Donald Trump sorgte mit seinem Steuergesetz "Beautiful Bill" für viel Ärger. Da ist es nur allzu verwunderlich, dass ausgerechnet er selbst es beim Thema Geld nicht ganz so genau nimmt. Kritiker:innen sprechen von einem außergewöhnlichen Amtsmissbrauch.
Windkraft und Migration in Europa sind Donald Trump ein Dorn im Auge. Das machte der US-Präsident am Freitag bei seiner Ankunft in Schottland deutlich. "The Don" fand harte Worte, und sorgte prompt für empörte Reaktionen.
Polens Ministerpräsident Donald Tusk schlägt Alarm. Bereits 2027 könnte Russland für einen Krieg mit der Nato bereit sein. Seine eindringliche Warnung: Europa müsse endlich aufwachen.
Ein US-Militärflug nach Großbritannien deutet auf die Rückkehr von Atomwaffen nach Europa hin. Experten sprechen von einem Strategiewechsel. Der Kreml reagiert empört auf das nukleare Signal.
Die EU verhandelt mit den USA über ein Handelsabkommen, doch Donald Trumps hohe Zollforderungen blockieren die Einigung. Droht ein Handelskrieg? Die EU könnte erstmals scharfe Gegenmaßnahmen ergreifen.
Wie lange sich die Nato-Staaten noch auf US-amerikanische Unterstützung verlassen können, ist ungewiss - in Europa laufen bereits Vorbereitungen, wie man sich auch ohne Donald Trump gegen Wladimir Putin und Russland ausrichten will.
Donald Trump will den Dollar schwächen, doch Experten warnen vor fatalen Folgen. Ein Wirtschaftshistoriker sieht das US-Finanzsystem in Gefahr. Europa könnte zum stabileren Gegengewicht werden.
Friedrich Merz ist zu Besuch bei Markus Söder in Bayern - das liefert nette Bilder. Inhaltlich verfolgt den Kanzler aber ein Thema von internationaler Tragweite zum Wohlfühltermin auf der Zugspitze.
Die EU hat einen neuen Plan vorgelegt, um im Falle eines möglichen 3. Weltkriegs und etwaigen Pandemien entsprechend gerüstet zu sein. "Je besser wir uns vorbereiten, desto weniger geraten wir in Panik", erklärte EU-Kommissarin Hadja Lahbib.
Frankreich und Großbritannien wollen künftig noch enger zusammenarbeiten. Im Ernstfall soll die atomare Abschreckung beider Länder koordiniert werden. Dafür ist die Unterzeichnung eines historischen Abkommens geplant.
Russlands Auslandsgeheimdienst warnt vor angeblichen Sabotageplänen der Ukraine in der Ostsee. Experten sehen eine neue Welle russischer Destabilisierung in Europa – die Lage spitzt sich zu.
Das Ende des Ukraine-Krieges birgt laut westlichen Geheimdiensten eine große Gefahr für Europa. Denn wenn Putins Streitkräfte in der Ukraine abziehen, werden sie sich neuen zerstörerischen Aufgaben widmen.
Der Eurovision Song Contest in der Schweiz: Das Spektakel mit seinen zwei Halbfinals und dem Finale lockte dieses Jahr ein sehr großes Publikum an. Auch viele Deutsche waren fasziniert.
Um Deutschland zur "stärksten Armee" Europas zu machen, fehlt nicht nur die Zeit, sondern auch der Einsatz. Rüstungsexpertin Susanne Wiegand warnt eindringlich vor den Konsequenzen: Putin ist bereit, um die Nato zu testen!
Donald Trump löst in den USA eine beispiellose Ausreisewelle aus – glaubt man aktuellen Zahlen, kehren seit seiner zweiten Amtszeit immer mehr US-Bürger:innen ihrer Heimat den Rücken. Besonders beliebt als neues Zuhause: Europa.
In der Talksendung "Markus Lanz" wurde es beim Thema "Taurus-Lieferung an die Ukraine zunehmend hitzig. Der frisch gewählte Kanzler Friedrich Merz steht im Kreuzfeuer der Kritik - auch der Moderator ließ bei diesem Thema nicht ab!
Wer die Show der Superlative aus Basel verpasst hat, hat im TV und in der Mediathek die Möglichkeit, sich den Eurovision Song Contest 2025 in der Wiederholung anzusehen.
Johannes Pietsch alias JJ gewinnt das ESC-Finale 2025 für Österreich. Israel sichert sich Platz 2 und Deutschland landet mit Abor & Tynna auf Rang 15. Alle Ergebnisse hier im Überblick!
Das Finale des Eurovision Song Contests 2025 findet am 17. Mai in Basel statt. Welche der Acts sich im 1. und 2. Halbfinale qualifizieren konnten - und welche leider nicht, lesen Sie hier.
Als Mann bedacht gewählter Worte galt Wladimir Solowjow noch nie - nun platzte Wladimir Putins Chef-Propagandist jedoch ungewohnt heftig der Kragen. In seiner TV-Sendung schrie Solowjow seine Zerstörungsfantasien direkt in die Kamera.
Ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist trotz der Bemühungen von US-Präsident Donald Trump nicht in Sicht. Kurz vor einem Gipfeltreffen in der Türkei wurden nun schärfere EU-Sanktionen gegen Russland beschlossen.
Putins Sprachrohr Wladimir Solowjow drohte dem Westen mit einem neuen Weltkrieg. In einer TV-Tirade beschimpfte er Europa als "Nazi-Europa" und sprach von einer "Fassade der Demokratie".
Bundeskanzler Friedrich Merz reiste mit Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Polen nach Kiew. Dort fordert er von Wladimir Putin 30 Tage Waffenruhe – andernfalls drohen massive Sanktionen gegen Russland.
Während sich Donald Trump weiter als Friedensstifter inszeniert, läuft Putins Propaganda-Maschinerie weiterhin auf Hochtouren und plant die nächsten Angriffe. Im russischen Staatsfernsehen sprach Wladimir Solowjow jüngst über eine "Schattenpiratenflotte", die alles versenken wird.
Die European League of Football startet am 17. Mai 2025 in ihre fünfte Saison – mit einem Regelwerk, das sich bewusst von der NFL abhebt und in puncto Sicherheit sogar als Vorbild gilt.
Während der Ukraine-Krieg weiterhin tobt, verdichten sich die Anzeichen, dass Russland bereits den nächsten Konflikt vorbereitet - mit der Nato als Gegner. Geheimdienste warnen vor mehreren konkreten Gefahren.
Die AfD-nahe Influencerin Naomi Seibt sorgt mit einer brisanten Behauptung für Aufsehen: Tech-Milliardär Elon Musk meide Deutschland und Europa aus Angst um sein Leben. Das habe ihr der Tesla-Chef angeblich persönlich mitgeteilt.
Bei Maybrit Illner warnte der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev eindringlich vor den Folgen von Trumps Russland-Deal - und malte ein düsteres Szenario. Er appelliert an Europas Kampfgeist - während Militärexperte Gustav Gressel deutsche Behörden kritisiert.
Diese Demütigung hat doppelt gesessen: Bei seinem Besuch im Weißen Haus ließ Sir Keir Starmer die Lügen von Donald Trump und J.D. Vance nicht stehen und fuhr dem US-Präsidenten und seinem Vize öffentlich in die Parade.
Donald Trump verfolgt eine neue Weltordnung durch Verhandlungen mit Russland und China. Die Gespräche erinnern an historische Machtaufteilungen und könnten Europa vor vollendete Tatsachen stellen.
Russland verfügt über ein beängstigendes Atomwaffen-Arsenal - und wenn es nach Wladimir Putins Chef-Hetzer Wladimir Solowjow geht, sollten diese lieber heute als morgen für einen Atomschlag gegen die Nato eingesetzt werden.
Wird Wladimir Putin bald ein weiteres Land in Europa angreifen? Der deutsche Militärhistoriker Sönke Neitzel schließt dieses Schreckensszenario nicht aus. In einem Podcast warnte er erneut vor einem geplanten Militärmanöver Russlands.
Die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Russland und der Nato bleibt groß. Selbst wenn in einem möglichen 3. Weltkrieg keine Atomwaffen zum Einsatz kommen, müssten Länder wie Großbritannien mit einem Schreckensszenario rechnen. Das prophezeit der Historiker Anthony Glees.
Die US-Zollpolitik erschüttert die Weltwirtschaft. Während Russland von den Strafzöllen verschont bleibt, sieht Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew für Europa eine düstere Zukunft. Der Putin-Vertraute spricht über den Tod der EU-Wirtschaft.
Angekündigt war seitens des Weißen Hauses ein "Tag der Befreiung", für Donald Trump wurde es der vorläufige Höhepunkt seines Zoll-Wahns. Der US-Präsident holt zu einem radikalen Rundumschlag aus, von dem kein Land verschont bleiben soll.
Im Lager der Kreml-Propagandisten knallen nach der jüngsten Vereinbarung zu einer Waffenruhe im Schwarzen Meer die Korken. Während Chef-Propagandist Wladimir Solowjow Putins Triumph feiert, werden bereits russisch-amerikanische Bündnisse gegen Europa heraufbeschworen.
Militärexperten und Politiker warnen seit Monaten vor der drohenden Kriegsgefahr aus Russland. In Europa hat man den Ernst der Lage inzwischen erkannt und bereitet sich auf einen russischen Angriff vor. Die europäischen Staaten rüsten sich und senden damit auch Signale der Abschreckung.
So mancher dürfte sich bereits zwei Monate nach Donald Trumps Vereidigung fragen, wie sich die Welt innerhalb Trumps zweiter Amtszeit verändern werde. In der britischen Presse wagt man ein Gedankenspiel, das eine düstere Zukunft prophezeit.
In einem Gruppenchat von Mitgliedern der Trump-Regierung über einen Militärschlag im Jemen wirft der Verteidigungsminister den Europäern vor, sie würden schmarotzen. US-Präsident Donald Trump stimmt zu.
Ist das der letzte Sommer in Frieden? Expert:innen fürchten einen Großangriff Russlands auf Nato-Staaten schon im Herbst. Hinweis darauf soll das sogenannte "Sapad"-Manöver in Belarus sein. Die Hintergründe.
Russland ist für seine perfide Kriegsführung bekannt. Von Giftanschlägen bis hin zu knallharter Waffengewalt und rigoroser Propaganda. Nach dem Flughafenbrand in Heathrow (England) wächst die Angst vor russischen Sabotage-Angriffen.
Die Sorge vor einer militärischen Konfrontation zwischen Russland und der Nato bleibt groß. Der britische Ex-General Sir Richard Shirreff glaubt, dass der 3. Weltkrieg bereits in zwei Jahren ausbrechen könnte. Er skizziert einen möglichen Ablauf.
Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland bis 2030 einen Krieg mit Europa anzetteln könnte. Die Europäische Union bereitet sich daher auf einen möglichen Dritten Weltkrieg vor. Das ist geplant.
Während Donald Trump einen Handelsstreit mit Europa anzettelt, werden in den USA die Eier knapp. Die Regierung fragt ausgerechnet bei einigen europäischen Ländern nach Exporten an. Für das Netz ein gefundenes Fressen.
Donald Trump versprach den Amerikanern, dass die USA unter ihm wieder aufblühen und weltweit respektiert werden würden. Doch diese Vorhersage entpuppt sich nun als Lüge. In einer aktuellen Umfrage erleidet Trump eine peinliche Schlappe. Mit ihm als Präsidenten sind die USA unbeliebter denn je.
Donald Trump setzt seinen Polter-Kurs mit neuen Zöllen fort - nun schlägt die EU zurück. Bereits ab April sollen der Europäischen Kommission zufolge Extrazölle auf bestimmte US-amerikanische Importwaren erhoben werden.
In Europa bleibt die Sorge vor russischen Angriffen auf weitere Länder groß. Ein ehemaliger Nato-Kommandeur glaubt an ein Schreckensszenario, sollte sich Putin im Ukraine-Krieg durchsetzen. Richard Shirreff zufolge könnten Moskaus Truppen in Zukunft auch Gräueltaten in Nato-Staaten begehen.
Wird Wladimir Putin in Zukunft auch Nato-Länder angreifen? Bruno Kahl, Chef des Bundesnachrichtendienstes sagte jetzt, dass es in Russland bereits derartige Überlegungen gebe. Ein frühes Ende des Ukraine-Kriegs könnte dem Kreml dabei möglicherweise in die Karten spielen.