Wettervorhersage: Bayern schwitzt – doch am Wochenende drohen Unwetter

Noch einmal Sonne satt, dann drohen Blitze und Sturm: In Bayern könnte das Wochenende mit Gewittern und Regen alles andere als entspannt werden. Was der Wetterdienst vorhersagt.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / goir

Kaiserwetter in der ersten Pfingstferienwoche - wer auf das kommende Wochenende gesetzt hat, könnte enttäuscht werden. Denn auf hochsommerliche Sonnentage folgt nun Gewittergefahr. Nach einem noch einmal sehr sonnigen Freitag müssen sich die Menschen in Bayern zum Wochenende auf teils kräftige Unwetter einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt insbesondere für Sonntag lokal sogar vor schweren Gewittern. Dabei wird es auch etwas kühler.

Freitag noch sonnig und heiß

Zunächst bleibt das Wetter aber sommerlich. Am Freitag scheint vielerorts die Sonne, gebietsweise wird es heiß mit über 30 Grad. Vor allem im Süden bleibt der Himmel wolkenlos, allenfalls über den Bergen gibt es einzelne Quellwolken.

Besonders in Franken könnten in der Nacht zum Samstag erste Gewitter aufziehen. Dabei seien Böen mit Geschwindigkeiten bis zu 60 Kilometern pro Stunde möglich, teilte der DWD mit.

Gewitterrisiko in Nordbayern steigt

Am Samstag steigt das Gewitterrisiko dann vor allem in Nordbayern deutlich an. Von Norden her seien einzelne starke Gewitter möglich. Auch abseits der Gewitter könne es gebietsweise starke Windböen geben. In Südbayern bleibt es zunächst meist ruhig, ehe auch dort in der zweiten Tageshälfte Gewitter möglich sind.

Für Sonntag erwarten die Meteorologen verbreitet starke Gewitter, die teils bis in die Nacht zum Montag andauern könnten. Lokal seien auch schwere Gewitter mit Unwetterpotenzial wahrscheinlich. Zudem könne es tagsüber unabhängig von Gewittern starke Windböen geben.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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