Verkaufsoffener Sonntag am 31.05.2026 in Porz: Das sind die Termine und Öffnungszeiten fürs Sonntagsshopping

Auch in diesem Frühjahr veranstaltet Porz wieder einen verkaufsoffenen Sonntag und zwar schon kommenden Sonntag. Also nichts wie raus und mal wieder gemütlich in den Geschäften der Stadt stöbern. Hier auf news.de verraten wir Ihnen alles, was Sie zum Shopping am Sonntag, den 31.05.2026 wissen müssen.

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Großes Shopping am Wochenende: ein verkaufsoffener Sonntag steht an! (Foto) Suche
Großes Shopping am Wochenende: ein verkaufsoffener Sonntag steht an! Bild: Adobe Stock / chika_milan

Die Stadt Porz wartet an diesem Wochenende mit einem verkaufsoffenem Sonntag (31.05.2026) auf. Der Ausgangspunkt dieses Events ist der Porzer Mobilitätsfrühling. Zusätzlich stehen aktuell 2 weitere Tage für Sonntagsöffnungen in diesem Jahr fest. Aktuell gelten in Nordrhein-Westfalen die Regelungen des Ladenschlussgesetzes des Bundes. Das heißt: maximal vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr - vereinzelt kann es aber Ausnahmen geben. Diese dürfen allerdings nicht an Weihnachten, Ostern oder Pfingsten stattfinden.

Im Frühling kehrt langsam wieder Leben in die Innenstädte, Flora und Fauna beleben die Parks und Grünanlagen und viele zieht es gerade zu verkaufsoffenen Sonntagen raus aus den eigenen vier Wänden. Verzichten Sie im nordrhein-westfälischen Porz am Sonntag vielleicht nicht auf einen Regenschirm. Es wird leicht regnerisch und maximal 23°C.

Die komplette Liste aller Städte mit einem Verkaufsoffenen Sonntag am 31.05.2026 finden Sie übrigens in diesem Artikel.

Die nächsten verkaufsoffene Sonntage in Porz

Unten stehend finden Sie die Infos zu allen Sonntagsöffnungen. In Einzelfällen sind natürlich Änderungen im Ablauf möglich. Kontaktieren Sie hierfür direkt den Veranstalter.

DatumUhrzeitAnlass
31.05.202613:00 - 18:00 UhrPorzer Mobilitätsfrühling (PLZ 51143, Porz)
13.09.202613:00 - 18:00 UhrMusikalische Herbstmarkt (PLZ 51143, Porz)
13.12.202613:00 - 18:00 UhrPorzer Adventsmarkt (PLZ 51143, Porz-Mitte)

(Quelle: koeln.de, Stand: 28.05.2026)

Wie ist der verkaufsoffene Sonntag entstanden?

Es ist noch gar nicht allzu lange her, nämlich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, da hatten Läden und Geschäfte noch sieben Tage die Woche, 18 Stunden am Tag geöffnet. Das änderte sich mit dem Wandel des Gewerbes und der Entstehung der ersten großen Warenhäuser um 1900. Die ersten Sonntagsbeschränkungen traten in Kraft. 1919 wurde der Sonntag schließlich zum Ruhetag bestimmt. Das gilt bis heute mit folgenden Ausnahmen, die im Ladenschlussgesetz verankert sind: An vier Sonntagen im Jahr dürfen Läden bundesweit öffnen. Ein Bundesland darf die Anzahl jedoch anpassen oder erhöhen.

Andere Länder und der verkaufsoffene Sonntag

In Polen kann man den Wochenendeinkauf zum Beispiel in aller Regel bequem auf Sonntag schieben. Die Läden unserer östlichen Nachbarn sind hier auch sonntags geöffnet, solange der Tag nicht auf einen Feiertag fällt. Italien erlaubt 8 verkaufsoffene Sonntage, ansonsten sind Ladenöffnungen verboten. Bestimmte weiterführende Regelungen gelten dagegen für einzelne große Städte, wie Mailand oder Rom. In der Hauptstadt sind die Adventssonntage beispielsweise verkaufsoffen. Immer am ersten Sonntag des Monats können spanische Händler ihre Ladentüren öffnen. Im August sogar außerdem noch am letzten Sonntag. Dazu kommen alle Sonntage im Dezember.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel zu verkaufsoffenen Sonntagen wurde auf Grundlage von Verordnungen und Bekanntmachungen der jeweiligen Kommunen oder Werbegemeinschaften generiert und wird gegebenenfalls mit neuen Informationen zu Terminen aktualisiert. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an hinweise@news.de +++

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