Diplomatie: Rubio: China "wichtigste Beziehung, die wir pflegen müssen"
US-Präsident Trump wird in China von mehreren seiner Minister begleitet. Wie blickt sein Chefdiplomat auf den Rivalen Peking?
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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US-Außenminister Marco Rubio sieht China geopolitisch als größte Herausforderung für sein Land. Gleichzeitig sei es, "die wichtigste Beziehung, die wir pflegen müssen", sagte er dem Sender Fox News an Bord des Regierungsfliegers Air Force One auf dem Weg nach China. Rubio begleitet US-Präsident Donald Trump, der in Peking heute Gespräche mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping führt.
China sei ein "großes, mächtiges Land", sagte Rubio. Er sprach von kollidierenden Interessen beider Länder, ohne dabei Details zu nennen. Er sagte, "um Kriege zu vermeiden und Frieden und Stabilität in der Welt zu wahren", müssten diese Interessen in Einklang gebracht werden.
Die USA hätten China bereits klargemacht, dass jede Unterstützung für den Iran der Beziehung zu den Vereinigten Staaten "offensichtlich" schaden würde. Das sei auch ein Aspekt, der in den Gesprächen in Peking Thema sein werde.
China gehört zu den wichtigsten Partnerländern des Irans, den es etwa wirtschaftlich unterstützt. In Washington wird das nicht gerne gesehen: Das US-Finanzministerium hatte zuletzt mehrfach Sanktionen gegen chinesische Firmen verhängt, die den USA zufolge unerlaubten Handel mit dem Iran treiben.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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