Eigentlich wollte Friedrich Merz zu Ostern Hoffnung, Glauben und Neuanfang beschwören. Doch seine Feiertagsbotschaft löste online keine Besinnlichkeit aus, sondern eine Welle aus Spott, Wut und Rücktrittsforderungen.
Eigentlich wollte Friedrich Merz zu Ostern Hoffnung, Glauben und Neuanfang beschwören. Doch seine Feiertagsbotschaft löste online keine Besinnlichkeit aus, sondern eine Welle aus Spott, Wut und Rücktrittsforderungen.
Kanzler Friedrich Merz setzt sich für den Zusammenhalt der Nato ein. Und das ganz besonders angesichts des "transatlantischen Stresstests", wie der den Iran-Krieg nennt.
Viele Bürger hoffen auf schnelle Hilfen wegen der hohen Spritpreise. Der Kanzler dämpft die Erwartungen.
Deutschland könnte laut Kanzler Friedrich Merz die Meerenge von Hormus sichern helfen. Aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Im Iran schweigen zwar die Waffen. Doch die Waffenruhe ist fragil. Kanzler Merz erwartet jetzt schwierige Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
Kanzler Friedrich Merz warnt: Israels Angriffe im Libanon könnten den Friedensprozess platzen lassen.
In der Rangliste von Deutschlands beliebtesten Politikerinnen und Politikern geht es für Bundeskanzler Friedrich Merz weiter steil bergab. Auf den vorderen Plätzen sorgt indes eine Politikerin für eine handfeste Umfrage-Überraschung.
Im Iran-Krieg gibt es eine Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus. Der Bundeskanzler begrüßt das und setzt jetzt auf Diplomatie.
Eigentlich sollte das Ende der Riester-Rente für einen Neustart bei der privaten Altersvorsorge sorgen. Doch stattdessen wächst in Deutschland offenbar die Angst und ausgerechnet die Jüngsten schlagen jetzt Alarm.
Diese Umfrage-Ergebnisse dürften in Berlin für Alarm sorgen. Friedrich Merz und seine Regierung erleben im neuen ARD-"Deutschlandtrend" eine historische Pleite. Nicht nur der Kanzler selbst stürzte in der Wählergunst massiv ab. Auch die SPD-Chefs Klingbeil und Bas erlebten einen verheerenden Absturz. Ein Armutszeugnis für die Merz-Regierung.
Trump ist verärgert über die Nato-Partner, auch Deutschland hat er kritisiert. Er verlangt mehr Unterstützung für den Iran-Krieg. Nun ist ein Vertrauter des Kanzlers nach Washington gereist.
Es ist ein schonungsloses Urteil, das Peter Altmeier über Friedrich Merz und seine Regierung fällt. Im Polittalk von Markus Lanz nahm der Ex-Merkel-Minister am 1. April 2026 kein Blatt vor den Mund und zeigte sich schockiert über die schwarz-rote Koalition.
80 Prozent der Syrer sollen Deutschland verlassen. Diese Ansage von Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem Treffen mit einem Ex-Al-Qaida-Kämpfer im Kanzleramt löst einen Sturm der Entrüstung aus.
Der Kanzler bleibt über Ostern bei der Familie und im Lande. Ganz im Gegensatz zu seinem Verteidigungsminister, der Urlaub ganz weit weg macht. Aber stets handlungsfähig ist, wie betont wird.
Mehr als 800.000 in Deutschland lebende Syrer sollen in den nächsten drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren. Das ist der gemeinsame Plan von Bundeskanzler Friedrich Merz und Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa. Kann das wirklich funktionieren? Die aktuelle Rechtslage dürfte für Probleme sorgen.
Bundeskanzler Friedrich Merz steht im aktuellen Politikerranking hinten. Zusammen mit zwei Unionspolitikern bildet der CDU-Chef im INSA-Meinungstrend das Schlusslicht. Nicht nur der Regierungschef strauchelt. Schwarz-Rot verliert an Zustimmung.
Diese Umfrageergebnisse sind ein Armutszeugnis für Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Kabinett. Jeder zweite Befragte glaubt, dass die Regierung vor dem Aus steht und die schwarz-rote Koalition auf ein vorzeitiges Ende zusteuert.
Das ungarische Veto gegen neue EU-Finanzhilfen für die Ukraine ist für Brüssel ein Super-GAU. Nun macht die EU-Außenbeauftragte deutlich, was aus ihrer Sicht ein Ausweg sein könnte.
An seinen Äußerungen zur Ausreise vieler Syrer gibt es Kritik. Der Kanzler betont: Das Ziel, 80 Prozent der Syrer in Deutschland sollten zurückkehren, stamme von Syriens Übergangspräsident.
Mehr als 900.000 Syrer leben in Deutschland. Jetzt gibt es eine Zielmarke, wie viele davon nach Ende des Bürgerkriegs zurückkehren sollen. Sie ist Ergebnis eines denkwürdigen Treffens im Kanzleramt.
80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren. Diese Zahl nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Präsidenten.
80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren. Diese Zielmarke nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten. Die SPD findet das unklug.
Nach den Vorstellungen von Bundeskanzler Merz sollen 80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge bald wieder in ihr Land zurückkehren. Bei den Grünen stößt das auf wenig Verständnis.
Beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten spielt auch der Iran-Krieg eine Rolle. Der Kanzler dringt auf ein schnelles Ende der Kämpfe.
Mit klaren Worten will Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump in einem Telefongespräch zurechtgewiesen haben. Jetzt legte der Kanzler nach und warf Trump eine massive Eskalation mit offenem Ausgang vor, während er die amerikanischen Kriegsziele im Iran offen infrage stellte.
Die AfD erreicht in der neuesten INSA-Umfrage erstmals wieder den gleichen Wert wie die Union - beide stehen bei 26 Prozent. Gleichzeitig stürzt die SPD ab, wodurch Friedrich Merz' Koalition keine parlamentarische Mehrheit mehr hätte.
Im Januar wurde der Besuch wegen eines neuen Gewaltausbruchs in Syrien verschoben. Jetzt wird er nachgeholt - begleitet von Protesten. Beim Treffen mit Merz geht es vor allem um zwei Themen.
Deutsche Kohlekraftwerke länger laufen lassen? Aus Sicht des Co Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, wäre das ein gefährlicher Irrweg.
Der Kanzler hat sich am Mittwoch beim Thema Gewalt gegen Frauen im Bundestag mit den Grünen angelegt. Jetzt legt er noch einmal nach.
Ein Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus kommt für die Bundesregierung erst nach einem Ende des Iran-Krieges infrage. Kanzler Merz sagt aber schon mal, was er sich dann vorstellen kann.
Angesichts von steigenden Energiepreisen hält der Bundeskanzler eine längere Laufzeit der Kohlekraftwerke für denkbar. An "unrealistischen" Ausstiegsplänen möchte er nicht festhalten.
Ehegattensplitting abschaffen? Merz widerspricht in dem Punkt SPD-Chef Klingbeil. Der Kanzler sieht andere Baustellen, etwa bei der Kranken- und Rentenversicherung.
Höhere Mehrwertsteuer, Riester vor dem Umbau und das mögliche Ende der kostenlosen Ehepartner-Mitversicherung: In Berlin werden derzeit gleich mehrere Reformen mit Wucht diskutiert. Noch ist zwar nichts beschlossen, doch für Millionen Deutsche könnte es am Ende deutlich teurer werden.
Es war ein Moment, in dem Friedrich Merz Haltung hätte zeigen können. Statt die Debatte über digitale Gewalt gegen Frauen klar zu führen, lenkte der Kanzler plötzlich auf Migration und versagte völlig. Ein Kommentar.
Der Kanzler verweist in der Debatte um Gewalt gegen Frauen auf Zuwanderer. Der Koalitionspartner SPD sagt, Merz verkenne ein tieferes Problem.
Mit einem provokanten Instagram-Post reagiert Cansin Köktürk auf Aussagen von Friedrich Merz zur Zuwanderung. Es ist nicht die erste Aktion, mit der die Bundestagsabgeordnete auffällt.
Der CSU-Vorsitzende hat zu Beginn der Reformdebatte erstmal gesagt, was nicht geht. Dann hat der SPD-Chef präsentiert, was aus seiner Sicht geht. Jetzt sagt der Kanzler, wofür er mehr Sympathien hat.
Der Bundeskanzler berät mit den ostdeutschen Ministerpräsidenten über die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Ein Thema ist ihm dabei wichtig.
Das Europaparlament entscheidet sich gegen eine Fortsetzung von Chat-Kontrollen. Der Bundeskanzler will nun eine nationale Regelung auf den Weg bringen.
Der Dachverband der türkischen Vereine fragt: Geht es Merz wirklich um den Schutz von Frauen oder um politische Stimmungsmache?
130 Milliarden Euro fehlen im Haushalt, Kanzler Merz unter Druck und Markus Söder, der gleich zwei zentrale Reformvorhaben torpediert: In der Großen Koalition eskaliert der Streit um Rente, Steuern und Krankenkasse.
Der Kanzler stellt das große Ziel heraus, Privathaushalte und die Wirtschaft finanziell zu entlasten. Eine denkbare Steuer-Stellschraube nimmt er dabei nicht von vornherein aus dem Spiel.
Der Kulturstaatsminister bekommt mit seiner Amtsführung Gegenwind aus Teilen der Szene. Der Kanzler sieht durchaus schwierige Debatten - gibt aber generelle Rückendeckung.
Der Bund will seine Förderung von Programmen gegen Extremismus umbauen. Betroffene Organisationen warnen vor einem Kahlschlag. Der Kanzler verteidigt die Pläne.
Der langfristige EU-Haushalt sieht bis 2034 Ausgaben von rund zwei Billionen Euro vor. Doch die Verhandlungen über die Details könnten sich hinziehen.
Wie können Frauen sowohl im digitalen Raum als auch in der analogen Welt vor Gewalt geschützt werden? Die Antworten des Kanzlers stoßen im Bundestag nicht nur auf Zustimmung.
Der andauernde Krieg in Nahost schlägt auch auf die Kosten für Diesel, Benzin und Gas in Deutschland durch. Die Bundesregierung will gegensteuern - und könnte noch nachlegen, wie der Kanzler sagt.
Werden Milliarden des eigentlich für Investitionen gedachten Sondervermögens zweckentfremdet? Der Kanzler gibt sich gelassen.
Eine führende Grünen-Politikerin wirft dem Kanzler Untätigkeit vor: Warum steht er beim Schutz von Frauen vor digitaler Gewalt nicht an vorderster Front?
Nach den ersten beiden Landtagswahlen des Jahres will die Koalition ihre Sozial- und Steuerreformen in Angriff nehmen. Aber wie schnell soll es gehen?
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