Der Iran-Krieg so gut wie beendet? Nach diesen Worten Trumps sinken die Ölpreise deutlich. Auch an den US-Börsen dreht sich der Wind.
Der Iran-Krieg so gut wie beendet? Nach diesen Worten Trumps sinken die Ölpreise deutlich. Auch an den US-Börsen dreht sich der Wind.
Seit gut einer Woche dauert der Iran-Krieg nun an. Trump hatte zuletzt eine Dauer von vier bis fünf Wochen Dauer in Aussicht gestellt. Die Offensive könnte wohl auch deutlich kürzer ausfallen.
Nach dem Aus beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft offenbar Asyl in Australien. Trump kündigt Hilfe an, sollte ihnen das verwehrt werden. Danach sieht es nicht aus.
Nach dem Aus beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft offenbar Asyl in Australien. Sollte ihnen das verwehrt werden, wird die USA helfen - verspricht zumindest Trump.
Schon am ersten Kriegstag wurde Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei bei einem israelischen Luftangriff getötet. Sein Nachfolger muss wegen bereits um sein Leben fürchten.
Droht Amerikanern bald die Einberufung? Die Sprecherin des Weißen Hauses will eine Wehrpflicht für den Iran-Einsatz nicht ausschließen – Präsident Donald Trump halte sich "alle Optionen offen". Kritiker schlagen Alarm: Am Ende könnten Amerikas Kinder in den Krieg ziehen.
Donald Trump reagiert bekanntlich allergisch darauf, wenn seine Getreuen ihm plötzlich widersprechen. Nun sah sich der US-Präsident zu einer doppelten Trennung gezwungen, die ausgerechnet zwei prominente MAGA-Persönlichkeiten trifft.
Melania Trump hat Geschichte geschrieben. Als erste First Lady überhaupt leitete sie am 2. März den UN-Sicherheitsrat. Doch in den sozialen Netzwerken kassiert die Ehefrau von Donald Trump dafür beißenden Spott. Schuld ist ihr vermeintlich schlechtes Englisch.
Ein Video aus dem Weißen Haus sorgt für einen Sturm der Entrüstung: Militärschläge gegen den Iran, zusammengeschnitten mit Szenen aus Actionfilmen. Kritiker sprechen von "Propaganda" und nennen den Clip eine "tiefe Peinlichkeit".
In den unpassendsten Momenten von brandaktuellen Themen abzuschweifen, ist Donald Trumps Paradedisziplin. Bei einem Pressetermin im Weißen Haus geriet "The Don" abermals in Plauderlaune und verriet, was First Lady Melania Trump am meisten hasst.
Die Entlassung von US-Heimatschutzministerin Kristi Noem durch Donald Trump hat Washington erschüttert. Nun kommt ans Tageslicht, dass Noem offenbar First Lady Melania Trump als Schutzschild benutzte, doch ihr Plan ging nach hinten los.
Obwohl das Treffen von Cyril Ramaphosa und Donald Trump im Weißen Haus fast ein Jahr zurückliegt, rechnet Südafrikas Präsident schonungslos mit "The Don" ab und stellt den US-Präsidenten als "rassistisch und völlig realitätsfremd" bloß.
Vor wenigen Tagen befahl Donald Trump Luftangriffe auf Teheran - nun platzt dem US-Präsidenten bereits der Kragen. Vom Iran akzeptiert "The Don" nach eigener Aussage nur noch eine "bedingungslose Kapitulation".
Donald Trump begründet die Militärschläge gegen den Iran unter anderem damit, das Regime dauerhaft schwächen zu wollen. Für seine Nichte Mary Trump ist das eine Ausrede. Die Psychologin meint zu wissen, warum der US-Präsident den Iran tatsächlich angegriffen hat.
Lange wurde über eine Trennung spekuliert, nun hat Donald Trump ernst gemacht. Der US-Präsident hat sich von seiner Heimatschutzministerin Kristi Noem getrennt. Bei ihrem ersten Auftritt nach ihrer Entlassung sorgte die Republikanerin für Verwunderung.
Donald Trumps jüngster Demenz-Fauxpas blieb auch von seiner Nichte Mary Trump nicht unbemerkt. Die Psychologin meldete sich beim Kurznachrichtendienst X zu Wort und übergoss ihren verhassten Onkel mit reichlich Spott.
Die Zerstörung der iranischen Marine ist eines der Kriegsziele der USA im Iran. US-Präsident Donald Trump gibt sich nicht nur mit Blick darauf nun äußerst zufrieden.
Wer wird der neue oberste Führer des Irans? Trump hat bereits klargemacht: Er möchte da mitreden. Nun erhöht er noch einmal den Druck auf Teheran.
Russland versorgt den Iran offenbar mit Echtzeit-Daten über Positionen amerikanischer Kriegsschiffe und Flugzeuge im Nahen Osten – das Weiße Haus spielt die brisanten Geheimdienstberichte jedoch herunter.
Neue Drohung aus dem Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump kündigt auf seiner Plattform Truth Social eine weitere Eskalation im Konflikt mit dem Iran an. Besonders brisant: Auch bisher verschonte Ziele könnten nun angegriffen werden.
Seit Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, versucht Peking, sich als stabilere Alternative zu präsentieren. Doch Konflikte wie im Iran und in Venezuela zeigen Grenzen auf.
Neue Epstein-Akten sorgen in den USA für Aufsehen: Das Justizministerium veröffentlichte FBI-Protokolle mit schweren Vorwürfen gegen Donald Trump. Das Weiße Haus weist die Anschuldigungen entschieden zurück.
Barron Trump steigt ins Geschäftsleben ein: Der 19-Jährige gründet eine Yerba-Mate-Firma in Palm Beach, nur wenige Minuten von Mar-a-Lago entfernt, und folgt damit früh dem Unternehmergeist seiner Familie.
Die Bombardierung einer Schule im Iran, bei der fast 200 Mädchen ums Leben kamen, hat für viel Kritik gesorgt. Ohne Beweise zu nennen, macht Trump jetzt einen Schuldigen aus.
Wollen die USA im Krieg gegen den Iran auch auf kurdische Kämpfer setzen? Berichte dazu sorgten in den USA für Schlagzeilen - nun äußert sich der Präsident.
Das einst gute Verhältnis von Trump und Starmer hat im Iran-Krieg sehr gelitten. Der Premierminister hat seinen Kurs in einer Frage bereits geändert, doch der US-Präsident ist immer noch sauer.
Nach Maduros Festnahme übernimmt Delcy Rodríguez das Ruder in Venezuela. Washington und Caracas verstehen sich laut Trump nun sehr gut - während die Opposition auf Neuwahlen hofft.
Sechs US-Soldaten sind im Iran-Krieg bislang ums Leben gekommen. Nun werden ihre Leichname in die USA überstellt. Auch Trump reist dafür an.
Kuba steckt in einer schweren Krise, die USA erhöhen den Druck. Trump rechnet mit schnellen Veränderungen auf der Insel.
Trump ist bekannt für Kritik an etablierten internationalen Formaten - und für neue Initiativen. Dabei umgibt er sich am liebsten mit ihm wohlgesonnenen Menschen, wie nun erneut deutlich wird.
US-Präsident Donald Trump trat bei einer Veranstaltung zu Ehren der Kohleindustrie im Weißen Haus vor die versammelte Presse. Während seiner Rede stammelte der 79-Jährige auffällig laut. Im Netz entbrennen heftige Spekulationen.
Donald Trump hat die Botschaft des französischen Präsidenten Emanuel Macron bezüglich des Iran-Krieges nicht gut aufgenommen. Statt mit Diplomatie reagiert der US-Präsident im TV-Interview patzig und beleidigend.
Das mit Spannung erwartete Treffen von Donald Trump mit Friedrich Merz im Weißen Haus sorgte für reichlich Stirnrunzeln: Während sich der Bundeskanzler mit drei Minuten Redezeit begnügen musste, machte sich der US-Präsident mit wirrem Gestammel zum Gespött.
Ein neuartiger Hausausschlag hat frische Gerüchte über Donald Trumps Gesundheitszustand entfacht. Gleich mehrere Mediziner stellen nun die These auf, der US-Präsident sei an Krebs erkrankt und das Weiße Haus betreibe Vertuschung im großen Stil.
Nach neuen Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein verliert Donald Trump im Oval Office die Beherrschung: Auf eine Nachfrage zu den freigegebenen Akten reagiert der US-Präsident mit persönlichen Angriffen gegen eine CNN-Reporterin.
Bruce Springsteen geht mit klarer Botschaft auf US-Tour: Der Rockstar rechnet offen mit Donald Trump ab und stellt sich demonstrativ hinter Demokratie und Freiheit. Das Weiße Haus schlägt scharf zurück.
Vertreter der Regierung Trumps sind jüngst Befürchtungen aus der Opposition entgegengetreten, den USA könnte ein Mangel an Munition drohen. Nun meldet sich Trump mit einem Update zur Waffenproduktion.
Der Kanzler rechtfertigt sein Auftreten beim Treffen mit Donald Trump. Warum Merz auf Konfrontation verzichtete.
Nach dem US-Angriff auf Havannas wichtigen Verbündeten Venezuela sorgen Vertreter der US-Regierung immer wieder mit Aussagen über Kuba für Aufsehen. Was Trump nun in Aussicht stellt.
Mit dem Tod von Ali Chamenei hat Wladimir Putin zwar einen wichtigen Verbündeten verloren, doch Russlands Präsident dürfte sich einer aktuellen Analyse zufolge trotzdem ins Fäustchen lachen, macht Donald Trump dem Kreml-Chef doch gleich mehrere Geschenke mit seinen Iran-Angriffen.
Schon im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump die US-amerikanische Politik radikal umgekrempelt. Künftige Präsidenten der Vereinigten Staaten stehen deshalb vor einem massiven Problem, wie ein Analyst zu bedenken gibt.
Reihenweise bricht Donald Trump seine Versprechen, die ihm zur Wiederwahl als US-Präsident verhalfen - die Quittung seiner Wählerschaft könnte deutlicher kaum ausfallen. Die Ergebnisse aktueller Umfragen stellen "The Don" vor massive Probleme.
Wer folgt dem getöteten Ajatollah Ali Chamenei als iranisches Staatsoberhaupt nach? Die Entscheidung darüber will Donald Trump persönlich treffen - der Anspruch von "The Don" macht den bisherigen Iran-Kurs der USA mit einem Satz zunichte.
Donald Trump hat die Nase voll: Seine umstrittene Heimatschutzministerin Kristi Noem ist ihren Job los, der US-Präsident verkündete die Trennung in einem Social-Media-Post. Die bereits besiegelte Nachfolge lässt aufmerken.
Trump will einen riesigen Ballsaal am Weißen Haus – doch Bürger und Denkmalschützer laufen Sturm. Das finale Go der zuständigen Kommission soll nun erst im nächsten Monat folgen.
Donald Trump taucht in den ungeschwärzten Epstein-Akten angeblich "über eine Million Mal" auf. Ein ehemaliger Polizeichef berichtet zudem von einem brisanten Telefonat, das Trumps bisherigen Darstellungen widerspricht.
Grundsätzlich ausschließen wollte die US-Regierung den Einsatz von Bodentruppen im Iran bislang nicht. Jetzt reagiert Präsident Trump auf Äußerungen des iranischen Außenministers zu dem Thema.
Nach Luftangriffen im Iran wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation. Während Donald Trump entschlossen wirkt, warnt Ex-Sicherheitsberater John Bolton: Ein Problem im Entscheidungsstil des Präsidenten könnte zum Risiko werden.
Mit ungewöhnlich offenen Worten spricht US-Präsident Donald Trump über den Iran-Konflikt und mögliche Tote. Im Netz reagieren viele Amerikaner schockiert und werfen dem Republikaner Gefühllosigkeit vor.
Donald Trumps Gesundheitszustand sorgt weiterhin für Wirbel. Bei seinem jüngsten Auftritt wirkte der US-Präsident Beobachtern zufolge alles andere als fit. Im Netz wird der Republikaner unter anderem als "Demenz-Donnie" verspottet.
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