Cyberangriff: Cyberangriff auf Landeszentrale für politische Bildung

Nach einem mutmaßlichen Cyberangriff sind mehrere Internetseiten in Rheinland-Pfalz nicht erreichbar. Das LKA prüft, ob Daten betroffen sind und welche Folgen der Vorfall haben könnte.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / studio v-zwoelf

Ein mutmaßlicher Cyberangriff hat die Internetseiten der Landeszentrale für politische Bildung, der KZ-Gedenkstätten Hinzert (Landkreis Trier-Saarburg) und Osthofen (Landkreis Alzey-Worms) und des Dokumentationszentrums in Osthofen lahmgelegt. Die Webseiten sind derzeit nicht erreichbar.

Das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt ermittelt. Nach Bekanntwerden des Vorfalls leitete die Landeszentrale gemeinsam mit dem zuständigen IT-Dienstleister sofort umfassende Sicherheitsmaßnahmen ein und isolierte die betroffenen Systeme, wie sie mitteilte.

Die Behörden prüfen, ob der Angriff Daten kompromittiert hat, teilte die Landeszentrale mit. Sie steht dazu in engem Austausch mit dem Landesdatenschutz. "Gemeinsam mit unserem IT-Dienstleister und der Polizei arbeiten wir intensiv daran, den Vorfall vollständig aufzuklären, potenzielle Auswirkungen zu begrenzen und unsere Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken", erklärte die Landeszentrale.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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