Polizei-News Köln, 28.05.26: Schwerpunkteinsatz gegen Gewaltkriminalität - Bundespolizei erlässt Mitführverbot gefährlicher Gegenstände

Ein Verkehrsunfall wurde aktuell von der Polizei in Köln gemeldet. Was ist bisher bekannt?

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Unfall für das Presseportal Bild: Adobe Stock / bilanol

Vom 29.bis 31. Mai 2026 führt die Bundespolizei erneut einen bundesweiten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität auf Bahnanlagen durch. Hintergrund ist die nach wie vor hohe Anzahl von Gewaltdelikten im Bereich des Bahnverkehrs.

Hierzu veröffentlichte das Bundespolizeipräsidium bereits eine Pressemitteilung: https://t1p.de/sar58

Zur Erhöhung der Sicherheit werden die Einsatzkräfte insbesondere an stark frequentierten Bahnhöfen präsent sein und gezielte Maßnahmen zur Gewaltprävention durchführen.

Im Zuge dessen hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin eine Allgemeinverfügung erlassen, die im genannten Zeitraum das Mitführen gefährlicher Gegenstände in bestimmten Bereichen untersagt.

Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Köln betrifft dies den Kölner Hauptbahnhof und Bahnhof Köln Messe/Deutz sowie die Bahnstrecke von Köln Messe/Deutz bis zum Haltepunkt Porz/Wahn. Eingeschlossen sind die dort verkehrenden Nahverkehrszüge sowie die Haltepunkte Trimbornstraße, Airport-Businesspark, Frankfurter Straße, Porz Steinstraße, Porz (Rhein) und Porz/Wahn.

Das Mitführverbot umfasst insbesondere Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen (z. B. Messer, Beile, Pistolen), Luftdruck- und CO₂-Waffen sowie weitere Gegenstände, die geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen.

Die Bundespolizei wird die Einhaltung der Allgemeinverfügung durch verstärkte Kontrollen überwachen. Reisende müssen sich darauf einstellen, dass ihre Taschen und Gepäckstücke überprüft werden können.

Weitere Informationen, insbesondere zu Ausnahmen und Begriffsbestimmungen, sind auf der Internetseite der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de abrufbar. Zusätzlich informieren Aushänge in den betroffenen Bahnhöfen über die eingerichtete Verbotszone.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 28.05.2026 gegen 11:45 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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