Wächst Wladimir Putin seine Paranoia über den Kopf? Berichten zufolge lässt der Kreml-Chef schon in Kürze eine ausgedehnte Flugverbotszone über Moskau verhängen. Auslöser sollen anhaltende Drohnenangriffe aus der Ukraine sein.
Wächst Wladimir Putin seine Paranoia über den Kopf? Berichten zufolge lässt der Kreml-Chef schon in Kürze eine ausgedehnte Flugverbotszone über Moskau verhängen. Auslöser sollen anhaltende Drohnenangriffe aus der Ukraine sein.
Mit neuen Drohungen gegen Botschaften und Ausländer in Kiew verschärft Russland den Ton im Ukraine-Krieg weiter. Die EU reagiert demonstrativ und sendet eine klare Kampfansage an Wladimir Putin.
Im fünften Jahr des Ukraine-Kriegs gerät Wladimir Putin zunehmend unter Druck. Der russische Präsident sieht sich mittlerweile an drei Fronten gleichzeitig mit wachsenden Schwierigkeiten konfrontiert. Kommt es zur endgültigen Wende im Ukraine-Krieg?
Russlands Ölexporte sind auf den tiefsten Stand seit 15 Jahren gefallen, das Haushaltsdefizit hat nach nur fünf Monaten die Jahresplanung gesprengt. Ukraine-Präsident Selenskyj ist sich sicher: Ukrainische Drohnenangriffe treiben den Kreml in den Ruin.
Über ein gelbes Telefon auf ihrem Schreibtisch bespricht Margarita Simonjan nach eigenen Angaben geheime Dinge direkt mit dem Kreml - jetzt warnt die RT-Chefin im Staatsfernsehen, Putin könne einen echten Krieg gegen Europa beginnen.
Mit scharfen Worten hat der Kreml erneut die Bedeutung seines Atomarsenals hervorgehoben. Sprecher Dmitri Peskow erklärte, Russland könne wegen seiner nuklearen Stärke nicht in seiner Existenz bedroht werden. Gleichzeitig deutete Moskau einen möglichen politischen Kurswechsel im Verhältnis zur EU an.
Kremlchef Wladimir Putin schlägt im Ukraine-Krieg plötzlich ungewohnt andere Töne an. Trotz Aussagen über ein mögliches Kriegsende setzt Russland seine Angriffe auf die Ukraine jedoch fort.
Die Ukraine hat massive Angriffe auf Moskau verübt. Hunderte Drohnen durchbrachen den Luftschutz. In der Hauptstadt kam es zu einem Großbrand. Videoaufnahmen zeigen das Ausmaß.
Donald Trump verbreitet Hoffnung auf ein schnelles Ende des Ukraine-Krieges. Doch kaum ist eine kurze Feuerpause ausgelaufen, eskaliert Russland den Krieg erneut: Hunderte Drohnen treffen Wohnhäuser, Energieanlagen und sogar einen Kindergarten. Selenskyj reagiert mit scharfen Vorwürfen gegen den Kreml.
Die Ukraine steht vor einem Albtraum-Szenario: Washington drängt auf einen Waffenstillstand, der Moskau Sanktionserleichterungen bringt – während Kiew ohne jede Sicherheitsgarantie dastehen könnte, frohlockt Wladimir Putin.
Trotz angekündigter Waffenruhe gehen die Kämpfe im Ukraine-Krieg unvermindert weiter. Neue Zahlen aus Kiew zeichnen ein dramatisches Bild der russischen Verluste – und selbst unabhängige russische Medien sprechen inzwischen von Hunderttausenden Toten.
Es sind verstörende Aufnahmen, die aktuell in den sozialen Medien kursieren. Sie zeigen russische Kinder, die Militäruniformen tragen und in Formation marschieren. Wie einst Adolf Hitler indoktriniert auch Wladimir Putin diese jungen Menschen von klein auf und macht sie zu Marionetten des russischen Regimes.
Der Tag des Sieges endete für Wladimir Putin in einem Desaster. Ein Experte glaubt, dass sein Auftritt in Moskau einen Wendepunkt im Ukraine-Krieg markiert. Denn erstmals zeigte der Kremlchef öffentlich "seine Schwäche und seine Unfähigkeit", Moskau, seine Parade und sich selbst eigenständig zu schützen.
Ist Wladimir Putin am "Tag des Sieges" wirklich zum Feiern zumute? Der Protz-Parade des Kreml-Chefs ist in diesem Jahr vielmehr eine dreifache Krise anzusehen, die den russischen Präsidenten in die Enge treibt.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, feiert Russland auch in diesem Jahr am 9. Mai 2026 den Tag des Sieges. Es ist der Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Hitler-Deutschland 1945. So sehen Sie die Putin-Rede sowie die Siegesparade im Live-Stream oder TV.
Es ist eine drastische Warnung. Moskau droht mit einem massiven Vergeltungsschlag, falls die Ukraine Wladimir Putins Militärparade auf dem Roten Platz mit Drohnen oder Raketen attackiert. Sogar von Nuklearwaffen ist die Rede.
Katastrophale Nachrichten für Wladimir Putin. Mitten in Moskau ist eine ukrainische Drohne in ein Luxus-Hochhaus eingeschlagen. Laut Bürgermeister Sergej Sobjanin wurde niemand verletzt. Fotos und Videos zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Auch in diesem Jahr erinnert Russland zum "Tag des Sieges" am 9. Mai an das Ende des Zweiten Weltkriegs. In diesem Jahr wird die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau jedoch drastisch verkleinert. Das ist der Grund.
Ein Treffen zwischen Wladimir Putin und dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi sorgt für Aufsehen. Offenbar scheint der Iran einen Deal mit Russland anzustreben. Der Kremlchef soll eine Vermittlerrolle bei den stockenden Iran-USA-Gesprächen einnehmen.
Über der Ostsee steigen erneut Nato-Jets auf, nachdem russische Atombomber nahe internationaler Gewässer gesichtet wurden. Während beide Seiten von Routine sprechen, wächst die politische Spannung deutlich.
Der Kreml erhebt erneut schwere Vorwürfe gegen die EU und spricht von angeblichen Atomplänen Europas. Experten sehen darin vor allem gezielte Propaganda und Eskalation der Rhetorik.
In Ungarn kippt die Macht: Orbán ist abgewählt, Péter Magyar übernimmt mit klarer Mehrheit. Der politische Umbruch wirkt weit über Budapest hinaus und sorgt in Brüssel, Moskau und Washington für neue Dynamik.
Kremlchef Wladimir Putin geht in die Offensive – und nennt erstmals konkrete Ziele in Europa. Darunter: Standorte in Großbritannien und Deutschland. Die Drohung ist unmissverständlich. Wie ernst ist die Lage wirklich?
Während die Ölpreise weiter explodieren, verdient Russland heimlich Milliarden – und Deutschland zahlt die Rechnung: Die neue Krise im Nahen Osten sorgt für einen gefährlichen Geldregen in Moskau.
Scharfe Kritik aus den eigenen Reihen: Ein republikanischer Abgeordneter wirft Donald Trump vor, im Ukraine-Krieg zu nachgiebig gegenüber Russland zu agieren. Die Debatte über mögliche Zugeständnisse spitzt sich zu.
Nach massiven Internet-Abschaltungen in Moskau und der Drosselung von Telegram wagen sogar langjährige Kreml-Unterstützer den öffentlichen Aufstand gegen Putin. Selbst kremltreue Medien warnen vor vollständiger Staatskontrolle.
Wladimir Putin musste sich in Moskau von Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan anhören, sein Land habe freie Wahlen, unzensiertes Internet und keine politischen Häftlinge - eine direkte Abrechnung mit dem russischen System vor laufenden Kameras.
Der Mord-Anschlag auf den Obersten Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, soll die Paranoia bei Wladimir Putin ins Unermessliche gesteigert haben. Offenbar ist der Kreml-Chef derart in Todesangst, dass er seine Geheimverstecke nicht mehr verlässt.
Berichte über massive Internetstörungen in Moskau sorgen für Aufsehen. Während offizielle Stellen von Sicherheitsmaßnahmen sprechen, kursieren inoffizielle Gerüchte über einen möglichen Machtkampf im Umfeld von Kremlchef Wladimir Putin.
Neue Spannungen im Ukraine-Krieg: Donald Trump kritisiert Wolodymyr Selenskyj scharf und nennt ihn schwieriger als Wladimir Putin. Zugleich sorgt Streit um Drohnenhilfe und Sanktionen für politische Unruhe.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Noch im Sommer 2026 will die Ukraine eine neue Superwaffe entfesseln und damit Moskau ins Visier nehmen. Die FP-9-Rakete soll mit über 1.200 Metern pro Sekunde einschlagen und die russische Flugabwehr mit Leichtigkeit überwinden.
Der Iran-Krieg verändert die geopolitische Lage von Russland. Expertin Sabine Fischer sieht wirtschaftliche und politische Vorteile für Moskau, warnt jedoch zugleich vor wachsendem Einflussverlust in der Region.
Als Wladimir Putin vom US-Angriff auf den Iran erfuhr, schoss ihm laut Militärexperte Carlo Masala nur ein Wort durch den Kopf: "Scheiße." Doch hinter der Fassade der Empörung verbirgt sich ein zynisches Kalkül – und die Ukraine könnte am Ende die Zeche zahlen.
Russland versorgt den Iran offenbar mit Echtzeit-Daten über Positionen amerikanischer Kriegsschiffe und Flugzeuge im Nahen Osten – das Weiße Haus spielt die brisanten Geheimdienstberichte jedoch herunter.
Neue Drohung aus Moskau: Russlands Präsident Wladimir Putin bringt einen sofortigen Gas-Lieferstopp nach Europa ins Spiel. Grund: Auf anderen Märkten lasse sich derzeit deutlich mehr Geld verdienen. Für Europa könnte das mitten in der Energiekrise einen neuen Preisschock zur Folge haben.
Attentat direkt vor Wladimir Putins Haustür. In Moskau hat ein Unbekannter am Freitagmorgen (6. Februar) den russischen Top-General Wladimir Alexejew niedergeschossen. Bei dem 64-Jährigen handelt es sich um einen der ranghöchsten Putin-Militärs. Entsprechend erschütternd dürfte diese Nachricht für den Kremlchef sein.
Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew äußert eine dramatische Nuklearwarnung: Läuft der letzte verbliebene Atomwaffenvertrag zwischen Washington und Moskau aus, könnte das unvorhergesehene Folgen haben.
Wladimir Putin wittert eine Chance, eingefrorene russische Milliarden zurückzubekommen. Derweil bombardieren seine Streitkräfte weiter ukrainische Städte und lassen Hunderttausende Menschen ohne Strom und Heizung zurück.
Bei seiner jährlichen Außenpolitik-Bilanz lieferte Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow eine Meisterklasse in diplomatischem Zynismus: Erst attackierte er Trump wegen Venezuela, dann lobte er ihn als einzigen verständnisvollen Partner im Westen, während Moskau sämtliche US-Waffenruhe-Vorschläge ablehnt.
Donald Trump hat sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos über die Verhandlungen im Ukraine-Krieg geäußert. Er ist sich sicher, dass ein Friedensabkommen sehr bald möglich ist. Der "abnorme Hass" untereinander macht es jedoch schwierig.
Es ist eine besondere Abrechnung. Finnlands Präsident Alexander Stubb zieht eine vernichtende Bilanz für Wladimir Putin: Der Kremlchef habe keines seiner strategischen Ziele erreicht, sondern genau das Gegenteil bewirkt.
"Russland ist verpflichtet, etwas Schreckliches zu tun" - ein prominenter Kreml-Ideologe ruft Wladimir Putin auf, sieben ehemalige Sowjetrepubliken militärisch zu unterwerfen. Die Eroberung würde Russlands Fläche massiv vergrößern.
Während Italien und Frankreich wieder mit Moskau reden wollen, bereitet Litauen bereits die Evakuierung einer halben Million Menschen vor und unterrichtet Schulkinder im Umgang mit Waffen. Das Land könnte "Putins nächstes Ziel" werden.
Russlands Präsident Putin will globale Macht demonstrieren, doch Krisen in Venezuela, Iran und der Ukraine zeigen die Grenzen seines Einflusses. Ausgerechnet Trumps Grönland-Vorstöße verschaffen Moskau Luft.
Hat Wladimir Putin bald einen Getreuen weniger? Angaben des ukrainischen Geheimdienstes zufolge ringt Ramsan Kadyrow mit dem Tod. Angeblich musste der Tschetschenen-Führer erst vor wenigen Tagen reanimiert werden.
Wladimir Putin ist felsenfest davon überzeugt, dass die Ukraine einen Drohnenangriff auf seine Privatresidenz in Waldai verübt hat - die vom Kreml vorgelegten vermeintlichen Beweise sprechen jedoch eine andere Sprache, auch die CIA bezieht nun Position.
Ausgerechnet Russlands treueste Kriegsbefürworter rechnen mit Wladimir Putins Außenpolitik ab - und erklären selbst ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges bereits zum Erfolg. Sie wüten wegen einer schweren Niederlage für den Kreml.
Nur 80 Kilometer vor der polnischen Nato-Grenze schlagen sechs Gefechtsköpfe ein - Wladimir Putin feuert zum zweiten Mal seine gefürchtete Oreschnik-Rakete auf die Ukraine ab und trifft kritische Infrastruktur nahe Lwiw.
Ihren Traum von einer perfekten Figur bezahlte Yulia Burtseva mit dem Leben: Die in Italien lebende russische Influencerin und Mutter einer Tochter überlebte eine Schönheitsoperation nicht und starb im Alter von nur 38 Jahren.
Ist Wladimir Putins Paranoia außer Kontrolle geraten? Aktuell machen Berichte die Runde, der Kreml-Chef habe sein Moskauer Büro an mehreren Orten detailgetreu nachbauen lassen, um seine Spuren besser verwischen zu können.
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