagiert wird damit auf die Entwicklung von KI sowie die jüngste Beschleunigung ihres allgemeinen Einsatzes.
Ende September besucht der Pontifex Frankreich. Ein ausführliches Reiseprogramm gibt es noch nicht. Sicher ist nur, dass Leo den Sitz der Unesco in Paris besuchen will.
Der Pontifex kritisiert steigende Militärausgaben weltweit und vor allem in Europa scharf: Aufrüstung sei keine Verteidigung, sondern vergrößere Spannungen und Unsicherheit und schade der Diplomatie.
Kabarettist Dieter Nuhr (56) wird mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet. Der Zentralrat der Juden findet, er lege "konsequent Doppelstandards in der deutschen Debatte um Israel" offen.
Nach Kritik an einer "Klar"-Folge mit Moderatorin Julia Ruhs will der Islamrat eine Prüfung durch den Bayerischen Rundfunk. Im Fokus: die Darstellung von Islamismus und muslimischem Alltag im Beitrag.
Erst heftige Kritik von US-Präsident Donald Trump, dann ein Besuch vom Außenminister. Nun hat Marco Rubio ein persönliches Gespräch mit Papst Leo XIV. geführt.
Der erste Papst aus den USA widerspricht dem US-Präsidenten wie kaum jemand sonst - und bekommt dafür viel Lob. Mit anderen Dingen ist man vor allem in Deutschland nicht so zufrieden.
Ihr Anblick versetzt einen in die Vergangenheit: Die Schweizergarde mit ihren prächtigen Uniformen gehört zum Vatikan einfach dazu. Nun haben neue Papst-Leibwächter den Eid abgelegt.
Neue Vorwürfe von US-Präsident Trump gegen den Papst überschatten die Reise von US-Außenminister Rubio nach Rom. Das Treffen im Vatikan steht damit unter besonderem Druck.
Die CDU-Spitze um den Kanzler trifft sich zur Gremiensitzung an einem symbolischen Ort - einem jüdischen Gemeinde- und Bildungszentrum in der Hauptstadt. Das soll eine deutliche Botschaft senden.
Der erste Papst aus den USA widerspricht dem US-Präsidenten wie kaum jemand sonst - und bekommt dafür viel Lob. Mit anderen Dingen ist man vor allem in Deutschland nicht so zufrieden.
Nach einem weiteren Angriff auf jüdische Einrichtungen in London taucht ein neues Bekenntnis auf. Die undurchsichtige Gruppe Aschab al-Jamin spricht von einer Attacke auf "Zionisten".
Der erste Pontifex aus den USA ruft zur Abschaffung der Todesstrafe auf. In seinem Heimatland steht aber wohl eine Verschärfung an - ein Vorstoß für Hinrichtungen per Erschießen sorgt dort für Wirbel.
Auf dem Heimflug nach zehn Tagen in Afrika spricht Leo XIV. mit Blick auf den Iran-Krieg von einer "chaotischen Situation". Den Namen Trump erwähnt er nicht.
Nach zehn Tagen in Afrika ist Leo XIV. zurück in Rom. Die nächste Auslandsreise wird ihn nach Spanien führen. Ein Thema wird bleiben: die Flucht von Menschen über Mittelmeer und Atlantik nach Europa.
Ein israelischer Soldat beschädigte kürzlich ein christliches Symbol im Südlibanon. Israels Armee ersetzte die Statue. Doch die Einwohner waren mit der neuen Jesus-Figur nicht so zufrieden.
Israels Armee ist trotz Waffenruhe weiterhin im Südlibanon. Kürzlich beschädigte dort ein Soldat ein christliches Symbol - auch in Israel löste das Entsetzen aus. Nun ist die Statue ersetzt worden.
Zwölf Jahre stand er an der Spitze der katholischen Kirche. Ein Jahr nach seinem Tod am Ostermontag wird Papst Franziskus gewürdigt.
Premiere für einen Papst: In Äquatorialguinea erscheint die Frau des Staatsoberhaupts in einem Kleidungsstück mit Leo-Fotos zum Empfang. Der Pontifex lässt sich nicht anmerken, ob ihm das gefällt.
Der Schwarzwälder Geistliche war enger Vertrauter von Benedikt XVI., doch zu Papst Franziskus hatte er ein schwieriges Verhältnis.
Ein Jahr ist es her, dass der Papst aus Argentinien starb. Sein Nachfolger macht auf der ersten "eigenen" Reise deutlich, dass er sich keinesfalls einschüchtern lassen will. Aber das reicht ihm nicht.
Der US-Präsident und der Papst aus den Vereinigten Staaten liefern sich ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen macht. Nun zeigt sich Leo überraschend konziliant. Was macht Trump?
Trump und Papst lieferten sich aus der Distanz ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen machte. Nun bemüht sich Leo XIV. um eine Klarstellung.
Der US-Präsident greift den Papst an und tritt in den sozialen Netzwerken als Messias auf. Von der Kritik gibt sich Trump unberührt und provoziert mit einem neuen Jesus-Post.
Seit Papst Leo XIV. am Sonntag ein Ende aller Kriege in der Welt forderte und damit auch den Iran-Krieg meinte, herrscht Aufruhr im Weißen Haus. Trump erinnert nun an die Toten der Proteste im Iran.
Sieht sich Donald Trump als Heiland? Mit seiner Kritik am Papst und einem blasphemisch anmutenden KI-Bild verärgert der US-Präsident selbst treuste Anhänger.
US-Präsident Trump hat ein Selbstbildnis als Jesus in sozialen Medien hochgeladen. Das kommt gar nicht gut an – alles ein Missverständnis, wie der Republikaner jetzt behauptet.
Auf dem Flug zu seiner Afrika-Reise reagiert Leo XIV. auf die Vorwürfe aus dem Weißen Haus. Er sei "kein Politiker" - und Angst vor der Trump-Regierung habe er keine.
Es ist ein beispielloser Akt: Der US-Präsident greift das Oberhaupt der Katholiken an. Der Amerikaner hatte in einer Predigt ein Ende von Kriegen gefordert.
Immer offener kritisierte Leo XIV. zuletzt angesichts der großen Gewalt auf der Welt Kriegsrhetorik und rief zum Frieden auf. Bei einem Friedensgebet im Vatikan findet der Pontifex erneut klare Worte.
Erstmals empfängt der Pontifex den französischen Präsidenten Macron im Vatikan. Brisante Themen wie Abtreibung standen im Raum - doch offiziell ging es bei den Gesprächen um Konflikte in der Welt.
Wechsel in der Apostolischen Nuntiatur in Berlin: Ein Niederländer übernimmt das Amt des Papst-Botschafters in Deutschland. Die Amtszeit des bisherigen Nuntius Eterovic geht damit zu Ende.
Der erste Papst aus den USA bezeichnet Drohungen gegen den Iran "inakzeptabel". US-Präsident Donald Trump nennt er nicht beim Namen - offenbar bezieht er sich aber auf jüngste harsche Drohungen.
Das neue Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken feiert erstmals Ostern auf dem Petersplatz. In seiner Osterbotschaft geht es auch um die vielen aktuellen Konflikte.
Der neue Pontifex ist nicht nur jünger und gesünder als Franziskus. Er will auch sonst einiges anders machen. Manche hoffen darauf, dass er angesichts der Kriege beim Segen Urbi et Orbi deutlich wird.
Spanien erlebt zu Ostern einen Besucherrekord: Wegen des Iran-Krieges zieht es mehr Touristen zu den traditionsreichen Prozessionen nach Sevilla, Córdoba oder Málaga.
Immer wieder beklagt Leo XIV. den Krieg gegen den Iran und dessen Folgen. Der erste US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri hofft nun darauf, dass US-Präsident Trump einen Ausweg aus dem Iran-Krieg sucht.
Der Palmsonntag bildet den Auftakt der vorösterlichen Woche. Für Leo XIV. ist es das erste Osterfest als Papst. Ein straffer Terminplan wartet auf ihn - mit Kreuzweg und "Urbi et Orbi"-Segen.
Bei seinem Besuch in Monaco spricht Leo XIV. von "ungerechten Machtverhältnissen" und fordert eine Neuverteilung für ein besseres Leben aller.
Der Pontifex tritt seine zweite Auslandsreise seit Amtsantritt an: Für Leo XIV. geht es nach Monaco. Geplant ist ein Treffen mit Fürst Albert II. sowie eine Messe im Fußballstadion des AS Monaco.
Das Ausmaß sexueller Gewalt in der katholischen Kirche bleibt schwer zu überblicken. "Correctiv" veröffentlicht nun eine Recherche – sie soll die Verantwortung des Vatikans in dem Kontext zeigen.
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