Wetter im Frühjahr: Hessen erlebt einen der sonnigsten Frühlinge seit 1951

Sonnenbrille und Sonnencreme schon benutzt? Kein Wunder. Der Frühling in Hessen hat viel Sonne und wenig Regen gebracht.

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Die Menschen in Hessen haben einen der sonnigsten Frühlinge der vergangenen 70 Jahre erlebt. Von März bis Mai schien die Sonne im Bundesland rund 680 Stunden, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. "Nach vorläufigen Zahlen dürfte Hessen damit eines der fünf sonnigsten Frühjahre seit 1951 erlebt haben."

Hessen sei vergleichsweise mild durch das Frühjahr gegangen, hieß es. Die Mitteltemperatur lag laut Wetterdienst bei 10,2 Grad und damit rund 2,4 Grad über dem Mittelwert der internationalen Referenzperiode 1961–1990. Am 23. Mai sei im Rhein-Main-Gebiet der erste heiße Tag des Jahres mit mindestens 30 Grad gewesen. Das Frühjahr habe sich anschließend auch "hessenweit sehr sommerlich" verabschiedet.

Deutlich weniger Regen

Regen gab es im Vergleich zur Referenzperiode deutlich zu wenig. Laut Wetterdienst fielen etwa 128 Liter pro Quadratmeter – das sind nur 67 Prozent der üblichen Frühjahrsmenge.

Deutschlandweit war der Frühling nach einer vorläufigen Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) deutlich wärmer und sonniger als im Schnitt. "Die Sonne spendierte außergewöhnlich viele Stunden und ließ das Frühjahr vielerorts eher an südlichere Breiten erinnern."

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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