Hochschulen: Erster Bau aus Sondervermögen: Laborgebäude für Hochschule
Spatenstich in Wismar mit Politprominenz: Ministerpräsidentin Schwesig ist beim Baustart für das erste Projekt im Nordosten dabei, das aus dem Sondervermögen des Bundes bezahlt wird.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
Suche
In Wismar ist mit dem Bau des ersten Projektes aus dem schuldenfinanzierten Sondervermögen des Bundes in Mecklenburg-Vorpommern begonnen worden. Das neue Laborgebäude für die Hochschule Wismar soll gut 50 Millionen Euro kosten, wie die Staatskanzlei in Schwerin anlässlich des ersten Spatenstichs mitteilte. Davon kommen den Angaben zufolge 7,7 Millionen Euro von der EU und 42,5 Millionen Euro aus dem sogenannten Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz.
Das Sondervermögen des Bundes umfasst insgesamt 500 Milliarden Euro. Daraus hat Berlin vier Milliarden Euro für Hochschulen und Kitas in Deutschland reserviert. Davon soll MV früheren Angaben zufolge in den kommenden vier Jahren 77 Millionen Euro für die Sanierung von Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und den Ausbau von Kitas bekommen.
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) erläuterte am Rande des ersten Spatenstichs, was in Wismar mit der Investition besser werden soll: "Derzeit sind Forschung und Lehre des Fachbereichs Maschinenbau, Verfahrens- und Umwelttechnik auf mehrere Standorte in Wismar verteilt." Der Fachbereich werde künftig am zentralen Campus in der Philipp-Müller-Straße gebündelt.
Weitere aktuelle Nachrichten aus dem Ressort "Politik":
- J.D. Vance: Kein Applaus, nur Totenstille – Auftritt des Trump-Vize endet in Blamage
- Wladimir Putin: Nato-Staaten alarmiert - Eskalation im Ukraine-Krieg sehr wahrscheinlich
- Pete Hegseth: "Gefahr für die Nation" - Ex-General fassungslos nach Hegseth-Rede
- Markus Söder: Minister im Netz auseinandergenommen - böse Kritik nach diesen Worten
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
kns/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.