Russland droht den baltischen Staaten offen mit Vergeltung. Derweil stärkt die Nato den Schutz der Länder vor möglichen russischen Aggressionen. In Münster entsteht ein neues Hauptquartier, um im Ernstfall schnell zu reagieren.
Russland droht den baltischen Staaten offen mit Vergeltung. Derweil stärkt die Nato den Schutz der Länder vor möglichen russischen Aggressionen. In Münster entsteht ein neues Hauptquartier, um im Ernstfall schnell zu reagieren.
Ein ehemaliger Top-Beamter aus Trumps Heimatschutzministerium zeichnet ein drastisches Szenario: Der US-Präsident plane militärische Aktionen gegen Kuba, wolle die Ukraine an Russland und Taiwan an China ausliefern, stehe kurz vor dem Nato-Austritt und bereite die Einmischung in europäische Wahlen vor.
Der deutsche Verteidigungsminister ist in Kanada und wird auf der Bühne einer Fachmesse auf die USA angesprochen. Er rät dazu, den eigenen Weg zu gehen und Tempo zu machen.
Der deutsche Verteidigungsminister ist in Kanada. Ein großes U-Boot-Geschäft soll zentraler Baustein für den Ausbau der militärischen Zusammenarbeit mit dem Nato-Partner werden.
Gemeinsame Sicherheit, Rüstungsprojekte und der Ukraine-Krieg: Bei seinem Besuch in Ottawa mangelt es dem deutschen Verteidigungsminister nicht an Themen. Er nimmt an einer Sicherheitskonferenz teil.
Boris Pistorius trifft Kanadas Verteidigungsminister. Im Fokus stehen die gemeinsame Sicherheit, Rüstungsprojekte und die Ukraine-Hilfe. Einen Besuch in den USA wird es diesmal nicht geben.
Die USA wollen, dass sich der Iran in einem Abkommen dazu verpflichtet, die Straße von Hormus zu öffnen. Außenminister Rubio will aber auch vorbereitet sein, falls das nicht gelingt.
Donald Trump ist erbost darüber, dass sein Vorgehen gegen den Iran von vielen Nato-Partnern nicht unterstützt wird. Außenminister Rubio sagt nun, wie es weitergehen soll.
Sollte sich die Nato an einem Einsatz für freie Seewege in der vom Iran blockierten Straße von Hormus beteiligen? Die USA verlangen mehr Engagement der Nato.
Donald Trump sorgt erneut für Unruhe in Europa: Nur Tage nach einem gestoppten Truppeneinsatz kündigt der US-Präsident plötzlich 5.000 zusätzliche Soldaten für Polen an. Besonders brisant: Deutschland hatte zuvor den Abzug amerikanischer Truppen hinnehmen müssen.
US-Außenminister Rubio fragt vor einem Nato-Treffen: Was bringt das Bündnis für die USA, wenn sie wichtige Stützpunkte für den Iran-Krieg nicht nutzen kann? In Schweden soll nun gesprochen werden.
Die Nato hat mit einem riesigen Militärmanöver in der Ostsee ein deutliches Signal an Russland gesendet. Tausende Soldaten trainierten auf der strategisch wichtigen Insel Gotland den Ernstfall. Experten warnen bereits vor dramatischen Folgen, sollte Moskau die Kontrolle über das Eiland gewinnen.
Wie geht es weiter mit der US-Truppenpräsenz in Europa? Abschließende Informationen gebe es noch nicht, sagt der deutsche Verteidigungsminister.
Die USA wollen, dass sich Europa künftig weitgehend selbst um seine Verteidigung kümmert. Nun werden weitere Fakten geschaffen.
In den Luftraum der baltischen Staaten sind zuletzt mehrfach fehlgeleitete ukrainische Drohnen eingedrungen und abgestürzt. In Litauen gab es nun erneut Alarm - die Staatsspitze musste in den Bunker.
Die Verlegung von US-Mittelstreckenwaffen nach Deutschland sollte eigentlich die Abschreckung gegen Russland stärken. Jetzt bestätigt ein US-General, dass es anders kommen wird.
Wenn Wladimir Putin in dieser Woche Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking trifft, könnte es um weit mehr gehen als Diplomatie. Ein deutscher Sicherheitsexperte analysierte die drohende Gefahr und warnt vor einem gemeinsamen Nato-Angriff sowie einem möglichen Zwei-Fronten-Krieg.
In den Luftraum von Estland waren zuletzt wiederholt fehlgeleitete ukrainische Drohnen eingedrungen. Nun flog erneut ein Flugobjekt über das Gebiet des Baltenstaats - und wurde vom Himmel geholt.
Prinz Harry sorgt mit einem neuen Netflix-Projekt über den Afghanistan-Krieg für Aufsehen. Nach früheren Aussagen von Donald Trump über Nato-Truppen wird der Film von Beobachtern als mögliche Reaktion gewertet.
Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen erreichen eine neue Eskalationsstufe: Wolodymyr Selenskyj wirft Wladimir Putin vor, militärische Operationen gegen Nato-Gebiet vorzubereiten. Besonders im Fokus steht dabei eine strategisch hochsensible Region im Baltikum.
Laut mehreren hochrangigen Spitzenmilitärs könnte Wladimir Putin bereits 2029 die Nato angreifen. Die Bedrohung wächst - und Europa bereitet seine Streitkräfte auf den Ernstfall vor. Die Hintergründe.
In Lettland hat der Streit über den Rücktritt des Verteidigungsministers wegen Drohnenvorfällen an der Grenze zu Russland eine politische Krise ausgelöst. Die Regierungschefin wirft deshalb hin.
Kremlchef Wladimir Putin verfolgt im Ukraine-Krieg aktuell eine perfide Dreifach-Strategie aus Beruhigung der eigenen Bevölkerung, Verunsicherung des Westens und vorgefertigter Schuldzuweisung an die Nato.
Viele blicken mit Sorge auf den geplanten Abzug von US-Truppen aus Deutschland. Bundeskanzler Merz bleibt trotz der Spannungen mit den USA optimistisch: Wichtig sei das gemeinsame Ziel in der Nato.
Verteidigungsminister Pistorius hebt bei einer Gefechtsübung in Munster die Professionalität des Heeres hervor. Mit Blick auf die Ankündigung von US-Truppenreduzierungen mahnt er zur Ruhe.
Wladimir Putin könnte die Nato früher angreifen als bislang angenommen wird. Zu dieser Einschätzung kommt der renommierte deutsche Militärexperte Carlo Masala. Die Warnung erfolgt inmitten des angekündigten US-Truppenabzugs aus Deutschland.
Der Verteidigungsminister reagiert unaufgeregt auf die US-Ankündigung eines teilweisen Truppenabzugs aus Deutschlands. Er betont zugleich die Rolle des eigenen Landes für die Interessen der USA.
Nach den Spannungen zwischen Präsident Trump und Kanzler Merz sollen rund 5.000 US-Soldaten Deutschland verlassen. Was der Schritt für Deutschland bedeutet.
Der Bundeskanzler Merz hebt bei einer Bundeswehrübung in Munster die enge Zusammenarbeit mit den USA hervor – trotz oder gerade wegen der Ankündigung möglicher US-Truppenreduzierungen.
Heeresinspekteur Freuding setzt gegen Drohnen und KI-Waffen auf neue Strategien. Eine Versuchsübung soll zeigen, wie sich die Aufstellung der Truppe im Gefecht verändern muss.
Wladimir Putin wird ganz genau hinschauen. Finnland will Transport, Lagerung und Stationierung von Nato-Atomwaffen erlauben - Moskau droht bereits mit Gegenmaßnahmen. Die Gesetzesänderung verlängert die nukleare Schlagkraft des Bündnisses direkt an der Grenze zu Russland.
Geheime Pentagon-Mails enthüllen drastische Pläne: Die USA erwägen, Spanien aus der Nato zu werfen und Großbritannien die Unterstützung für die Falkland-Inseln zu entziehen – weil beide Länder im Iran-Krieg nicht spuren.
Alarmierende Worte aus der Spitze der Bundeswehr: Generalinspekteur Carsten Breuer schlägt so deutlich Alarm wie noch nie. Eine neue Militärstrategie soll Deutschland auf den Ernstfall vorbereiten. Und ein Datum sorgt dabei besonders für Gänsehaut: 2029.
US-Präsident Donald Trump erschüttert das Vertrauen in die Nato. Die EU will nun ihre eigene militärische Beistandsklausel stärken.
Die USA wünschen sich in ihrem Konflikt mit dem Iran mehr Unterstützung aus Europa – bislang verzweifelt. Das lässt auch US-Verteidigungsminister Hegseth nicht kalt.
Diese brisante Liste sorgt für Zündstoff. Donald Trump soll einem Medienbericht zufolge seine Nato-Verbündeten in "unartig" und "brav" einteilen. Länder, die sich unkooperativ zeigen, müssen offenbar schwere Konsequenzen fürchten.
Noch vor einem Jahr galt es als sicher, dass der US-Hersteller Boeing neue Awacs-Aufklärungsflugzeuge für die Nato bauen darf. Nun soll der Milliardenauftrag anderswohin gehen.
Über der Ostsee steigen erneut Nato-Jets auf, nachdem russische Atombomber nahe internationaler Gewässer gesichtet wurden. Während beide Seiten von Routine sprechen, wächst die politische Spannung deutlich.
Ein Bluetooth-Tracker für fünf Euro, platziert in einer Grußkarte, hat die geheime Position eines 500-Millionen-Euro-Kriegsschiffs der niederländischen Marine verraten – ein Trick, den die Nato selbst anschob. Das steckt dahinter.
Heftige Kritik an Donald Trump: Ein Experte wirft ihm vor, Putins Propaganda zu glauben und die Nato misszuverstehen. Europa könne Russland auch ohne die USA militärisch überlegen sein.
Dieses Lob kommt unerwartet. Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat Donald Trump in einem Interview in den höchsten Tönen gelobt. Dank des US-Präsidenten und seiner Führungsstärke sei die Welt heute "sicherer". Im Netz sorgen die Worte des Nato-Chefs für hitzige Reaktionen. Man wirft Rutte vor, Trump bewusst zu schmeicheln, um die USA in der Nato zu halten.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton im Streit um die Straße von Hormus und wirft dem Iran Verstöße gegen die Waffenruhe vor. Auch Verbündete geraten erneut in seine Kritik.
Kaum ein Tag vergeht, an dem Trump und seine Regierung nicht gegen die Nato schießen. Nato-Chef Rutte ist nun auf einem heiklen Besuch in Washington - und kritisiert eigene Bündnispartner.
Trump hat seine Nato-Partner zuletzt immer wieder kritisiert - und ihnen etwa mangelnde Unterstützung bei der Sicherung der Straße von Hormus vorgeworfen. Nun soll er den Druck erhöht haben.
Trump wütet gegen die Nato und wirft dem Militärbündnis vor, nicht da gewesen zu sein. Seine Sprecherin Karoline Leavitt befeuert die Spannungen, indem sie weitere Anschuldigungen des US-Präsidenten öffentlich macht.
Der US-Präsident ärgert sich über die Nato. Nun legt er nach. Es klingt wie eine Drohung: Will Trump den Streit um das strategisch bedeutende Grönland neu entfachen?
Die Nato-Alliierten wollten den USA nicht bei ihrem Krieg gegen den Iran helfen. Das sorgte für Frust in Washington. Nato-Chef Rutte versucht nun, die Wogen wieder zu glätten.
Mit scharfen Worten greift Donald Trump die Nato an und wirft den Verbündeten Untätigkeit im Iran-Konflikt vor. Die Spannungen eskalieren, während steigende Energiepreise weltweit für zusätzliche Unruhe sorgen.
Er schimpft seit Tagen quasi ununterbrochen auf die Nato: Trump ist sauer, weil die Verbündeten den USA nicht bei der Straße von Hormus helfen. Jetzt steht ein Treffen an.
Frustriert über ausbleibende Unterstützung Alliierter für seinen Iran-Krieg stellt Donald Trump die US-Mitgliedschaft in der Nato infrage. Jetzt wird Bündnischef Mark Rutte im Weißen Haus erwartet.
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