Lara Joy Körner: Leiche in Isar gefunden - "Traumschiff"-Star trauert um ihren Sohn
Einen Tag vor dem Muttertag verliert Schauspielerin Lara Joy Körner ihr Kind. Passanten finden die Leiche ihres Sohnes in der Isar. In einer emotionalen Mitteilung trauert der "Traumschiff-Star" um den 19-Jährigen.
Erstellt von Sabrina Böhme - Uhr
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- Leichenfund in der Isar
- Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner leblos aufgefunden
- Schauspielerin trauert um Sohn
- Todesursache unklar
Am Samstagmorgen (9. Mai) wurde die Polizei in München alarmiert, nachdem in der Isar eine Leiche gefunden worden war. Es handelt sich bei der Person um den Sohn (19) von Schauspielerin Lara Joy Körner, die mit Rollen in "Das Traumschiff" bekannt wurde.
Lara Joy Körner meldet sich nach Tod ihres Sohnes
Die Familie äußerte sich zum Tod des 19-Jährigen in einer Mitteilung, die der "Bild"-Zeitung vorliegt. Darin heißt es: "Remo Aimé Pollert, 28.08.2006 – 09.05.2026, hat seinen Körper verlassen. Samstag in den frühen Morgenstunden in seiner geliebten Isar. Wir, seine Geschwister, Freunde und Familie, sind gerade ganz Herz. Wir sind, schmerzen, trösten, teilen – um die Kerze in der Mitte." Danach richtet seine Familie ihre Worte an ihn: "Die Erfahrung, die Du uns geschenkt hast und immer noch schenkst, können wir noch nicht in Worte fassen. Wir erforschen diese Erfahrung gerade gemeinsam in Liebe, Schmerz, Staunen, tiefem Wissen und tiefer Verbundenheit." Er sei "vorausgegangen", heißt es. Am Ende schreibt seine Familie: "Ein Teil von mir will noch nicht einverstanden sein. Ich bin einverstanden. Verbunden – in Liebe." Unterzeichnet sind die Zeilen von „David, Glenn, Neo, Domi, Lola, Emilia, Laramami, Heinerpapi, Babu, Opi und last but not least Deine wundervollen Freunde".
Familie trauert: Sohn von Lara Joy Körner tot in München aufgefunden
Die Nachricht vom Tod des 19-Jährigen hat seine Angehörigen in tiefe Trauer gestürzt. Großmutter Diana Körner, selbst bekannte Schauspielerin aus Serien wie "Liebling Kreuzberg" und "Familie Dr. Kleist", stand ihrer Tochter bei. Gegenüber "Bild" sagte die 81-Jährige: "Es ist für uns alle ganz furchtbar. Wir sind fassungslos. Der arme Junge. Es fühlt sich so unrealistisch an. Wir können das noch nicht begreifen."
Polizei findet leblosen Menschen in der Isar
Gegen 9.45 Uhr am Samstagmorgen ging bei der Münchner Einsatzzentrale ein Notruf ein, wie aus einer Polizeimeldung hervorgeht. Zeugen hatten eine leblose Person im Bereich der Ludwigsbrücke im Stadtteil Au-Haidhausen gesichtet. Als Polizei und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, fanden sie einen Mann unter der Wasseroberfläche in der Mitte des Flusses.
Die Münchner Berufsfeuerwehr übernahm die Bergung des 19-Jährigen aus der Isar. Während des Einsatzes sperrten die Beamten die gesamte Ludwigsbrücke für den Verkehr. Anhand von mitgeführten Gegenständen konnte die Identität des jungen Münchners festgestellt werden. Sein Leichnam wurde anschließend in das Institut für Rechtsmedizin überführt.
Todesursache nach Leichenfund unklar
Die Münchner Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zu dem Todesfall aufgenommen. Das Kommissariat 12, zuständig für Todesermittlungen, soll nun klären, wie der 19-Jährige ums Leben kam.
Nach Angaben der Polizei Bayern gibt es derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ermittler konnten bei der ersten Untersuchung keine entsprechenden Anzeichen feststellen. Um die genaue Todesursache zu bestimmen, wurde der Leichnam des jungen Mannes in das Münchner Institut für Rechtsmedizin gebracht. Dort sollen weitere Untersuchungen Aufschluss über die Umstände seines Todes geben.
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bos/news.de/stg
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