Verkaufsoffener Sonntag am 31.05.2026: Einkaufsspaß pur! Wo kann man kommenden Sonntag shoppen?

Nach einem langen Winter lieben Sie es, endlich wieder raus in die Sonne und an die frische Luft zu gehen? Verbinden Sie dies doch auch mit ein paar neuen Sachen, denn in mehreren Städten öffnen am Sonntag die Ladenzeilen. Alle Informationen zum Sonntagsshopping am 31.05.2026 gibt es jetzt hier bei news.de.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Auf zur Shoppingtour zum verkaufsoffenen Sonntag. (Foto) Suche
Auf zur Shoppingtour zum verkaufsoffenen Sonntag. Bild: Adobe Stock / rh2010

Wenn man den Kalender betrachtet, weiß man: Die letzten Tage des Monats sind angebrochen und bald ist schon wieder Juni. Sie können sich nichts Schöneres vorstellen, als tagein, tagaus durch die Geschäfte zu bummeln und nach Schnäppchen Ausschau zu halten? Sie würden am liebsten nicht nur von Montag bis Samstag, sondern auch am Sonntag einkaufen gehen? Dann dürften Ihnen die magischen Worte "verkaufsoffener Sonntag" ein seliges Lächeln ins Gesicht zaubern. Diesen Sonntag bietet sich diese Gelegenheit erneut. Im Frühjahr erfreuen sich verkaufsoffene Sonntage bundesweit großer Beliebtheit. Welche Bundesländer diese Woche, am 31.05.2026 in Sachen Sonntagsöffnungen gefragt sind und ob auch Ihre Stadt dabei ist, verraten wir Ihnen hier.

Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten und können kurzfristigen Änderungen unterliegen.

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Wann und wo ist am 31.05.2026 verkaufsoffen in Deutschland?

Am 31. Mai stehen die Chancen vielleicht ganz gut, dass auch in Ihrer Nähe ein verkaufsoffener Sonntag stattfindet und die Geschäfte zum Bummeln einladen. Sonntagsöffnungen sind nämlich für den 31.05.2026 in 8 Bundesländern anberaumt. In Bayern, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein kann dann in insgesamt 23 Städten eingekauft werden.

Der verkaufsoffene Sonntag wird durch die Gesetze zur Ladenöffnungszeit geregelt. Dieser Regelung zufolge müssen Geschäfte an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben, wobei jedoch Ausnahmen vereinbart wurden. Die Sonntagsöffnung wird durch die Länder näher bestimmt und ist deshalb unterschiedlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Verkauf an vier Sonntagen im Jahr erlaubt, manche gehen jedoch weit darüber hinaus (etwa Berlin mit 8 verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr). Der tägliche Öffnungszeitraum darf 5 Stunden jedoch nirgends überschreiten. Für die Sonntagsöffnung ist darüber hinaus ein Anlass erforderlich. Dies kann ein Markt oder eine Messe sowie eine andere Veranstaltung sein, die für die Bevölkerung der Stadt von großer Relevanz ist.

Verkaufsoffener Sonntag in Bayern zum 31.05.2026

An genau vier Sonntagen (wenn nicht ausnahmsweise von der Kommune oder Stadt anders geregelt) im Jahr dürfen in Bayern Geschäfte ihre Pforten öffnen. Das Bundesland hält sich hier nämlich an die Vorgaben des bundesweiten Ladenschlussgesetz. In Bayern öffnen sonntags die Einkaufsmöglichkeiten in diesen Städten:

Verkaufsoffener Sonntag in Brandenburg

Brandenburg erlaubt die Ladenöffnungen sogar an sechs Sonntagen im Jahr. Ausnahmen bilden hier wie in vielen anderen Bundesländern bestimmte Feiertage, wie den Pfingst- und Ostersonntag, Totensonntag und den Volkstrauertag. Für Brandenburg sind Sonntagsöffnungen in folgenden Städten und Gemeinden bekannt:

  • Guben („Frühling an der Neiße“)

Verkaufsoffener Sonntag in Hessen

In Hessen stehen den Kommunen vier verkaufsoffene Sonntage zur Verfügung. In speziellen Fällen dürfen weitere hinzukommen. Nach dem hessischen Ladenöffnungs-Gesetz (HLöG) sind davon ausgenommen aber Ostern, Pfingsten, Fronleichnam und der Volkstrauertag. Das sind die Städte in Hessen, in denen Sie diesen Sonntag Einkaufen gehen können:

Verkaufsoffener Sonntag in Niedersachsen

Niedersachsen orientiert sich in Sachen Sonntagsöffnungen an den Vorgaben des Bundes (vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr) und nutzt zusätzlich auch die Ausnahmeregelungen für Kur- und Seebäder (sogar bis zu 40 verkaufsoffene Sonntage im Jahr für die Dauer bis acht Stunden). Für Niedersachsen sind Sonntagsöffnungen in den folgenden Städten und Gemeinden vermerkt:

Verkaufsoffener Sonntag in Nordrhein-Westfalen am 31. Mai

In Nordrhein-Westfalen dürfen dieses Mal die Einkaufsmöglichkeiten in folgenden Städten öffnen:

Aktuell gelten in Nordrhein-Westfalen die Regelungen des Ladenschlussgesetzes des Bundes. Das heißt: maximal vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr. Diese dürfen allerdings nicht an Weihnachten, Ostern oder Pfingsten stattfinden.

Verkaufsoffener Sonntag in Rheinland-Pfalz

In nachfolgenden rheinland-pfälzischen Städten beginnt diesen Sonntag Ihr Shoppingtrip:

Rheinland-Pfalz hält sich an das bundeseinheitliche Ladenöffnungs-Gesetz (LadöffnG), das besagt, dass Läden und Geschäfte an insgesamt vier Sonntagen jährlich geöffnet sein dürfen. Ausgenommen sind aber jegliche Feiertage, die auf einen Sonntag fallen.

Verkaufsoffener Sonntag im Saarland zum 31. Mai

Wie in den meisten anderen Bundesländern gibt es im Saarland an genau vier Sonntagen die Möglichkeit für Händler, ihre Geschäfte für zahlende Kundschaft zu öffnen. Diese Sonntage dürfen allerdings nicht auf Ostern, Pfingsten, Neujahr oder auf Totensonntag und Volkstrauertag fallen. Hier kann man diesmal auch sonntags im Saarland einkaufen gehen:

Verkaufsoffener Sonntag in Schleswig-Holstein zum 31.05.2026

Shoppingvergnügen gibt es diesen Sonntag in den folgenden schleswig-holzsteinischen Städten:

In Schleswig-Holstein gelten im Großen und Ganzen die bundeseinheitlichen Regelungen für verkaufsoffene Sonntage. Das Ladenschlussgesetz gestattet hier vier Sonntage für Verkaufsöffnungen. Ausnahme bilden in Schleswig-Holstein aber sogenannte touristisch relevante Orte, wie See- und Kurbäder. Hier greift §10 des Ladenschlussgesetzes (bis zu 40 verkaufsoffene Sonntage im Jahr).

Die Geschichte des verkaufsoffenen Sonntags

Lange Zeit hatten viele Geschäfte in Deutschland die gesamte Woche von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Dies änderte sich mit dem Aufkommen der großen Kaufhäuser Ende des 19. Jahrhunderts, im Zuge derer 1891 beschlossen wurde, dass alle Geschäfte sonntags nur fünf Stunden öffnen durften. Die allgemeine Sonntagsruhe in Geschäften wurde erst 1919 eingeführt und fand ihren Niederschlag in allen Ladenschlussgesetzen in der Bundesrepublik Deutschland. Sonderregelungen gelten heute nur noch für Bahnhöfe, Flughäfen und Geschäfte in den Nord- und Ostseebädern. Für Märkte, Messen und andere Veranstaltungen sind jährlich vier Einkaufssonn- und Feiertage möglich. Der Verkauf darf jedoch die sechs Stunden nicht überschreiten und muss außerhalb der Hauptgottesdienste der örtlichen Kirche stattfinden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde automatisiert erstellt. Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++

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